Sport
WM-Qualifikation

Viva el fútbol! Viva Messi! So herrlich dreht der Gaucho-Reporter durch

epa06258029 Argentina's Lionel Messi celebrates after scoring the FIFA World Cup 2018 qualifying soccer match between Ecuador and Argentina at the Atahualpa Stadium in Quito, Ecuador, 10 October  ...
Der Kleine ist wieder einmal der Grösste: Messi rettet Argentinien.Bild: EPA/EFE

Viva el fútbol! Viva Messi! So herrlich dreht der Gaucho-Reporter durch

11.10.2017, 08:2111.10.2017, 09:22

Madre mia, das wurde eng! Argentinien benötigt in der letzten Runde der WM-Qualifikation einen Sieg, doch in Ecuador liegt der zweifache Weltmeister schon nach 37 Sekunden in Rückstand.

Auftritt: Lionel Messi. Im Alleingang schiesst der «Floh» die Albiceleste nach Russland, mit seinem Hattrick wendet er die Partie, Argentinien jubelt. Und einer ganz besonders: der TV-Reporter.

Es ist der 44. Karriere-Hattrick Messis, der fünfte für Argentinien.

Er. Nur er allein.

Die drei Treffer

Mit dem Aussenrist: Messis Tor zum 1:1.Video: streamable
Energisch dazwischengegangen: Messi bucht das 2:1.Video: streamable
Der dritte Streich: Ein echter Messi!Video: streamable

Das Interview

Die Kabinenfeier

(ram)

Gestern klappte es leider nicht – diese Tore sind unvergessen:

Video: Angelina Graf

Wann haben die grossen Nationen letztmals eine WM verpasst?

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Wann haben die grossen Nationen letztmals eine WM verpasst?
Italien. Letztmals WM verpasst: 2018. Letztmals EM verpasst: 1992.
quelle: ap/ap / luca bruno
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Eine gute Million Dollar für den WM-Titel – wenn die Junioren nicht wären
Bei der WM geht es um goldenen Ruhm und um eine gute Dollarmillion. Aber eine neue Regelung benachteiligt die Schweiz. Oder sie ist – je nach Sichtweise – eine Motivation.
Das Wort «Preisgeld» oder «Prämie» meiden die Bosse des internationalen Eishockey-Verbandes (IIHF) wie der Teufel das geweihte Wasser. Beim Thema «Preisgeld» oder «Prämie» reden sie mit Engelszungen von «Entwicklungsgeld» («Development Money»). Es geht ja bei einem internationalen Verband tatsächlich darum, das Eishockey weltweit zu fördern. Wäre das der einzige Sinn, dann müssten die bei der WM am schlechtesten klassierten Nationen am meisten Geld bekommen. Aber so ist es nicht. Oben gibt es mehr als unten. Wie im richtigen Leben. Hier das Preisgeld – pardon: der Entwicklungsbatzen – der bisher bei der WM ausbezahlt worden ist:
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