Rudi Völler geht nicht vorzeitig in Rente. Der 66-Jährige macht beim Deutschen Fussball-Bund (DFB) als Sportdirektor weiter. Er will auch nach dem WM-Flop in Amerika und der inzwischen auch aus seiner Sicht «richtigen» Trennung von Julian Nagelsmann seinen bis zur EM 2028 laufenden Vertrag erfüllen. In einem Team mit dem designierten Bundestrainer Jürgen Klopp will der ehemalige Teamchef aktiv zum Wiederaufbau der Nationalelf beitragen.
Diesen Entscheid verkündete Völler nach einem Telefonat mit Klopp sowie Gesprächen mit DFB-Präsident Bernd Neuendorf und DFB-Vize Hans-Joachim Watzke. Völlers Aufgabenprofil dürfte weitgehend dem bisherigen ähneln. Der Weltmeister von 1990 sieht sich weiterhin als erster Unterstützer des Bundestrainers. (abu/sda/dpa)

Diesen Entscheid verkündete Völler nach einem Telefonat mit Klopp sowie Gesprächen mit DFB-Präsident Bernd Neuendorf und DFB-Vize Hans-Joachim Watzke. Völlers Aufgabenprofil dürfte weitgehend dem bisherigen ähneln. Der Weltmeister von 1990 sieht sich weiterhin als erster Unterstützer des Bundestrainers. (abu/sda/dpa)
