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WM-Tagesticker

WM 2026 im Tagesticker: Bundespräsident und Sportminister gratulieren

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Bundesräte gratulieren der Nati +++ Maldini soll Italien aus Krise führen

Wichtige Kurznews, Skurriles und Unterhaltsames zur WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada.
12.07.2026, 08:1212.07.2026, 08:12
  • Vom 11. Juni bis 19. Juli 2026 findet in den USA, Kanada und Mexiko die Fussball-Weltmeisterschaft statt.
  • In diesem Ticker erfährst du wichtige News, lustige Videos und witzige Memes rund um die WM 2026.
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Bundespräsident und Sportminister gratulieren
Bundespräsident Guy Parmelin und Sportminister Martin Pfister haben der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft nach dem Aus an der Weltmeisterschaft gratuliert. «Vielen Dank für die Emotionen und ein riesiges Bravo an alle», schrieb Parmelin. Trotz der Enttäuschung bleibe ihm vor allem ein aussergewöhnlicher Wettkampf und ein eingeschworenes Team in Erinnerung, das die ganze Schweiz mitgerissen habe.

Ähnlich klang die Botschaft von Pfister: Auch wenn das WM-Aus weh tue, habe die Nati mit dem Einzug ins Viertelfinale Schweizer Fussballgeschichte geschrieben. «Dafür verdient die Mannschaft grossen Respekt und unseren herzlichen Dank.» Pfister sass während des Viertelfinalspiels in Kansas City im Stadion. (ram/sda)
Maldini soll als Technischer Direktor Italiens Krise beenden
Italiens Fussball will mit einem seiner grossen Stars früherer Jahre, dem ehemaligen WM-Finalisten Paolo Maldini, aus der Krise kommen. Der einstige Weltklasse-Abwehrspieler der AC Milan übernimmt bei Verband und Nationalmannschaft das Amt des Technischen Direktors. Der vierfache Weltmeister Italien hatte dieses Jahr zum dritten Mal hintereinander die Qualifikation zur WM verpasst - für das fussballbegeisterte Land ein Debakel.

Über die Personalie Maldini war in den vergangenen Tagen bereits viel spekuliert worden. Als Berater holte sich der heute 58-Jährige überraschend den brasilianischen Weltmeister Leonardo (56) an die Seite, wie der nationale Fussballverband FIGC mitteilte. Die beiden hatten mehrere Jahre lange zusammen bei Milan gespielt. Leonardo hat auch die italienische Staatsbürgerschaft. Die Position des künftigen Nationaltrainers ist noch offen. (abu/sda/dpa)



Der Bürgermeister von Kansas ist nicht auf unserer Seite
Die Nati spielt heute Nacht den WM-Viertelfinal gegen Argentinien in Kansas City. Und schon jetzt ist klar: Der Bürgermeister der Stadt, die ironischerweise nicht in Kansas, sondern in Missouri liegt, feierte in den Strassen schon mit den argentinischen Fans.

Kansas City Mayor joins Argentina fans on the drum while they sing "The mayor is Argentine!"
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u/InevitableAd8003 in
soccer
Schweizer Sportstars wünschen der Nati viel Glück
Sportminister auf dem Weg nach Amerika
Bundesrat Martin Pfister verfolgt den Viertelfinal der Schweiz im Stadion. Der Sportminister sagte in einem kurzen Video, er mache sich jetzt auf nach Nordamerika. Dort wolle er die Nati unterstützen. «Mit meiner Teilnahme nehme ich ein bisschen die Schweiz mit nach Amerika. Hopp Schwiiz, Forza Svizzera, Allez la Suisse!» (ram/sda)
Selbst in Peru ist das Haaland-Fieber ausgebrochen
In Peru leben nun 468 Haalands und 91 Erling Haalands. Dies hat eine staatliche Behörde gemäss Peru21 mitgeteilt. Im südamerikanischen Land ist also auch das Haaland-Fieber ausgebrochen. Der 25-Jährige ist an der WM mit Norwegen bis in den Viertelfinal gestürmt, wo er am Samstagabend (23 Uhr) auf England trifft. Und das hat wohl auch viele Eltern in Peru beeindruckt.

Weil die Eltern dort über völlige Freiheit verfügen, was die Namensgebung angeht – solange die Namen nicht beleidigend sind –, ist das nicht ungewöhnlich. So gebe es auch 3402 Messis, 292 Lionel Messis, 1185 Cristiano Ronaldos, 1241 Yamals, 238 Mbappé und ganze 33'809 Neymars. (nih)
Jorge Jesus übernimmt portugiesisches Nationalteam
Jorge Jesus beerbt den zurückgetretenen Roberto Martinez als Nationaltrainer Portugals, wie der dortige Verband bestätigte. Er soll einen Vertrag bis 2030 unterschrieben haben. Der 71-jährige Jorge Jesus zählt zu den erfolgreichsten portugiesischen Trainern der vergangenen Jahrzehnte. Er führte unter anderem Benfica Lissabon zu drei Meistertiteln (2010, 2014 und 2015). Mit Flamengo Rio de Janeiro gewann er 2019 die brasilianische Meisterschaft sowie die Copa Libertadores, das südamerikanische Pendant zur europäischen Champions League.
Zuletzt führte Jorge Jesus Cristiano Ronaldos Klub Al-Nassr zum Meistertitel in Saudi-Arabien. Darüber hinaus gewann er zahlreiche weitere nationale Titel. Jorge Jesus übernimmt erstmals ein Nationalteam. Sein Vorgänger Roberto Martinez trat nach der 0:1-Niederlage im WM-Achtelfinal gegen Spanien zurück. Er war seit Januar 2023 im Amt. Die WM 2030 wird auch in Portugal ausgetragen. Die Zukunft von Cristiano in der Nationalmannschaft ist derweil offen. (riz/sda/dpa)
Sadio Mané beendet internationale Karriere
Wenige Tage nach dem WM-Aus von Senegal im Achtelfinal gegen Belgien hat Sadio Mané seinen Rücktritt vom internationalen Fussball angekündigt. Er werde nicht mehr für die Nationalmannschaft auflaufen, liess er per Statement in der senegalesischen Zeitung «Le Quotidien» verkünden. In 14 Jahren hat der Stürmer 130 Spiele für den Senegal absolviert und dabei 55 Tore geschossen. (abu)
Manzambi absolviert Einzeltraining
Keine zwei Tage vor dem WM-Viertelfinal gegen Argentinien sieht es weiterhin nicht besonders gut aus für einen Einsatz von Nati-Shootingstar Johan Manzambi. Wie der SFV mitteilt, haben alle Spieler am Training von Donnerstag teilgenommen. Manzambi trainierte gemäss Blick-Informationen aber nicht mit der Mannschaft, sondern absolvierte einige individuelle Übungen. Der 20-jährige Offensivspieler hat bereits den Achtelfinal gegen Kolumbien wegen einer Knieprellung verpasst. (abu)
Was wissen diese Eier schon von Fussball?!
Schöne Idee, die verbleibenden Runden der WM mit einem Eiertütschen in Rohversion durchzuspielen. Aber man sollte schon Eier nehmen, die Ahnung haben …

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So sehen die WM-Trikots aus
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So sehen die WM-Trikots aus

Algerien, Heimtrikot

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An der Fussball-WM kommen Sicherheits-Roboterhunde zum Einsatz – das steckt dahinter
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Argentinien beendete Hitzfelds Karriere – was Messi ihm danach sagte
Ex-Nati-Trainer Ottmar Hitzfeld erinnert sich an Schweiz-Argentinien im WM-Achtelfinal 2014. Es war das letzte Spiel seiner Trainer-Karriere.
Es ist der 1. Juli 2014 in São Paulo. Kurz nach 10 Uhr morgens. Die Metrostation Corinthians-Itaquera, ein paar Minuten vom Stadion entfernt, ist himmelblau-weiss. Die argentinischen Fans singen. Voller Sehnsucht. Voller Melancholie. In Erwartung des nächsten Weltmeistertitels. Der singende Gruss an Erzrivale Brasilien: «Maradona ist grösser als Pelé.»
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