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WM 2026 im Tagesticker: Kansas-City-Bürgermeister ist für Argentinien

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Kansas-City-Bürgermeister ist für Argentinien +++ Schweizer Sport-Stars wünschen Glück

Wichtige Kurznews, Skurriles und Unterhaltsames zur WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada.
11.07.2026, 20:0511.07.2026, 20:05
  • Vom 11. Juni bis 19. Juli 2026 findet in den USA, Kanada und Mexiko die Fussball-Weltmeisterschaft statt.
  • In diesem Ticker erfährst du wichtige News, lustige Videos und witzige Memes rund um die WM 2026.
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Der Bürgermeister von Kansas ist nicht auf unserer Seite
Die Nati spielt heute Nacht den WM-Viertelfinal gegen Argentinien in Kansas City. Und schon jetzt ist klar: Der Bürgermeister der Stadt, die ironischerweise nicht in Kansas, sondern in Missouri liegt, feierte in den Strassen schon mit den argentinischen Fans.

Kansas City Mayor joins Argentina fans on the drum while they sing "The mayor is Argentine!"
by
u/InevitableAd8003 in
soccer
Schweizer Sportstars wünschen der Nati viel Glück
Sportminister auf dem Weg nach Amerika
Bundesrat Martin Pfister verfolgt den Viertelfinal der Schweiz im Stadion. Der Sportminister sagte in einem kurzen Video, er mache sich jetzt auf nach Nordamerika. Dort wolle er die Nati unterstützen. «Mit meiner Teilnahme nehme ich ein bisschen die Schweiz mit nach Amerika. Hopp Schwiiz, Forza Svizzera, Allez la Suisse!» (ram/sda)
Selbst in Peru ist das Haaland-Fieber ausgebrochen
In Peru leben nun 468 Haalands und 91 Erling Haalands. Dies hat eine staatliche Behörde gemäss Peru21 mitgeteilt. Im südamerikanischen Land ist also auch das Haaland-Fieber ausgebrochen. Der 25-Jährige ist an der WM mit Norwegen bis in den Viertelfinal gestürmt, wo er am Samstagabend (23 Uhr) auf England trifft. Und das hat wohl auch viele Eltern in Peru beeindruckt.

Weil die Eltern dort über völlige Freiheit verfügen, was die Namensgebung angeht – solange die Namen nicht beleidigend sind –, ist das nicht ungewöhnlich. So gebe es auch 3402 Messis, 292 Lionel Messis, 1185 Cristiano Ronaldos, 1241 Yamals, 238 Mbappé und ganze 33'809 Neymars. (nih)
Jorge Jesus übernimmt portugiesisches Nationalteam
Jorge Jesus beerbt den zurückgetretenen Roberto Martinez als Nationaltrainer Portugals, wie der dortige Verband bestätigte. Er soll einen Vertrag bis 2030 unterschrieben haben. Der 71-jährige Jorge Jesus zählt zu den erfolgreichsten portugiesischen Trainern der vergangenen Jahrzehnte. Er führte unter anderem Benfica Lissabon zu drei Meistertiteln (2010, 2014 und 2015). Mit Flamengo Rio de Janeiro gewann er 2019 die brasilianische Meisterschaft sowie die Copa Libertadores, das südamerikanische Pendant zur europäischen Champions League.
Zuletzt führte Jorge Jesus Cristiano Ronaldos Klub Al-Nassr zum Meistertitel in Saudi-Arabien. Darüber hinaus gewann er zahlreiche weitere nationale Titel. Jorge Jesus übernimmt erstmals ein Nationalteam. Sein Vorgänger Roberto Martinez trat nach der 0:1-Niederlage im WM-Achtelfinal gegen Spanien zurück. Er war seit Januar 2023 im Amt. Die WM 2030 wird auch in Portugal ausgetragen. Die Zukunft von Cristiano in der Nationalmannschaft ist derweil offen. (riz/sda/dpa)
Sadio Mané beendet internationale Karriere
Wenige Tage nach dem WM-Aus von Senegal im Achtelfinal gegen Belgien hat Sadio Mané seinen Rücktritt vom internationalen Fussball angekündigt. Er werde nicht mehr für die Nationalmannschaft auflaufen, liess er per Statement in der senegalesischen Zeitung «Le Quotidien» verkünden. In 14 Jahren hat der Stürmer 130 Spiele für den Senegal absolviert und dabei 55 Tore geschossen. (abu)
Manzambi absolviert Einzeltraining
Keine zwei Tage vor dem WM-Viertelfinal gegen Argentinien sieht es weiterhin nicht besonders gut aus für einen Einsatz von Nati-Shootingstar Johan Manzambi. Wie der SFV mitteilt, haben alle Spieler am Training von Donnerstag teilgenommen. Manzambi trainierte gemäss Blick-Informationen aber nicht mit der Mannschaft, sondern absolvierte einige individuelle Übungen. Der 20-jährige Offensivspieler hat bereits den Achtelfinal gegen Kolumbien wegen einer Knieprellung verpasst. (abu)
Was wissen diese Eier schon von Fussball?!
Schöne Idee, die verbleibenden Runden der WM mit einem Eiertütschen in Rohversion durchzuspielen. Aber man sollte schon Eier nehmen, die Ahnung haben …

Portugiese pfeift Schweizer Viertelfinal
Der Portugiese João Pinheiro wird den WM-Viertelfinal zwischen der Schweiz und Argentinien leiten. Assistieren werden ihm dabei seine Landsleute Bruno Jesus und Luciano Maia.

Pinheiro hat bei dieser WM bereits ein Spiel der Schweiz gepfiffen – jenes gegen Bosnien-Herzegowina, das die Nati mit 4:1 gewann. Auch im Sechzehntelfinal zwischen Kanada und Südafrika (1:0) stand Pinheiro im Einsatz. (ram/sda)
Quansah zwei Spiele gesperrt
England muss im weiteren Turnierverlauf auf Jarell Quansah verzichten. Der Verteidiger ist nach seiner Roten Karte im Achtelfinal gegen Mexiko für zwei Spiele gesperrt worden. Quansah fehlt damit im Viertelfinal gegen Norwegen und im allfälligen Halbfinal gegen den Sieger der Partie Argentinien – Schweiz. Noch offen ist, ob der englische Verband Rekurs einlegen wird. (ram)
Warum Schärer wohl ohne WM-Einsatz als Hauptschiedsrichter bleibt
Zum ersten Mal seit 16 Jahren ist mit Sandro Schärer wieder ein Schweizer Schiedsrichter an einer WM-Endrunde dabei. Als Hauptschiedsrichter dürfte er ohne Einsatz bleiben.

Dass sich Schärers Einsätze trotz überzeugender Leistungen im Vorfeld auf solche als vierter Offizieller beschränken, hat einen simplen, aber zunächst vorenthaltenen Grund: Schärer steht bei den aufgebotenen 52 WM-Unparteiischen nur auf der Liste der Unterstützungs-Schiedsrichter. Diese kommen nur bei ungeplanten Engpässen in der Chefrolle zum Zug. Als vierter Offizieller stand Schärer an der WM in den USA, Kanada und Mexiko schon achtmal im Einsatz.

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Vor dem WM-Viertelfinal der Schweiz gegen Argentinien erinnert sich Leonardo Bertone an eine aussergewöhnliche Begegnung mit Lionel Messi.
Wenn die Schweizer Nati in der Nacht auf Sonntag (3 Uhr) im WM-Viertelfinal auf Titelverteidiger Argentinien trifft, werden alle Augen auf Lionel Messi gerichtet sein. Einer, der dem Weltstar schon einmal ganz nahe kam, ist Leonardo Bertone. Der heutige Mittelfeldspieler des FC Luzern durfte als 17-jähriger Nachwuchsspieler der Young Boys überraschend mit der argentinischen Nationalmannschaft trainieren.
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