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Donald Trump machte am G7 auffällige Bemerkungen über Männer

Video: watson/lucas zollinger

Donald Trump machte am G7 auffällige Bemerkungen über Männer – so reagiert das Internet

US-Präsident Donald Trump hat eine Schwäche für schöne Männer. Zumindest muss er ständig über sie sprechen. Und weil im Juni Pride Month ist, haben wir uns die Sache mal genauer angeschaut.
20.06.2026, 10:0920.06.2026, 10:39

Am G7-Gipfel in Évian machte Trump diese Woche einige kuriose Bemerkungen. In einer Pressekonferenz mit dem indischen Premierminister Narendra Modi bezeichnete er diesen etwa als den «schönsten Mann», der aussehe «wie ein Engel». In einem ähnlichen Setting, dieses Mal mit dem ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi, erzählte er, wie sich die beiden einst in einem Hotelzimmer Hals über Kopf ineinander verliebt hätten. Und auch in Anwesenheit von Muhammad bin Zayid Al Nahyan aus den Vereinigten Arabischen Emiraten kam Trump ins Schmachten – aber nicht wegen des Scheichs selbst, sondern wegen einem seiner Landsleute.

All diese Momente blieben von Trumps Kritikerinnen und Kritikern natürlich nicht unbemerkt. Der US-Präsident erhielt im Internet umgehend die Quittung. Auf der Plattform X etwa teilten etliche Userinnen und User Clips der oben beschriebenen Szenen und stellten die Hypothese auf, dass Trump dement sei und deshalb sein wahres homo- oder bisexuelles Ich zum Vorschein käme.

Auf Social Media postet Trump – schon vor den Äusserungen in Évian – immer wieder Inhalte, welche diese Theorie weiter befeuern. In den von ihm geteilten KI-generierten Bildern etwa wollen einige Rezipientinnen und Rezipienten homoerotische Fantasien seinerseits erkennen.

Die Gerüchte und Theorien um Trumps Sexualität flammen immer wieder auf. Der 80-Jährige hat auch in der Vergangenheit schon wiederholt über die Physis bestimmter Männer geschwärmt. Hier ein Zusammenschnitt einiger dieser Szenen:

Video: watson/lucas zollinger

Offiziell hat der US-Präsident bisher zwar immer bestritten, dass er sich zu «jungen, schönen» Männern hingezogen fühlt, aber auf Social Media kaufen ihm das längst nicht mehr alle ab.

Trump gibt sich gerne maskulin. Zu seinem Geburtstag hat er vergangenes Wochenende auf dem Rasen des Weissen Hauses einen Cagefight veranstalten lassen. Ultra-hetero – könnte man meinen. Aber nicht, wenn es nach diesem User auf der Plattform X geht:

Okay, ich werde ehrlich sein. Dieser Schwulen-Club sieht fabelhaft aus. Die haben alles. Verschwitzte Männer, die rangeln, Kerle in Lederjacken auf Motorrädern, überall Gold und die Village People treten auf.

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