«K-K-K-Kitschkrieg» oder «We the best music» – diese Producer Tags habt ihr im Ohr
Mit Sätzen wie «Another one» oder «If Young Metro don't trust you, I'ma shoot you» eröffnen Produzenten wie DJ Khaled oder Metro Boomin zahlreiche Songs.
Diese wiederkehrenden Einspieler werden Producer Tags genannt. Sie funktionieren wie akustische Wasserzeichen und verraten schon nach wenigen Sekunden, wer hinter dem Beat des Stücks steht.
Bereits in den 1980er- und 1990er-Jahren nutzten Radio- und Mixtape-DJs Producer Tags als Signaturen, um ihre Aufnahmen vor unerlaubtem Kopieren zu schützen. Heute gehören sie für Produzentinnen und Produzenten zur eigenen Marke und sorgen für einen hohen Wiedererkennungswert.
Manche Beatmaker setzen dabei nicht auf einen gesprochenen Tag, auch Besonderheiten in der Melodie sind möglich. Pharrell Williams etwa beginnt viele seiner Produktionen mit einem markanten Vierer-Count oder lässt den ersten Ton der Melodie kurz in einer Schleife laufen.
Wir sind am Openair Frauenfeld und wollen von euch wissen: Welcher Producer Tag ist euer Favorit?
