Wirtschaft
Schweiz

Postauto-Affäre: Gewinn der Post bricht um 122 Millionen Franken ein

ARCHIV -- ZUR HEUTIGEN BILANZMEDIENKONFERENZ DER POST AM DONNERSTAG, 7. MAERZ 2019, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG -- Ein Postauto ist auf der Fahrt durch das Eigenthal im Kan ...
Die Postauto-Affäre drückt auch den Gewinn der Post.Bild: KEYSTONE

Wegen der Postauto-Affäre – Gewinn der Post bricht um 122 Millionen Franken ein

07.03.2019, 10:2007.03.2019, 10:20

Die Post hat 2018 weniger Konzerngewinn erwirtschaftet als im Vorjahr. Gründe sind laut Verwaltungsratspräsident Urs Schwaller die Rückzahlungen nach der Postauto-Affäre und die tieferen Erträge bei Postfinance.

Bei der Aufarbeitung der Postauto-Affäre habe die Post ihre Versprechen gehalten, sagte Schwaller am Donnerstag in Bern vor den Medien. Soweit es in der Verantwortlichkeit der Post liege, sei die Angelegenheit abgeschlossen. Noch am Laufen ist die strafrechtliche Aufarbeitung der Affäre.

Urs Schwaller, Praesident des Verwaltungsrats spricht an der Bilanzmedienkonferenz der Schweizerischen Post, am Donnerstag, 7. Maerz 2019 am Hauptsitz der Post in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Vall ...
Urs Schwaller an der Medienkonferenz vom Donnerstag.Bild: KEYSTONE

Der Verwaltungsrat sei zufrieden, dass sich alle Unternehmensbereiche des Postkonzerns behauptet und gute Ergebnisse geliefert hätten, sagte Schwaller. Die Post sei auf Kurs der strategischen Ziele des Eigners, des Bundes. «Wir erfüllen diese Ziele», sagte er. Trotz sehr turbulenten Momenten habe die Post immer funktioniert. (sda)

Update folgt

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