Wissen
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
ARCHIV: Menschen sammeln sich auf einem Markt in Kalkutta (Indien) und verkaufen Ringelblumen und andere Blumen (Foto vom 05.11.10). Die Weltbevoelkerung wird mit 6,97 Milliarden Menschen zu Beginn naechster Woche einen neuen Hoechststand erreichen. Am Montag (11.07.11), dem Weltbevoelkerungstag, werden 6.973.762.000 Menschen auf der Erde leben, wie die Stiftung Weltbevoelkerung mit Sitz in Hannover am Freitag (08.07.11) mitteilte. Am 31. Oktober 2011 werde voraussichtlich die Sieben-Milliarden-Marke ueberschritten. (zu dapd-Text) Foto: Bikas Das/AP/dapd

Es gibt immer mehr von uns. Vorläufig bleibt das so. Bild: AP

Wir sind 7'715'600'000 Menschen auf der Erde – und 6 andere Zahlen zum Weltbevölkerungstag



Am 11. Juli 1987 erreichte die Weltbevölkerung laut UNO-Berechnungen erstmals die Zahl von 5 Milliarden Menschen. Die Freude über das ungebremste Wachstum der Menschheit hielt sich allerdings in engen Grenzen, denn es verursacht eine Reihe von Problemen. Um darauf aufmerksam zu machen, erklärte die UNO 1989 den 11. Juli zum Internationalen Weltbevölkerungstag.

7'715'600'000

So viele Menschen bevölkern heute, am 11. Juli 2019, unseren Planeten. Die Zahl stammt von der Weltbevölkerungsuhr der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (DSW) und ist natürlich gerundet.

Weltbevölkerung, Weltkarte mit Menschen (Symbolbild)

Noch nie lebten so viele Menschen auf der Erde wie jetzt. Bild: Shutterstock

2,6

So viele Menschen kommen im Durchschnitt jede Sekunde zur bestehenden Weltbevölkerung hinzu. Pro Minute beträgt das Wachstum rund 157 Menschen, das sind fast 10'000 jede Stunde und etwa 226'000 pro Tag. Jedes Jahr wächst die Weltbevölkerung um mehr als 82 Millionen Menschen, das ist ungefähr die aktuelle Bevölkerung Deutschlands.

A new born baby girl lays in her mothers' arms right after being born onboard a Spanish rescue vessel on the Mediterranean Sea, Wednesday, Sept. 6, 2017. A rescued woman from Ghana has given birth to a girl immediately after being rescued while trying to cross the Mediterranean Sea from Libya to Italy on a traffickers’ flimsy dinghy. (AP Photo/Bram Janssen)

Das Wachstum der Weltbevölkerung findet derzeit vor allem in Afrika statt. Bild: AP/AP

12

So viele Jahre vergingen vom 12. Oktober 1999, als die Weltbevölkerung die 6-Milliarden-Grenze überschritt, bis zum 31. Oktober 2011, als erstmals 7 Milliarden Menschen auf der Erde lebten. Hier die Entwicklung:

Die UNO schätzt, dass die 8. Milliarde im Jahr 2024 (13 Jahre nach der 7.) erreicht wird.

Bild

Erst um 1804 durchbrach die Weltbevölkerung die 1-Milliarden-Grenze. Danach ging es Schlag auf Schlag – bald wird die nächste Milliardengrenze fallen. Grafik: dsw/watson

2,4

So viele Kinder bringt eine Frau in ihrem Leben durchschnittlich zur Welt. Dieser Wert liegt höher als die Marke von 2,1, bei der eine Population konstant bleibt – die Weltbevölkerung wächst also noch. Doch das Wachstum verlangsamt sich: Die aktuelle Geburtenrate ist bedeutend niedriger als etwa 1950, als sie noch bei rund 5 Kindern pro Frau lag. In vielen entwickelten Ländern ist die Geburtenrate bereits unter den Wert von 2,1 gefallen. Die UNO rechnet damit, dass die weltweite Geburtenrate bis zum Ende des Jahrhunderts auf 2 Kinder pro Frau sinken wird. Die Weltbevölkerung würde dann langsam wieder abnehmen.

Geburtenrate (Symbolbild)

Bei 2,1 Kindern pro Frau stagniert die Weltbevölkerung. Bild: Shutterstock

743 Millionen

So viele Menschen leben etwa in Europa. Das ist relativ wenig im Vergleich zum Giganten Asien: Der mit Abstand bevölkerungsreichste Kontinent hat 4586 Millionen Einwohner. Auch Afrika ist mit 1321 Millionen bevölkerungsreicher. Lateinamerika mit 658 Millionen, Nordamerika (ohne Mexiko) mit 367 Millionen und Ozeanien mit 42 Millionen bringen dagegen weniger auf die Waagschale als Europa.

Wäre die Welt ein Dorf mit 100 Einwohnern, wären 59 von ihnen Asiaten, 17 Afrikaner, 10 Europäer, 8 Lateinamerikaner, 5 Nordamerikaner und 1 Bewohner von Ozeanien.

Weltkarte mit Flächen relativ zur Bevölkerung
http://e-wiki.org/ru/images/%D0%92%D0%BD%D0%B5%D1%88%D0%BD%D0%B8%D0%B9_%D0%B4%D0%BE%D0%BB%D0%B3_%D1%81%D1%82%D1%80%D0%B0%D0%BD

Gigant Asien: Bei dieser Weltkarte entsprechen die Flächen der Grösse der Bevölkerung. Bild: e-wiki.org

533'000

So viele mindestens Hundertjährige leben derzeit auf der Erde. Das sind so viele, wie die Stadt Hannover an Einwohnern zählt. 80 Prozent in dieser Altersgruppe sind Frauen. Sie ist stark gewachsen; im Jahr 2000 gab es erst 151'000 mindestens Hundertjährige. Trotz dieses enormen Wachstums sind heute nur gerade 69 von 1 Million Menschen 100 Jahre alt oder älter (das sind 0,007 Prozent). Der Anteil der Menschen, die älter als 64 Jahre sind, liegt dagegen weltweit bei rund 9 Prozent. Ihnen stehen bedeutend mehr Kinder unter 15 Jahren gegenüber: Es sind weltweit rund 26 Prozent.

Frauen sollen künftig länger arbeiten. Der Schweizerische Arbeitgeberverband schlägt vor, das Rentenalter für Frauen stufenweise auf 65 zu erhöhen, um die AHV zu entlasten.

Die Zahl der Senioren wächst – und die Mehrzahl von ihnen sind Frauen. Bild: KEYSTONE

548

So viele Millionenstädte (Stand 2018) gibt es weltweit. 33 von ihnen haben mehr als 10 Millionen Einwohner. Die Welt verstädtert zusehends; seit 2007 lebt mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten. Mittlerweile sind es bereits 55 Prozent und bis 2050 dürften es vermutlich 70 Prozent sein.

Skyline Tokio

Die Metropolregion Tokio-Yokohama ist der grösste Ballungsraum der Welt. Bild: Shutterstock

So gross wäre eine Stadt für die gesamte Weltbevölkerung

Mit einem Werbevideo die Geburtenrate ankurbeln?

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

16
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

118
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

79
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

120
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

150
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

129
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

103
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

376
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

148
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

16
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

118
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

79
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

120
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

150
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

129
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

103
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

376
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

148
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

123
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
123Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Butzdi 12.07.2019 09:31
    Highlight Highlight Fun fact: Seit Anbeginn der Menschheit, also etwa seit 50‘000 Jahren, lebten ca. 110 Milliarden Menschen. Somit leben genau jetzt etwa 7% aller Menschen die je existierten.
  • Schneider Alex 12.07.2019 06:15
    Highlight Highlight Bevölkerungszahl stabilisieren oder reduzieren!
    Jede Nation sollte im Interesse des Ökosystems Erde versuchen, seine Bevölkerungszahl zu stabilisieren oder gar zu reduzieren. Wir brauchen ökologische Vorbilder für andere Länder. Der politische Druck auf Länder mit starkem Bevölkerungswachstum muss erhöht werden, zum Beispiel via Belohnung einer wirksamen freiwilligen Familienplanung. Im Übrigen ist der Ressourcenverbrauch eines Menschen in der Schweiz meist höher als in den Abwanderungsländern.
    • Caerulea 13.07.2019 10:41
      Highlight Highlight Wenn diese Länder eine stabile Mittelschicht entwickeln wird die Geburtenrate automatisch sinken, diese können sie nur entwickeln wenn sie nicht mehr ausgebeutet werden.
  • Magnum44 11.07.2019 23:33
    Highlight Highlight Dennoch nur schwer vorstellbar, dass die gesamte Weltbevölkerung im Kanton GR Platz hätte, wenn jede Person eine Fläche von 1 m^2 zugeteilt bekommen würde.
  • Hypatia 11.07.2019 23:02
    Highlight Highlight Die Entwicklung ist eindeutig. Wir sitzen in einer Lawine und merken es noch nicht. Unaufhaltsam.
  • wolge 11.07.2019 22:31
    Highlight Highlight Wir sind viel zu viele. Es wird Zeit Verantwortung zu übernehmen und zu verzichten
  • wolge 11.07.2019 22:24
    Highlight Highlight Es wird Zeit dass sich die Menschheit wieder massiv reduziert
  • Hardy18 11.07.2019 21:40
    Highlight Highlight Hab jetzt nicht die Lust zu rechnen. Wieviel sterben den am Tag?
  • imposselbee 11.07.2019 20:54
    Highlight Highlight Es gibt also schon Menschen, die sich mit den grossen Problemen befassen, eventuell ab und zu ein bisschen TED schauen, das beruhigt, hier ein Beispiel.
    Play Icon
  • memento 11.07.2019 20:19
    Highlight Highlight Noch ein Buchtipp zum Thema, der einen Funken Hoffnung bringt:

    https://www.amazon.de/gp/aw/d/1472142950/ref=dbs_a_w_dp_1472142950
  • derlange 11.07.2019 19:20
    Highlight Highlight und die Welt muss nachhaltig ernährt werden.
    DANKE SCHWEIZER LANDWIRTSCHAFT.

    • Ueli der Knecht 13.07.2019 00:29
      Highlight Highlight Beim Handel mit Agrar-Rohstoffen spielt die Schweiz eine viel wichtigere (und ethisch sehr fragwürdige) Rolle.
      https://www.publiceye.ch/de/themen/agrarrohstoffhandel

      Auch die Schweizer Landwirtschaft profitiert schliesslich von der weltweiten industriellen Ausbeutung und vom Raubbau in der ganzen Welt.

      Schulterklopfen ist daher ziemlich fehl am Platz.
    • derlange 13.07.2019 11:32
      Highlight Highlight Lokal, regional und saisonal einkaufen und Sie machen das richtige.
      Da darf der Schweizer Bauer auch stolz sein.
      Die Schweizer Bauern haben viele Auflagen, auch dank dem direktzahungen.

      Sie sollten den CH-Bauern nicht mit der Welt vergleichen. Denn dieser leistet sehr viel für Flora und Fauna.

      DANKE SCHWEIZER LANDWIRTSCHAFT!





    • Ueli der Knecht 13.07.2019 12:22
      Highlight Highlight derlange:
      Es geht hier um die Welt und Weltbevölkerung.

      Schweizer Bauern sind nur am Rande relevant, zB. beim Protektionismus, der Abschottung ihrer Märkte, und der Ausgrenzung afrikanischer und asiatischen Marktteilnehmer, sowohl von deren Gütern als auch deren Arbeitskräften.

      Den Naturschutz, den die schweizer Bauern nebenbei auch betreiben ist ein Klacks gegen die riesigen Umweltzerstörungen, welche schweizer (Agrar-) Rohstoffhändler weltweit verursachen.

      Diese Umweltzerstörer sind die Kunden der Bauern, die gerne deren schmutziges und blutiges Geld nehmen. Es stinkt ja nicht.
  • Freilos 11.07.2019 17:51
    Highlight Highlight Mir fehlt da zum Wachstum von 2,6 Geburten die Gegenüberstellung zu den sterbenden pro Sekunde. So könnte man das Wachstum besser rechnen.

    Ich glaube dass sich das mit der Überbevölkerung selber regulieren wird. Es wird sicherlich nicht auf sie schöne Art und weise passieren. Ich behaupte dass das Thema Hunger irgendwann in vielen Ländern ein sehr grosses Problem darstellen könnte.
    • mänsch 12.07.2019 09:52
      Highlight Highlight und wer braucht schon wasser...
  • murrayB 11.07.2019 17:50
    Highlight Highlight Einfach zu viele für unsere Mutter Erde... Die UNO müsste dringend handeln und ein weltweite maximale Geburtenrate pro Frau einführen - ganz nach dem Vorbild Chinas...
    • Tabuton 11.07.2019 18:42
      Highlight Highlight Da verdient ja niemand was dran, ein Weltkrieg wäre da sehr viel lukrativer. Weshalb das leider eher passiere wird...
    • Donald 11.07.2019 19:02
      Highlight Highlight Wie willst du das regulieren? So toll wie China, wo ein zweites Kind zwar nicht verboten ist, aber einfach keine Leistungen vom Staat erhält? Tolle Idee...
    • Firefly 11.07.2019 19:51
      Highlight Highlight Nein nicht pro Frau, pro Mann. Sonst gibts wieder Welche, die ihre Töchter an die meistbietenden Verkaufen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • w'ever 11.07.2019 17:49
    Highlight Highlight SNAP!
    Benutzer Bild
  • Peter R. 11.07.2019 17:43
    Highlight Highlight Ein Kontinent der in Zukunft wesentlich zum Wachstum der Weltbevölkerung beitragen wird ist Afrika.
    Gemäss Schätzung der Weltbank werden 2050 in Afrika doppelt so viele Menschen leben wie heute - es werden noch einmal so viele Menschen hinzukommen, wie China heute Einwohner hat.
    Und vergessen wir nicht, die Bevölkerung Afrika's ist extrem jung - dies im Gegensatz zu Asien.
    Wenn die Menschen in Afrika keine Existenzgrundlage haben, werden sie auswandern und was dies für Europa beispielsweise bedeutet, kann man erahnen.
    • murrayB 11.07.2019 17:51
      Highlight Highlight Das heisst, wir müssen dringend unsere Schengenaussengrenzen verstärken und Rückführungen der Wirtschaftsflüchtlinge konsequent durchziehen...
    • loquito 11.07.2019 17:59
      Highlight Highlight Wenn wir uns fair statt kapitalistisch verhalten würden, käme niemand... Aber das wollen wir ja nicht. Überfluss auf Kosten aller anderen ist aktuell no h angesagt....
    • Manulu 11.07.2019 21:53
      Highlight Highlight So einfach ist das nicht Loquito. Die Afrikanischen Länder sind selber an ihrer Lage schuld. Solange dort Korruption und Unrecht zum guten Ton gehört, lässt sich an der Situation trotz hunderten von Milliarten Entwicklungshilfe nichts ändern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Weiterdenker 11.07.2019 17:40
    Highlight Highlight Schon krass, wen man bedenkt, dass zwischen mir und meiner Grossmutter mehr Menschen auf die Welt gekommen sind als es bei ihrer Geburt gab. Selbst seit meiner Geburt sind bald mehr Menschen auf die Welt gekommen, als es bei ihrer Geburt gab.
  • andrew1 11.07.2019 17:33
    Highlight Highlight Wiedermal vorbildlich die schweiz mit einer geburtenrate von deutlich unter 2. Wenn es alle so machen würden hätten wir schon mal ein problem weniger.
    • w'ever 11.07.2019 17:50
      Highlight Highlight ein kind muss man sich in der schweiz auch mal leisten können.
    • loquito 11.07.2019 18:01
      Highlight Highlight Bliblablub. Hätten alle unsere Bildung und unser Lebensstandard, wärs überall so. Schau mal CH im 19. JH an... So simpligizierende eigenarroganz ist extrem gefährlich!
    • hiob 11.07.2019 18:01
      Highlight Highlight ja wollte auch mal kinder. heute nicht mehr.
    Weitere Antworten anzeigen
  • hiob 11.07.2019 17:14
    Highlight Highlight wachsende population, was noch mehr und noch schneller zum ressourcen-verbrauch führt, der dreck den wir produzieren, die digitalisierung und damit der wahnissinige energie-verbrauch, die erderwärmung.. DAS und noch ganz viele andere sachen. nicht schlecht herr specht. wie hoch ist wohl die chance, dass wir überall noch die kurve kriegen? ich sehe viel krieg und zerstörung in unserer zukunft. agent smith hatte recht. wir menschen sind wie viren.
  • Chili5000 11.07.2019 16:30
    Highlight Highlight Endlich mal ein Artikel der das wahre Problem unseres Planeten benennt. Aber zurück zu unseren Plastikröhrli...
    • Ribosom 11.07.2019 17:19
      Highlight Highlight Das eine schliesst das andere ja nicht aus. Unser Abfall ist noch immer ein Problem für die Umwelt, die Anzahl an Menschen ist ebenso ein Problem.
      Jeder kann helfen, die Probleme zu lösen: weniger Abfall produzieren (d.h. weniger Konsum) und keine Kinder oder max. 1 Kind bekommen.
      Ich kompensiere meine Flugreisen zum Beispiel mit der Kinderlosigkeit. Ist doch auch etwas.
    • Tjuck 11.07.2019 17:46
      Highlight Highlight Wobei festzuhalten ist, dass die Schweiz ein Land ist mit extrem überdurchschnittlicher Bevölkerungsdichte.
    • loquito 11.07.2019 17:58
      Highlight Highlight Welches Problem? Essen gibta genug, der Norden schmeisst es nur einfach lieber weg oder verfüttert es an Vieh, als es dem Süden zum essen zu lassen. Wir konsumieren immer noch lieber Schrott, da es dem Kapitalistischen Wachstum dient, statt nachhaltig zu sein etc. Die Menschen sind nicht das Problem, es ist die ausbeuterische Wirtschaft, welche Umweltkosten externiert!
    Weitere Antworten anzeigen
  • imposselbee 11.07.2019 16:25
    Highlight Highlight Wegen der Masse mache ich mir nicht mal Sorgen, das regelt die Natur von selbst. Mir macht der wachsende Energiebedarf sorgen, ich hoffe, dass wir es diesmal schaffen, aufs richtige Pferd zu setzen. Mit genug (am besten endloser und kostenloser) Energie können alle Probleme gelöst werden.
    • Chili5000 11.07.2019 16:48
      Highlight Highlight Die Natur regelt schon lange nicht von selbst. Das ist einfach geschwafel das Leute vor sich hinreden um sich zu beruhigen.
    • Forest 11.07.2019 17:18
      Highlight Highlight Ich habe eine Studie der deutschen Energie Agentur gelesen. Laut der Studie braucht es bis 2050 10x mehr Strom (Sauberer Strom). Ich verstehe ehrlich gesagt die Blitze nicht denn diese Frage ist wichtig für die Zukunft.
    • Tjuck 11.07.2019 17:50
      Highlight Highlight @Chili5000

      Doch, die Natur regelt das 100%. Wette jede Summe. Denk darüber nach!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lienat 11.07.2019 16:25
    Highlight Highlight Wer nebst unserem ganzen First-World-Problem-Wahn auf der Suche nach echten Problemen ist: Hier wäre eins.

    Der Ökonomische Aspekt dazu: Wirtschaftswachstum funktioniert nur mit steigender Bevölkerungszahl. Und Kapitalismus funktioniert nur mit Wirtschaftswachstum. Folglich ist dem Kapitalismus - unabhngig von seinen grossen Leistungen in der Vergangenheit - mit Sicherheit ein Ablaufdatum beschert. Wie wir in Zukunft ohne Wachstum auskommen können, ohne in die Steinzeit zurückzukehren, ist ein weiteres Problem, dass es zu lösen gibt.
    • Tjuck 11.07.2019 18:02
      Highlight Highlight Die Natur funktioniert dank Überfluss und Selektion. Der Kapitalismus fügt sich da eigentlich sehr gut ein. Nur wird in den meisten Kulturen (zum Glück!) die Selektion durch sozialen Ausgleich verhindert resp. verzögert.

      Beispiel: Kaninchen vermehren sich ohne natürliche Feinde rasant (Überfluss), bis sie alle ihre Lebensgrundlagen zerstört haben. Spätestens dann folgt unweigerlich die Selektion.

      Der Mensch sollte eigentlich dank seiner Vernunft in der Lage sein, seinen eigenen Untergang abzuwehren. Trotzdem sind schon einige Kulturen durch Misswirtschaft zugrunde gegangen.
    • SGR 11.07.2019 19:37
      Highlight Highlight bevor die natürliche Selektion bei einer Überpopulation von Tieren beginnt, kommt zuerst der Mensch mit dem Bleiföhn.
  • PC Principal 11.07.2019 16:24
    Highlight Highlight Die Geburtenrate ist massiv zurückgegangen. Das aktuelle Wachstum kommt noch hauptsächlich davon, dass die Lebenserwartung deutlich gestiegen ist. Die Weltbevölkerung wird wohl bei 10 oder 11 Milliarden den Höhepunkt erreichen und danach wieder schrumpfen. Kein Grund zur Panik also.
    • Tjuck 11.07.2019 18:03
      Highlight Highlight Die Geburtenrate wird gebremst durch wirtschaftlichen Aufschwung und damit einhergehender Bildung. Genau das sollte das Ziel für die Dritte Welt sein.
  • weissauchnicht 11.07.2019 16:19
    Highlight Highlight Mit Jahrgang 1975 fühle ich mich als alter Hase. Erstens weil wohl mindestens 2,5 von den damals rund 4 Milliarden lebenden Menschen gestorben sind, und gleichzeitig noch etwa 3,7 Milliarden zusätzlich dazugekommen sind. Somit gehöre ich weltweit mit 44 bereits zu den etwa 20% ältesten (erfahrensten und selbstverständlich weisesten ;-)...) Menschen.

    Nicht wirklich beruhigend für unseren Planeten...
  • Maya Eldorado 11.07.2019 16:19
    Highlight Highlight 3)
    Etwas zur Dezimierung wird ja schon gemacht. Es gibt immer noch Menschen die andere bekriegen.
    Ausserdem lassen wir Flüchtlinge im Mittelmeer ertrinken.
    Es gibt auch heute noch Hungersnöte.
    Es gibt auch heute noch Seuchen. Aber die Medizin wird immer besser. Das ist auch gut so.

    Ich hoffe, dass wir schlussendlich intelligentere Lösungen finden, als das was ich so aufgezählt habe.
    • Tjuck 11.07.2019 18:06
      Highlight Highlight Wieso wird dein Kommentar geblitzt? Wegen den ertrinkenden Flüchtlingen wahrscheinlich. Klar fallen diese paar Tausend nicht besonders ins Gewicht. Aber genau so wird es weitergehen bei zunehmender Bevölkerung, es wird Kriege geben wenn die Ressourcen knapp werden, und einige (viele Millionen!) werden auf der Strecke bleiben.

      Und mit deiner Hoffnung auf intelligentere Lösungen bist ja hoffentlich nicht alleine, oder was meint ihr dazu, liebe Blitzer?
  • sheshe 11.07.2019 16:18
    Highlight Highlight Es ist wie bei diesem Hasen-Experiment. Irgendwann werden wir zu viele sein und uns selber dezimieren, bis die Populationsgrösse wieder angepasst ist. Oder die Natur übernimmt dies mit Katastrophen, Krankheiten, etc.
    Meine Generation wird dies voraussichtlich nicht mehr erleben, aber wir steuern bereits jetzt mit voller Kraft auf diesen Punkt zu.
    • PC Principal 11.07.2019 16:31
      Highlight Highlight Mit voller Kraft? Im Artikel ist ja beschrieben, dass das Wachstum bald schon aufhören wird und die Bevölkerung danach wieder schrumpft. Nicht wegen Katastrophen sondern wegen sinkenden Geburtenzahlen.
    • sheshe 11.07.2019 16:49
      Highlight Highlight Es gibt viele Studien und Meinungen von Professoren, dass die ideale Populationsgrösse bei 4-5 Mia. liegt. Insofern sind wir tatsächlich schon fast an diesem Punkt. Die Aussage, dass sich die Bevölkerung schon wieder reduziert unterstreicht dies ja sogar noch.
      Ausserdem hätte die Natur (Stichwort Krankheiten) bereits reagiert, der Mensch hat einfach die (Medizinal-)Technik viel zu schnell vorangetrieben.
    • sowhat 12.07.2019 10:37
      Highlight Highlight Die Grafik im Artikel zeigt etwas anderes als Bevölkerungsreduktion.
  • _stefan 11.07.2019 16:18
    Highlight Highlight Fast acht Milliarden Menschen, doch die Menschlichkeit fehlt. - Sido
    • Diavolino666 11.07.2019 16:22
      Highlight Highlight "Deine Mutter ist eine Hure" - Sido

      Mir kommen bei seinen Texten immer wieder die Tränen...
    • Bündn0r 11.07.2019 17:18
      Highlight Highlight "Den Leuten fällt es auf wir reden ständig über Scheisse
      Egal ob flüssig, fest, braune oder weiße" - Sido

      Der grosse Po(et) hat recht!
    • Tjuck 11.07.2019 18:08
      Highlight Highlight Ich frage mich, ob die Welt früher menschlicher war. Im direkten Umgang mit den Mitmenschen ja, aber auch heute noch, aber sobald abstrakt über Menschen geurteilt wird, geht sie verloren.
  • Perwoll 11.07.2019 16:17
    Highlight Highlight Sind halt leider 2,7 Milliarden zuviel.
    • Caturix 11.07.2019 16:43
      Highlight Highlight Also mit 1 Milliarde wären wir auch genug.
    • Ribosom 11.07.2019 17:21
      Highlight Highlight Mit 1 Milliarde Menschen weltweit hätten wir aber nicht den heutigen Lebensstandard. Mit 6 Milliarden war ich zufrieden.
    • Caturix 11.07.2019 18:02
      Highlight Highlight @ Ribsom und warum ? wenn es jetzt in den nächsten 200 Jahren z.B. auf 1 Milliarde zurück geht merkt das keiner ausser die Natur und die Tiere. Der Lebenstandart muss nicht schlechter werden, vielleicht sogar besser, und bis da wird noch mehr automatisiert werden da gibt es vielleicht Roboter die die Drecksarbeiten machen anstatt Sklaven oder andere formen von Ausbeutungen an Menschen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Maya Eldorado 11.07.2019 16:16
    Highlight Highlight 2) Ich stellte aber auch fest, dass ab einer gewissen Anzahl sich die Population nicht mehr vergrösserte, obwohl immer neue Junge geboren wurden.
    Ich beobachtete dann die Mäuse intensiver und stellte mit Schrecken fest, dass die grossen Mäuse dauernd die Population regulierten, indem sie Neugeborene und noch ganz kleine Mäuse einfach auffrassen.
    Ich war ernüchtert und entliess meine Mäuse wieder in die Freiheit.

    Fazit: Ich hoffe, dass wir Menschen eine bessere Lösung finden werden als Kannibalismus.
    • Ueli der Knecht 11.07.2019 16:53
      Highlight Highlight Du hättest den Mäusen Käse geben können.
    • Maya Eldorado 11.07.2019 19:00
      Highlight Highlight Sie hatten genug zu essen. Es war eindeutig der Dischtestress.
  • Wander Kern 11.07.2019 16:14
    Highlight Highlight Wie kommt die 2.1 zustande? Bzw. das Delta zu 2.0?
    • Conflux 11.07.2019 18:01
      Highlight Highlight Menschen sterben bevor sie Kinder bekommen?
    • Wander Kern 12.07.2019 09:11
      Highlight Highlight @Conflux
      Das hat auf die durchschnittliche Geburtenrate ja keinen Einfluss. Kinderlose Frauen sind doch mit eingerechnet.
    • Ueli der Knecht 13.07.2019 00:58
      Highlight Highlight Wander Kern: Vielleicht weil mehr Jungen als Mädchen geboren werden?
      https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bevoelkerung/geburten-todesfaelle/geburten.html


    Weitere Antworten anzeigen
  • Maya Eldorado 11.07.2019 16:12
    Highlight Highlight 1)
    Vor vielen Jahren hatte ich eine Parterrewohnung. Da kamen über die Terasse immer wieder Mäuse in meine Wohnung. Da hatte ich eine Idee. Ich nahm eine Schuhschachtel mit Deckel und machte ein Loch hinein und in die Schachtel Mäuseleckereien. Schon bald waren zwei Mäuse drin. Ich machte das Loch zu.
    Unterdessen hatte ich in einem Aquarium ein schöne Landschaft hineingemacht mit Erde Steinen und robustenPflanzen. Ich machte die Mäuse hinein. Schon bald tummelten sich da auch Junge herum, die heranwuchsen, und wieder Junge, und und und.
    Ich hatte also ein Pärchen erwischt
    • Tjuck 11.07.2019 18:10
      Highlight Highlight Schöne Geschichte. Was willst du uns damit sagen? Dass man am besten Männchen und Weibchen getrennt halten sollte? Also die Männer auf die Nordhalbkugel und die Frauen auf die Südhalbkugel? Wäre gewiss sehr effizient...
  • Illuminati 11.07.2019 16:10
    Highlight Highlight Spannende Zahlen, danke dafür.
    Tatasächlich sehen viele Experten eine baldige Abnahme der Weltbevölkerung voraus. Gründe sind neben der erwähnten, baldigen Abnahme der Geburtenrate auch die Überbevölkerung in Asien (Japan aber auch China).
    Good news!
    • Illuminati 11.07.2019 16:19
      Highlight Highlight Überalterung in Asien meinte ich natürlich...
  • Leckerbissen 11.07.2019 16:10
    Highlight Highlight 2.4 Kinder im Schnitt pro Frau - Genau das ist das Problem. In Afrika liegt die Zahl weit höher. Anstelle von Hilfsgeldern sollte Aufklärung und Verhütung im gesunden Rahmen betrieben werden.
    • erkolino 11.07.2019 16:36
      Highlight Highlight Hilfsgelder werden unter anderem für Aufklärung, Bildung und Sensibilisierung verwendet.
    • Kruk 11.07.2019 18:11
      Highlight Highlight Ja, die Kindersterblichkeit ist aber in Afrika auch höher als anderen orten, und die Lebensewartung tiefer.
    • loquito 11.07.2019 18:13
      Highlight Highlight Anstelle von hilfsgelder sollten wir langsam eine faire wirtschaft pushen!
  • Heinzbond 11.07.2019 16:07
    Highlight Highlight Danke für den Artikel, fand die slide Show drunter mit dem platzvergleich Städte weltbevölkerung auch interessant. Die gesamte Menschheit in Bosnien eingepfercht... Das wäre heftig, aber ganz Deutschland als Stadt....
  • Nicosinho 11.07.2019 16:06
    Highlight Highlight Wenn man die Geburtenraten in Afrika und Indien in den Griff kriegt sieht es wieder ganz anders aus für unsere Zukunft.
    • loquito 11.07.2019 17:56
      Highlight Highlight Wenn man die Bevölkerungsdichte in Europa (und evtl in Teilen Asiens) in den Griff kriegt gibt es gar keine Probleme. Afrika hat Platz. Aber der Rassismus ist gross und dass Europa den Wachstumssprung vorher hatte scheint hier egal zu sein. Kein Teil der Erde ist so dicht besiedelt wie Europa...
    • Kruk 11.07.2019 18:43
      Highlight Highlight ... Europa hat sich sogar noch auf Australien und Amerika ausgebreitet...
    • fools garden 11.07.2019 21:33
      Highlight Highlight Wen meinst Du mit man?
  • DerMeiner 11.07.2019 16:05
    Highlight Highlight Zu viele.
    • Triumvir 11.07.2019 17:14
      Highlight Highlight Gehst du als erster freiwillig und reduzierst somit die Zahl. Was für eine Aussage!
  • Schreimschrum 11.07.2019 15:59
    Highlight Highlight Und deshalb werde ich nie Kinder in die Welt stellen. Es ist als rasen wir mit einem Bus auf den Abgrund zu aber niemand kommt auf die Idee zu bremsen, wir machen lieber eine Party draus...
  • Bunnymommy 11.07.2019 15:48
    Highlight Highlight Das kann nicht mehr lange gut gehen..
    • iss mal ein snickers... 11.07.2019 15:55
      Highlight Highlight Es sind einfach zu viele....
    • maatze 11.07.2019 15:56
      Highlight Highlight Wieso?
    • Conflux 11.07.2019 15:57
      Highlight Highlight Das hat man schon vor 30 jahren gesagt.
    Weitere Antworten anzeigen

Deutsches Versuchslabor lässt Tiere qualvoll verenden – Spuren führen in die Schweiz

In einem deutschen Labor sterben junge Hunde, Affen und Katzen einen qualvollen Tod. Was eine Schweizer Pharma-Firma damit zu tun hat.

Ein Mitarbeiter der Tierschutzorganisation Soko Tierschutz und Cruelty Free International hat sich als Pfleger in das Tierversuchslabor LPT nahe Hamburg eingeschleust. Von Dezember 2018 bis März 2019 dokumentierte der Tierschützer die zahlreichen brutalen Tierversuche an jungen Hunden, Katzen, Affen und Kaninchen.

Der Bericht sorgte in Deutschland in den letzten Tagen für viel Empörung.

Bei LPT handelt es sich um ein Familienunternehmen. Das Versuchslabor ist eine der grössten Einrichtungen für …

Artikel lesen
Link zum Artikel