Wissen
Karten

Diese Karte lässt uns die Welt mit anderen Augen sehen 

Bild
Bevölkerung statt Fläche

Diese Karte lässt uns die Welt mit anderen Augen sehen 

28.01.2015, 12:4228.01.2015, 12:59

Wie sieht eine Weltkarte aus, auf der die Grösse der Länder ihrer Bevölkerungszahl statt ihrer Fläche entspricht? Auf den ersten Blick recht ähnlich und doch ganz anders. 

Ein Reddit-User mit dem Pseudonym TeaDranks hat eine solche Karte erstellt und auf Imgur gepostet. Auf den ersten Blick erkennt man, wie sehr Asien den Planeten bevölkerungsmässig dominiert, vor allem die beiden Milliardenvölker China und Indien, aber auch Länder wie Indonesien, Japan oder Pakistan.

Australien dagegen schrumpft zu einem kleinen Fleck. Noch krasser ist der Effekt bei den beiden flächenmässig grössten Staaten. Russlands riesige Landmasse wird von China und Europa ins Sandwich genommen und Kanada auf einen schmalen Streifen nördlich der USA reduziert. Grönland, die grösste Insel der Erde, existiert überhaupt nicht, da dort weniger als 250'000 Menschen leben (ein Quadrat auf der Karte entspricht 500'000 Einwohnern). (pbl)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
2 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2
Bestand schrumpft: Jetzt gerät auch der Grasfrosch im Flachland unter Druck
Dem Grasfrosch geht es in den tieferen Lagen der Schweiz schlechter als bislang angenommen. Eine Langzeitstudie bei Basel zeigt einen massiven Rückgang – obwohl im Untersuchungsgebiet Dutzende neue Weiher entstanden sind.
Schweizweit gilt der Grasfrosch bisher nicht als gefährdet – als einzige Froschart des Landes. Für die tiefen Lagen greift diese Einschätzung laut einem Experten jedoch zu kurz: «In den tieferen Lagen der Schweiz ist aus meiner Sicht der Grasfrosch gefährdet», sagt der Biologe Urs Tester zur Nachrichtenagentur Keystone-SDA.
Zur Story