«Anabolika im Fitnesssport sind eine verborgene Epidemie»
Soziale Medien promoten einen jungen, perfekten Körper. Der Konsum von Anabolika als verbotenes Mittel zum Zweck steigt auch in der Schweiz steil an. Das Nacheifern von Schönheitsidealen und einer verzerrten Wahrnehmung steigert bei Jugendlichen die Bereitschaft, für die Selbstverwirklichung gesundheitliche Risiken und schwere psychische Nebenwirkungen auf sich zu nehmen. Mehr als die Hälfte der Konsumierenden erwirbt diese Substanzen online – oft über dubiose Kanäle. Neue Studien zur Qualität der auf diesem Weg erworbenen illegalen Steroide zeigen, dass 36 Prozent der gekauften Mittel gefälscht sind und 37 Prozent minderwertig. Mehrheitlich entspricht der Inhalt also nicht der Deklaration.
Zu den häufigsten Substanzen zählen verschiedene Arten von anabolen Steroiden, Wachstumshormonen, Stimulanzien oder SARMs. Regelmässiger Anabolika-Konsum führt wissenschaftlich erwiesen zu einem fünfmal höheren Risiko, einen plötzlichen Herztod zu erleiden. Auf der psychischen Ebene steigt das Risiko eines Selbstmordversuchs aufgrund von Depressionen um das Dreifache.
Die Konsumierenden von Dopingsubstanzen werden zudem immer jünger. Vor allem der Missbrauch von Substanzen zum Muskelaufbau nimmt drastisch zu. Aktuell sind bereits 13 zumeist Freizeitsportler mit Jahrgang 2000 oder jünger gesperrt
Das PZM Psychiatriezentrum Münsingen bietet eine Beratungssprechstunde zu form- und leistungsfördernden Medikamenten im Fitnesssport an. Es geht um die Behandlung von psychischen Störungen durch form- und leistungsfördernde Medikamente und das Ziel, den Konsum zumindest zu reduzieren. Das Angebot richtet sich ausschliesslich an Freizeitsportlerinnen und Sportler.
Sie sprechen bei Anabolika-Konsum im Freizeitsport von «einer verborgenen Epidemie». Wie kommen Sie darauf?
Ingo Butzke: Verborgen, weil es nicht sichtbar ist. Und Epidemie, weil es in der Schweiz mit hoher Wahrscheinlichkeit fast eine Viertelmillion Menschen betrifft. Das ist eine relevante Anzahl, über die man im normalen medizinischen System aber gar nicht spricht.
Wieso nicht?
Weil die Betroffenen den Konsum verheimlichen und weil sie in keiner üblichen Statistik auftauchen. Ich habe bewusst den drastischen Begriff Epidemie gewählt, weil es auch um eine erhebliche Gefährdung der Gesundheit geht. Gleichzeitig sind die Betroffenen im Anfangsstadium für das Versorgungssystem praktisch unsichtbar.
Wie entwickelt sich dieses «gesellschaftliche Phänomen», wie Sie es an einem Vortrag genannt haben?
Man erkennt, dass sich der Fitnesstrend enorm beschleunigt hat. In der Schweiz gehen 15,5 Prozent der Bevölkerung in Fitnesscenter. Junge Männer halten sich selbst am Wochenende abends dort auf. Das bedeutet auch, dass sich ein Körperideal etabliert, welches früher nur ein Randphänomen war. Vor 40 Jahren gab es eine kleine Szene, die es toll fand, Muskeln zu haben. Diese Gruppe wurde eher belächelt. Heute ist es ein Massenphänomen.
Zur Person
Wieso dieser Wandel?
Es ist naheliegend, dass es mit Social Media zusammenhängt. Als Instagram aufkam, zeigte sich schnell, dass sich damit der soziale Vergleichsdruck unglaublich befeuert. Jeder versucht, sich toll darzustellen. Frauen werden dazu gedrängt, sich attraktiv zu zeigen, weil das viel mehr Klicks generiert. Bei den Männern funktioniert es ähnlich – hier ist es der Waschbrettbauch oder der perfekt muskuläre Oberarm. Die Renaissance der Bildlichkeit via Social Media hat wohl dazu geführt, dass dieses veränderte Körperideal derart von der Randerscheinung zum Massenphänomen geworden ist. Mit all den negativen Auswüchsen. Wenn man in den Neunzigerjahren Dopingkonsum noch mit Sprintern oder Radprofis verbunden hat, muss man heute tatsächlich an die Jugendlichen im Gym denken.
Das PZM Psychiatriezentrum Münsingen bietet eine Beratungssprechstunde für Anabolika-Konsumierende an. Mit welchen Themen werden Sie dort konfrontiert?
Interessant ist, dass die allermeisten wegen einem unvorhergesehenen Ereignis in ihrem Leben zu uns kommen. Auf einmal wird die Freundin schwanger und sie realisieren, dass sie so nicht weitermachen können. Sie kommen, weil sie nicht wissen, was sie tun sollen. Oder sogar mit Lebenssinnfragen, weil sie sich zuvor als coole Jugendliche mit Blick auf ihren Dopingkonsum gesagt haben: Ist mir doch egal, wie alt ich werde. Und plötzlich realisieren sie, dass sie schon ganz gerne den Lehrabschluss des eigenen Kindes noch erleben möchten.
Und sonst?
Menschen, die älter werden und realisieren, dass der Körper das nicht mehr mitmacht, gleichzeitig aber Trainings- und Anabolika-abhängig sind und merken, dass sie ohne fremde Hilfe da nicht rauskommen. Die dritte Gruppe sind jene, die gravierende Nebenwirkungen entwickeln wie Herzprobleme, eine Lungenembolie oder massive Thrombosen. Sie merken, dass ihr Konsum völlig aus dem Ruder gelaufen ist und sie sich das aber jahrelang schöngeredet haben. Sie wirken oft schockiert.
Was für ein Typ Mensch kommt zu Ihnen?
Mich hat überrascht, dass es längst nicht nur Bodybuilder sind. Viele sehen aus wie ein Durchschnittstyp aus dem Fitnesscenter. Sie nehmen Anabolika, um den grossen Durchbruch zu schaffen. Aber wenn man dazu nicht fleissig trainiert, hat man mit Steroiden allein keinen relevanten Muskelzuwachs. Vielen von ihnen hat man also den Konsum nicht angesehen. Viele Besucher der Sprechstunde kamen aus höheren gesellschaftlichen Schichten. Das hängt damit zusammen, dass diese Art von Doping ungemein teuer ist. Man investiert locker einmal 2000 Franken und mehr pro Monat in den illegalen Konsum. Das hat mich überrascht.
Warum?
Ich war mit dem Vorurteil behaftet, dass uns vornehmlich Menschen mit einem niedrigen Bildungsniveau besuchen werden. Aber die Leute waren im Schnitt über 30 Jahre alt, überdurchschnittlich gebildet, mit gutem Einkommen. Erstaunlicherweise kamen viele aus der IT-Branche. Ich weiss nicht, ob das repräsentativ ist. Es waren auch viele Personen aus der MSM Szene, «Männer, die Sex mit Männern haben». Dort ist körperliche Attraktivität ein Riesenthema. Viele hatten auch den heimlichen Wunsch, dass ich ihnen Anabolika ärztlich verschreibe. Es gab auch Menschen mit Identitätsfragen. Da wird es aus der Perspektive des Psychiaters dann wirklich spannend.
Wieso konsumieren diese Personen anabole Steroide?
Interessanterweise geht es immer um das Gleiche: einen attraktiven Körper durch Muskeln und Kraft. Alle anderen Motive sind sehr spekulativ – Dinge, an die man als Psychiater zuerst denkt, wie niedriges Selbstwertgefühl. Bei länger anhaltendem Konsum kam als Thema die Abhängigkeit dazu. Diese Personen sagten, dass sie allein nicht mehr da rauskommen.
Ist das Ziel der Sprechstunde, die Konsumenten zum Aufhören zu bringen?
Jein! Ich bin Suchtpsychiater und weiss, dass beispielsweise bei einem Alkoholkranken der Ansatz «hör auf oder stirb» überhaupt nichts bringt. Das Wichtigste ist, überhaupt in Kontakt mit den Konsumenten zu kommen und Vertrauen aufzubauen. Längerfristig ist es mein Anliegen, dass diese Menschen keine Gesundheitsschädigung davontragen und keinen illegalen Konsum praktizieren. Ich muss unterscheiden zwischen dem professionellen Ansatz und meiner persönlichen Ethik. Da wäre mir am liebsten, wenn sie den Konsum stoppen. Professionell habe ich aber schon viel gewonnen, wenn sie den Konsum so weit drosseln, dass sie den lebensgefährlichen und den illegalen Bereich verlassen.
Sie haben bei einem Vortrag unter Medizinern gesagt, die Konsumenten würden viel eher ihrem Guru als der ärztlichen Fachperson vertrauen. Was hat der Guru, was Sie nicht haben?
In erster Linie die Muskeln und das Aussehen. Er überzeugt vom äusseren Aspekt her und oberflächlich betrachtet kann ich ihm nicht das Wasser reichen. Er sieht aus wie Schwarzenegger oder Stallone zu ihren besten Zeiten. Abgesehen davon sind diese Gurus häufig enorm wissensstark und charismatische Anführer. Sie können die Interessierten schwindelig reden. Was sie aber nicht haben, ist valides und solides Wissen. Sie beschönigen gewisse Aspekte des Anabolika-Konsums. Ich kann dem Guru nur evidenzbasiertes, schulmedizinisch relevantes Wissen entgegensetzen, mit dem ich die verschiedenen Nebenwirkungen abschätzen kann.
Das allein überzeugt die Abhängigen nicht?
In einer Fachdiskussion über Anabolika-Konsum bin ich dem Guru hoffnungslos unterlegen, selbst wenn ich mich seit 2020 damit beschäftige. Die 20 gängigsten Anabolika oder Peptide auswendig zu lernen, ist für den Guru ungleich spannender als für mich. Idealerweise würde man Beratungsangebote in Kombination mit Personen schaffen, die selbst Anabolika genommen haben.
Warum ist bei diesen gefährlichen Substanzen auch der Psychiater und nicht nur der Hausarzt als Ansprechperson gefragt?
Erstens ist es ein Abhängigkeitsthema. Wir wissen, dass ein Drittel der Anabolika-Konsumierenden diese Abhängigkeit mit einhergehendem Kontrollverlust entwickelt. Es gehört also zur Kernkompetenz der Suchtpsychiatrie. Zweitens hat es mit dem Körperbild zu tun, unter Umständen sogar mit dem psychiatrischen Krankheitsbild der Muskeldysmorphie. Drittens hat es sehr viel mit Identität zu tun, was nur psychotherapeutisch behandelt werden kann. Und viertens braucht es auch für die Begleiterscheinungen bis hin zur Suizidalität psychiatrische Kompetenz. Ideal ist aber ganz klar ein interdisziplinäres Vorgehen.
Welche Konsequenzen auf die Psyche stellen Sie bei regelmässigem Konsum fest?
Man denkt als erstes häufig an eine erhöhte Aggressivität. Tatsächlich viel grösser ist jedoch das Problem von erheblichen Stimmungsschwankungen. Oft gibt es Ängste, Schlafstörungen, Depressionen und suizidale Gedanken. Und Probleme bei der Libido. Ganz aktuell betreue ich eine Patientin, die jahrelang Testosteron eingenommen hat. Sie hat seit Monaten eine massivste Stimmungs-Instabilität.
Weshalb ist der Konsum von anabolen Steroiden trotz dieser Risiken für junge Menschen eine solche Verlockung?
Zentrale Rolle spielt das Aussehen. Für viele strahlen Muskeln Lebenskraft, Energie und Selbstbewusstsein aus. All dem begegnen sie im Fitnesscenter. Dort erhalten die Menschen mit den definiertesten Muskeln die höchste Anerkennung. Denn es sind Erkennungswerte in dieser Kultur. Fremde Blicke auf die eigenen Muskeln sind so etwas wie die Währung in der Szene. Ein Patient hat mir auch gesagt, wenn er keine Anabolika nimmt, dann sei er kommunikativ weniger schlagfertig und das könne er in der Gruppe nicht ertragen. Und man sieht in diesem Kontext natürlich nicht die Nachteile. Die Nebenwirkungen sind unsichtbar. Jene, die auf dem Weg zusammenbrechen, landen dann bei mir in der Sprechstunde.
Wie werden potenzielle Anabolika-Konsumenten inspiriert?
Aus meiner Beobachtung ganz klar über Social Media. Dort tummeln sich die Jugendlichen, dort spielt die Musik. Es gab und gibt bei jeder Jugendgruppe immer den Reiz der Transgression – der Überschreitung von Grenzen. Als ich jung war, lag die Mutprobe darin, heimlich diese grässliche Serie «Faces of Death» zu schauen. Ich mag es als Erwachsener gar nicht mehr nachvollziehen. Heute gibt es massenweise diese provozierenden Filmchen auf TikTok, bei denen Menschen eine extreme Anabolika-Nutzung propagieren. Es ist cool, damit zu kokettieren. Darüber spricht man auf dem Schulhof.
Und dazu kommen die Influencer?
Ja, klar. Die Coaches in dem Fitnesscenter kopieren dann, was sie bei den Influencern aufnehmen. Social Media greift bei vielen Jugendlichen tief ins Leben ein. Viele Musiker aus der Rap-Szene wie Kollegha oder Farid Bang glorifizierten das Thema und bagatellisierten den Konsum.
Der Konsum betrifft aber längst nicht nur junge Männer und Frauen aus dem Fitnessbereich. In welchen gesellschaftlichen und sozialen Gruppen sind anabole Steroide ebenfalls verbreitet?
Bei den Jugendlichen ist es häufig ein vorübergehendes Phänomen. Aus der Literatur weiss ich, dass es bei Häftlingen ein relevantes Problem ist. Bei Spitzensportlern aus Gründen des Dopings, beim Sicherheitspersonal wie Polizisten oder Feuerwehrleuten für die Steigerung der Funktionalität und auch in der Homosexuellen-Szene zur Steigerung der Attraktivität. Auch viele Manager verstehen sich als Biohacker, also als Selbstoptimierer, und nehmen längst Peptide ein.
Welche Motivation haben die Biohacker? Die wollen ja möglichst lange möglichst gesund bleiben!
Unter dem Mäntelchen der Gesundheitsoptimierung geht es darum, attraktiver, erfolgreicher, energetischer und jugendlicher zu sein. Früher nannte man es Anti-Aging, heute heisst es Longevity. Länger zu leben, tönt irgendwie sympathischer. Ich hatte in der Sprechstunde einen Patienten aus dieser Gruppe. Er sah zwar jung und attraktiv aus, beklagte aber gravierendste Nebenwirkungen.
Der Erwerb solcher Substanzen ist verboten. Im Sport droht bei Konsum eine jahrelange Sperre. Ist die Abschreckung nicht stark genug?
Die Abschreckung wirkt dort, wo sie auch angedacht ist: im organisierten Spitzensport. Dort hat Abschreckung ihre Berechtigung. Im Freizeitsport ist es ganz anders. Diese Sportler machen ja gar keine Wettkämpfe, werden aber heute durch die Repression in den Schwarzmarkt und zu den Gurus gedrängt und wenden sich nicht an ärztliche Hilfe. Sie kennen teilweise die Gesetze gar nicht oder nehmen die Strafen in Kauf.
Noch sind Sie mit diesem Angebot einer Sprechstunde ein psychiatrischer Exot. Wie reagierte ihre Berufsgruppe?
Ich bin zuerst mit diesem Thema innerhalb der klassischen Psychotherapie auf Ablehnung gestossen. Es wurde nicht verstanden. Was soll das, wieso beschäftigst du dich damit? Was hast du selbst damit zu tun? Man sah weder die Gefahr noch die Relevanz. Man wollte nichts zu tun haben mit toxischer Maskulinität. Man sah keinen Forschungsbedarf. Ich übertreibe mit meinen Schilderungen, aber diesen Groove stellte ich fest.
Spüren Sie bis heute Ablehnung?
Es hat sich geändert. Das hat damit zu tun, dass auf einmal Mütter und Väter verängstigt sind. Sie realisieren, dass sie nicht die geringste Kontrolle über das soziale Umfeld ihrer Söhne haben und haben nicht die leiseste Ahnung, welchen Influencern mit welchen toxischen Botschaften ihr Nachwuchs folgt und was es mit diesem Anabolika-Konsum auf sich hat. Auf einmal wird mein Thema relevant und ernst genommen.
Welche Lösungswege sehen Sie zur Eindämmung des Problems?
Niederschwellige, nicht stigmatisierende Beratungsangebote helfen. Es sollte noch besser möglich sein, Schadensminderung zu betreiben. An mich hat sich ein junger Mann gewandt mit tragischem Lebenslauf und chronischen Suizidgedanken. Seine einzige Lebensfreude war das Bodybuilding. Damit hat er es geschafft, 50 Kilogramm abzunehmen. Er wollte, dass ich ihn zum Anabolika-Konsum berate. Von meinem ethischen Gewissen her hielt ich es für sehr wichtig, eine therapeutische Beziehung zu diesem Mann aufzubauen, ihn zu begleiten und zu einem schadensarmen Konsum anzuleiten. Das ist jedoch von der aktuellen Gesetzgebung her enorm heikel. Es könnte mir als Förderung von Doping ausgelegt werden. Deshalb musste ich mich zurückziehen.
Was muss sich ändern?
Wenn man der ärztlichen Unterstützung hier ein wenig den Rücken stärken würde, könnte man auch solche Menschen abholen. Es geht aber auch darum, therapeutische Fachleute auszubilden, die interdisziplinäre Versorgung zu stärken und die Prävention dort zu machen, wo die jungen Leute sind – in erster Linie auf Social Media und so die Betroffenen auf Beratungsangebote zu locken. Das klappt übrigens bei harten Drogen wie Kokain und Heroin in Kooperation mit der Suchtberatung sehr gut.
Also ein rappender Doktor Ingo Butzke auf TikTok?
Den wird es nicht geben (lacht). Wir haben uns auch wegen des Images eher zurückgehalten. Letztlich sind wir immer noch in erster Linie eine psychiatrische Klinik.
Ist die «Epidemie» überhaupt noch zu stoppen?
Wir können auch hier von der Suchtmedizin mit harten Drogen lernen. Auch dort konnte man den Konsum nicht einfach stoppen. Man konnte aber den Schaden drastisch reduzieren, das Bewusstsein für die Gesundheitsprobleme massiv verbessern und eine Ausbreitung des HI-Virus verhindern. Wir brauchen Schadensminderung und eine Verbesserung der medizinischen Versorgung. Auch eine Verbesserung der Information. Damit erreichen wir schon sehr viel.
Wer soll diese Kosten tragen?
Wenn wir zulassen, dass Jugendliche 20 Jahre unbehandelt Anabolika konsumieren, werden die Kosten für die Gesellschaft ungleich höher ausfallen. Eine frühzeitige, niederschwellige Beratung ist auch finanziell der viel sinnvollere Weg. (schweizheute.ch)

