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Die Geburtenrate sinkt überall – und einige Länder schrumpfen bereits

Leerer Spielplatz (Symbolbild).
Leere Spielplätze werden immer öfter zu sehen sein: Die Geburtenrate sinkt anscheinend unaufhaltsam. Bild: Shutterstock

Italien schrumpft – und die gesamte Weltbevölkerung wird folgen

Lange galt die Bevölkerungsexplosion als bedrohliches Szenario. Mittlerweile zeigt sich immer deutlicher, dass die Weltbevölkerung noch einige Jahre wachsen, dann aber rasant schrumpfen wird.
06.09.2026, 10:4406.09.2026, 10:44

Italien gehen die Kinder aus

Noch ist das Klischee lebendig: Italienische Familien sind kinderreich, überall wuseln die Bambini herum, überall ist fröhlicher Kinderlärm zu hören. Doch die Wahrheit ist: In Italien wird es allmählich still – es gibt immer weniger Kinder. In Genua, der europäischen Stadt mit der ältesten Bevölkerung, gibt es mittlerweile zwei bis drei Mal so viele Todesfälle wie Geburten.

Dass Italien die Kinder ausgehen, ist nichts Neues. Schon 2022 kamen erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg weniger als 400'000 Kinder auf die Welt, die Geburten gingen innerhalb von zehn Jahren um ein Viertel zurück. 2025 waren es dann noch 355'000. Nun bestätigt das italienische Statistikamt Istat den Trend mit neuen Zahlen: Von 58,9 Millionen Anfang 2025 wird die italienische Bevölkerung auf 45,8 Millionen im Jahr 2080 zurückgehen (im mittleren Szenario). Die Uno prognostiziert in ihrem mittleren Szenario sogar einen Rückgang auf 40,4 Millionen im Jahr 2080.

Mittlerweile liegt die Anzahl der Sterbefälle in Italien deutlich über jener der Geburten.

Was es bedeutet, wenn dies so weitergeht, hat der italienische Babynahrungs-Produzent Plasmon vor gut drei Jahren in einem Kurzfilm dargestellt: In «Adamo – eine wahre Geschichte aus der Zukunft» bekommt ein junges Paar 2050 das letzte Kind in Italien:

Der Kurzfilm von Plasmon: 2050 kommt in Italien das letzte Kind auf die Welt. Video: YouTube/Plasmon Ufficiale

Der Rückgang beruht auf der negativen natürlichen Bevölkerungsentwicklung, das heisst, die Zahl der Sterbefälle übertrifft in der alternden Bevölkerung jene der Geburten immer mehr. Die Zuwanderung bremst zwar den demografischen Rückgang, kann ihn aber nicht ausgleichen.

Die sinkende Zahl der Geburten drückt sich in der sogenannten Fertilitätsrate aus, die umgangssprachlich meist «Geburtenrate» genannt wird. Diese Ziffer gibt an, wie viele Kinder eine Frau im Lauf ihres Lebens statistisch gesehen bekommt. In Italien liegt dieser Wert derzeit laut Istat bei 1,14, laut Uno-Zahlen bei 1,2. Damit liegt er weit unter dem Wert von 2,1 Kindern pro Frau, bei dem die Bevölkerung in einem Industriestaat mit modernem Gesundheitswesen langfristig stabil bleibt.

Weniger Geburten auch in der Schweiz

Die Geburtenrate befindet sich aber nicht nur in Italien im freien Fall. Auch in der Schweiz sinkt sie anscheinend unaufhaltsam; seit dem «Pillenknick» in den Sechzigerjahren fällt sie nahezu durchgehend und liegt seit 1971 permanent unter dem Erhaltungswert von 2,1. Das heisst: Ohne Zuwanderung würde die Bevölkerung auch in der Schweiz schrumpfen.

Während des Jahres 1950, als die Schweiz mit 4,7 Millionen Einwohnern nur gerade gut halb so stark bevölkert war wie heute, kamen knapp 88'000 Kinder zur Welt. 2025 zählte die Schweiz 9,1 Millionen Einwohner, dennoch kamen nur 78'200 Kinder zur Welt – fast 10'000 weniger als 1950.

Der demografische Trend, der sich in diesen Zahlen ausdrückt, sieht in praktisch allen Industriestaaten etwa gleich aus. Bereits lebt rund ein Viertel der Weltbevölkerung in Ländern, in denen die Geburtenraten so niedrig sind, dass die Bevölkerung ohne Zuwanderung rasch schrumpfen würde. Zwei Milliarden Menschen leben in Staaten, in denen Frauen im Durchschnitt weniger als 1,3 Kinder bekommen. Fast ein Fünftel der Weltbevölkerung lebt in den acht Ländern, deren Geburtenrate bei 1 oder darunter liegt.

China und Indien – zwei Giganten im Vergleich

Besonders tief ist die Geburtenrate in Ostasien, wo Südkorea (0,8), Taiwan (0,9), China (1) und Singapur (1) die niedrigsten Werte aufweisen. In China, bis 2023 das bevölkerungsreichste Land der Welt, schrumpft die Bevölkerung bereits massiv – und immer schneller. Von 2020, als die Bevölkerung mit 1,426 Milliarden den Höhepunkt erreichte, bis 2026 betrug der Rückgang rund 14 Millionen, die Hälfte davon in den letzten zwei Jahren. Mittlerweile ist die Zahl der Geburten in China etwa auf das Niveau von 1738 gesunken – als das Land rund 150 Millionen Einwohner hatte.

epa01283585 A child stands on a deserted Tiananmen Square during a session of the CPPCC going on inside the Great Hall of the People in Beijing, China, 13 March 2008. Family planning minister Zhang We ...
In China kommen immer weniger Kinder zur Welt. Bild: EPA

Während der Gigant China schon schrumpft, wächst der andere asiatische Gigant, Indien, nach wie vor und hat China inzwischen als bevölkerungsreichstes Land abgelöst. Doch auch die Geburtenrate Indiens liegt mit 1,9 bereits unter dem Erhaltungswert von 2,1 Geburten pro Frau. Dieser Wert lag 2017 noch bei 2,2 und 1960 bei 5,9 Kindern pro Frau. Falls die Geburtenrate nicht wieder auf 2,1 steigt, wird auch Indien schrumpfen. Gemäss UNO-Prognosen wird die Bevölkerung Indiens aufgrund der jungen Altersstruktur – das Medianalter liegt bei unter 30 Jahren – bis in die 2060er-Jahre vorerst weiter auf etwa 1,7 Milliarden wachsen und dann langsam zurückgehen.

Möglicherweise wird der Rückgang aber schneller kommen. Demografen des Institute for Health Metrics and Evaluation (IHME) der University of Washington prognostizieren, dass die indische Bevölkerung schon in 21 Jahren ihren Höchststand erreichen und dann so schnell schrumpfen wird, wie sie zuvor gewachsen ist. Bis 2100 soll sie demnach auf rund 1 Milliarde zurückgehen. Diese Prognose, die der Economist für plausibler als die Uno-Prognose hält, rechnet mit einem weiteren Rückgang der Geburtenrate in Indien, was in der Tat plausibel ist, denn dieser Rückgang lässt sich zeitversetzt nahezu überall beobachten.

Ein globales Phänomen

Mittlerweile weisen nämlich auch ärmere Staaten wie Thailand (1,2) oder Chile (1,1) erstaunlich niedrige Geburtenraten auf. Noch vor einem halben Jahrhundert war das Phänomen der niedrigen Geburtenrate auf die westlichen Industriestaaten in Europa, Nordamerika und Australien sowie auf Japan beschränkt. Seitdem hat sich aber Ostasien zum Hotspot mit der niedrigsten Geburtenrate entwickelt. Und auch Lateinamerika und die Karibik verzeichnen inzwischen einen starken Rückgang der Geburtenrate – diese lag 1980 in der gesamten Region noch bei 4,1, 2023 hingegen nur noch bei 1,8.

Total fertility rate in major world regions, 1980–2023. Lower fertility regions. 
https://population.un.org/wpp/downloads?folder=Standard%20Projections&group=Most%20used
Der Rückgang der Geburtenrate in Lateinamerika und der Karibik ist massiv. Diagramm: RBMO

Ebenfalls massiv fiel der Rückgang der Geburtenrate in Nordafrika und im Nahen Osten aus, wobei es in dieser Region eine Unterbrechung zwischen 2003 und 2015 gab, als sich der Rückgang verlangsamte. Da hier die Geburtenrate 1980 noch über dem Wert von 5,5 lag, hat der Rückgang noch nicht dazu geführt, dass sie unter den Erhaltungswert fiel; sie liegt derzeit bei etwa 2,7 – Tendenz fallend. Einen wahren Absturz der Geburtenrate in knapp 30 Jahren erlebte etwa der Iran: von 6,6 (1980) auf 1,6 (2009). Die iranische Regierung reagierte darauf mit einer Kehrtwende der bisherigen, auf die Eindämmung des Bevölkerungswachstums ausgerichteten Politik – ähnlich wie China, das die Ein-Kind-Politik 2016 aufgab.

In Zentral- und Südasien einschliesslich Indiens fiel die Geburtenrate im Zeitraum von 1980 bis 2023 ebenfalls deutlich. Lag sie 1980 in dieser Region noch bei 5,1, erreichte sie 2023 den Wert von 2,2 – dies ist zugleich der globale Durchschnitt.

Die einzige Region weltweit, in der die Geburtenrate – trotz eines anhaltenden, wenn auch ungleichmässigen Rückgangs in den letzten Jahrzehnten – weiterhin hoch ist, ist Subsahara-Afrika, wo sie 2023 bei 4,3 lag. In dieser Region gibt es zugleich die grössten Unterschiede in der Geburtenrate zwischen den Ländern; sie reichte 2023 von niedrigen wie 1,2 in Mauritius bis zu den weltweit höchsten 6,1 in Niger, im Tschad, in der Demokratischen Republik Kongo und in Somalia. 2025 sind die Werte laut Uno-Zahlen bereits überall unter die Schwelle von 6 gefallen; derzeit liegen der Tschad, die Demokratische Republik Kongo und Somalia mit 5,9 knapp darunter.

Total fertility rate in major world regions, 1980–2023. Higher fertility regions. 
https://www.rbmojournal.com/article/S1472-6483(26)00372-X/fulltext
Auch in Subsahara-Afrika sinkt die Geburtenrate, allerdings auf bedeutend höherem Niveau.Diagramm: RBMO

Szenarien für die Weltbevölkerung

Angesichts dieser immer noch hohen Werte werden es daher bald nahezu ausschliesslich die subsaharischen Staaten Afrikas sein, die das globale Bevölkerungswachstum noch treiben. Denn die Weltbevölkerung wächst immer noch. Gemäss den letzten Uno-Prognosen aus dem Jahr 2024 dürfte sie von derzeit rund 8,3 Milliarden Menschen bis 2084 auf 10,29 Milliarden Menschen anwachsen. Nach diesem Höhepunkt wird mit einem leichten Rückgang gerechnet: Bis 2100 sollen noch rund 10,2 Milliarden Menschen auf dem Planeten leben.

Nicht alle Demografen gehen indes mit der Uno-Prognose einig. Bereits 2020 wurde das weltweite Bevölkerungswachstum unter Verwendung aktueller Daten in einer in der medizinischen Fachzeitschrift The Lancet veröffentlichten Studie neu berechnet. Die Werte dieser Studie liegen deutlich tiefer als jene der Uno-Prognose: Die Weltbevölkerung wird demnach im Jahr 2064 mit 9,73 Milliarden Menschen ihren Höhepunkt erreichen und bis zum Jahr 2100 auf 8,79 Milliarden zurückgehen.

Eine aktuelle Studie von Jesús Fernández-Villaverde von der University of Pennsylvania und Patrick Norrick von der Northwestern University, deren Ergebnisse im Artikel Terra Incognita: The Economics of a Shrinking World vorgestellt werden, kommt zu einem noch schwächeren Wachstum der Weltbevölkerung. Sollten sich die aktuellen Trends fortsetzen, gehen die Forscher davon aus, dass die Weltbevölkerung ihren Höchststand etwa im Jahr 2056 – rund drei Jahrzehnte früher als in der Uno-Prognose – bei rund neun Milliarden Menschen erreichen wird, bevor sie zu schrumpfen beginnt.

Die Studie analysierte Geburtenraten aus 236 Ländern und Territorien von 1950 bis 2023. Dabei wurden in 219 dieser Länder und Gebiete negative langfristige Trends bei der Geburtenrate festgestellt, wobei die Geburtenrate pro Frau im Durchschnitt um etwa 0,062 Geburten pro Jahr zurückging.

Fernández-Villaverde und Norrick schätzen, dass die globale Geburtenrate 2026 erstmals in der Geschichte unter den Erhaltungswert gefallen sein könnte. Für die Weltbevölkerung setzen die Forscher dieses Reproduktionsniveau allerdings nicht bei 2,1 Kindern pro Frau an, wie dies in Industriestaaten der Fall ist, sondern etwas höher bei 2,2. Die Uno-Prognose von 2024 beziffert die globale Geburtenrate für das Jahr 2026 auf 2,23 – minim über dem Erhaltungswert. Diese Schätzung sei zu hoch, argumentieren Fernández-Villaverde und Norrick, denn sie habe die jüngsten Rückgänge – etwa in Ägypten, Mexiko und auf den Philippinen – nicht vollständig berücksichtigt. Die weltweite Geburtenrate im Jahr 2026 könne daher höchstens bei 2,19 liegen, also knapp unter dem Erhaltungswert.

Babys in der Geburtsabteilung
Die globale Geburtenrate liegt bei etwa 2,2 Kindern pro Frau. Bild: Shutterstock

Die Forscher räumen ein, dass der Unterschied gering ist. Zudem kann er Messfehlern unterliegen. Sie betonen jedoch, dass es nicht so sehr um das exakte Jahr des Umschwungs gehe, sondern vielmehr um die Richtung der Entwicklung. Und hier deuteten alle verfügbaren Daten auf einen Rückgang der Geburten hin. Wenn die Geburtenrate unter den Erhaltungswert sinkt, bedeutet dies freilich nicht, dass die Bevölkerung sofort zu schrumpfen beginnt. Dies verhindert die demografische Trägheit, also die Verzögerung, mit der eine Bevölkerung auf veränderte Geburten- oder Sterberaten reagiert. Wenn grosse, vor 20, 30 Jahren geborene Jahrgänge jetzt Kinder bekommen, während ältere Generationen länger leben, wächst eine Bevölkerung noch eine Weile weiter, bevor sich die niedrigere Geburtenrate auswirkt. Dann kann es aber schnell gehen, weil jede kleinere Generation wiederum weniger potenzielle Eltern hervorbringt.

Der demografische Wandel ist eine Herausforderung für alle Gesellschaften, speziell aber für die Länder des Globalen Südens. Denn die sinkenden Geburtenraten bedeuten, dass die Bevölkerung altert und immer weniger Erwerbstätige immer mehr Rentner finanzieren müssen. Gleichzeitig droht ein wachsender Fachkräftemangel. Die westlichen Industriestaaten waren schon wohlhabend, als diese Entwicklung einsetzte, doch Länder wie Indien oder sogar China werden – salopp formuliert – alt, bevor sie reich werden.

Vielfältige Ursachen

Es scheint, dass die sinkenden Geburtenraten nicht eine einzelne Ursache haben. Der Wirtschafts-Nobelpreisträger James Heckman hat fünf Faktoren identifiziert, die zum Rückgang der Geburtenrate beitragen:

  • sich wandelnde gesellschaftliche Normen, wonach Elternschaft eher als persönliche Entscheidung denn als gesellschaftliche Erwartung angesehen wird
  • berufliche Ambitionen, die die Familiengründung verzögern oder davon abhalten
  • wirtschaftliche Herausforderungen wie Bildungs- und Wohnkosten sowie Arbeitsplatzsicherheit
  • kulturelle und mediale Einflüsse
  • Umweltbelange wie der Klimawandel

Tomáš Sobotka vom Institut für Demografie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) nennt in einer aktuellen, im Fachmagazin Reproductive Biomedicine Online (RBMO) erschienenen Analyse weitere Faktoren, die zum Rückgang der Geburtenrate führen. Die Finanzkrise mit ihrem Ausgangspunkt im Jahr 2008 betrachtet er als Wendepunkt. Danach hätten die Coronavirus-Pandemie, Kriege, geopolitische Konflikte und die fortschreitende Klimakrise den Prozess weiter begünstigt. Als weitere Ursachen benennt Sobotka einen besseren Zugang zu Verhütungsmitteln und die Abnahme von echter Interaktion zwischen Menschen zugunsten von Social-Media-Aktivitäten. Und wie Heckman führt auch er steigende Wohnkosten und unsichere Arbeitsmärkte sowie neue Sichtweisen auf die Elternschaft als Gründe an.

Indische Schülerinnen beim Outdoor-Unterricht.
Faktor Bildung: Indische Schülerinnen beim Outdoor-Unterricht.Bild: Shutterstock

Der mit Abstand wichtigste Faktor für den Rückgang der Geburtenrate scheint jedoch die Bildung der Frauen zu sein. Dies sagt auch der Wirtschaftswissenschaftler Lant Pritchett von der London School of Economics im Hinblick auf die Entwicklung in Indien. Gegenüber dem Economist sagte er, die sinkende Geburtenrate in Indien spiegle nun den seit den 1990er-Jahren zu verzeichnenden Anstieg der Einschulungszahlen von Mädchen wider. Wenn es einem Land gelinge, Mädchen bereits in einer früheren Entwicklungsphase als üblich eine Schulbildung zu ermöglichen, scheine die Geburtenrate offenbar auch früher zu sinken.

Das Beispiel Indiens widerspreche jedoch auch einigen gängigen Annahmen zum Thema Geburtenrate, schreibt der Economist. So würden Konservative in westlichen Ländern oft den hohen Anteil berufstätiger Frauen für den Rückgang der Geburtenrate verantwortlich machen, und in der Tat führten die Schwierigkeiten dieser Frauen, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, dazu, dass sie erst relativ spät im Leben Kinder bekämen. In Indien seien jedoch nur 33 Prozent der Frauen berufstätig und das Alter der Mutter beim ersten Kind liege bei durchschnittlich 21 Jahren. Alter und Karriere könnten daher – zumindest im Falle Indiens – nicht die Ursache sein.

Die Vielzahl der Faktoren, die den Geburtenrückgang verursachen oder verschärfen, erschwert es, geeignete Massnahmen dagegen zu finden. So scheint es, dass etwa der Ausbau und die Subventionierung von Betreuungsangeboten für Kinder die Geburtenrate zwar minim anheben, aber keine Trendwende bewirken können – auch die in dieser Hinsicht vorbildlichen skandinavischen Staaten verzeichnen nämlich sinkende Geburtenraten.

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