Digital
Swisscom

Swisscom macht Uploads im Glasfasernetz gleich schnell wie Downloads 

Swisscom macht Uploads im Glasfasernetz gleich schnell wie Downloads 

28.05.2015, 11:3728.05.2015, 11:45

Die Swisscom führt auf ihrem Glasfasernetz symmetrische Bandbreiten ein. Damit wird ab dem 8. Juni das Hochladen von Dateien ins Internet genauso schnell wie das Herunterladen.

Bislang war das Hochladen je nach Abo fünf- bis zehnmal langsamer als das Herunterladen. So steigt beim kleinsten Abo die Hochladegeschwindigkeit von 1 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) auf 5 Mbit/s. Beim grössten Abo verzehnfacht sich der Speed gar von 100 Mbit/s auf 1 Gigabit pro Sekunde (Gbit/s), wie die Swisscom am Donnerstag bekannt gab.

Die Umstellung erfolge für alle bestehenden Glasfaserkunden automatisch ab dem 8. Juni. Sie würden auf der Rechnung und per Email informiert, hiess es weiter. (sda)

Kennst du schon die watson-App?

Über 150'000 Menschen nutzen bereits watson für die Hosentasche. Unsere App hat den «Best of Swiss Apps»-Award gewonnen und wurde unter «Beste Apps 2014» gelistet. Willst auch du mit watson auf frische Weise informiert sein? Hol dir jetzt die kostenlose App für iPhone/iPad und Android.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3
Western Digital und Seagate bestätigen: Festplatten für das Jahr 2026 ausverkauft
Grosse Cloud-Anbieter sichern sich Festplatten-Kontingente bis 2028. Die beiden grössten Hersteller sind nahezu ausverkauft. Für Privatkäufer könnte es bald eng und teuer werden.
Western Digital hat seine Produktionskapazitäten für mechanische Festplatten im Jahr 2026 nahezu komplett verkauft. Das gab Irving Tan, Chef des Unternehmens, im Rahmen der jüngsten Quartalskonferenz bekannt. Gleiches trifft auf Seagate zu, den aktuell grössten Festplattenhersteller. Bei Toshiba dürfte die Situation ähnlich aussehen. Die Nachfrage von Rechenzentrumsanbietern für Künstliche Intelligenz fege den Markt leer, berichtete das Fachmagazin «Wccftech».

Die Nachfrage stammt also «grösstenteils von Hyperscalern, die Festplatten für ihre KI-Rechenzentren wollen, etwa um darauf Trainingsdaten zu speichern. Dazu zählen etwa Amazon (AWS), Google, Microsoft (Azure), Meta und OpenAI», schreibt das Techportal Heise.
Zur Story