Sport
Schaun mer mal

Gloria meets Roger! Schottische Tennis-Anhängerin darf ganz unverhofft zu Federer in die Katakomben

Gloria meets Roger! Schottische Masters-Besucherin erlebt ganz unverhofft den Traum aller Federer-Fans

20.11.2015, 11:4520.11.2015, 12:05
Fall es nicht startet: Das Video kann nur auf Youtube selbst geschaut werden.
YouTube/ATPWorldTour

Gloria aus Glasgow hat aber auch ein Glück: Die Tennis-Anhängerin aus Schottland schlendert nach Roger Federers Sieg gegen Kei Nishikori durch die O2-Arena, als sie plötzlich von einem TV-Moderator angesprochen wird. Ob sie Federer-Fan sei, ob sie ihn je getroffen und ob sie eine Stunde Zeit habe, wird sie gefragt.

Natürlich beantwortet Gloria alle Fragen mit «Ja» und wenig später steht sie schon vor King Roger. Auf dem Weg zur Pressekonferenz plaudert sie entspannt mit ihrem Idol über das Tempo beim Tennis und seine Kids. Aufmerksam wie Federer ist: Wünscht er der Schottin am Ende noch einen schönen Davis-Cup-Final, sie ist natürlich überwältigt. (pre)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Nordlicht am Himmel, Glanzlicht auf dem Platz – Bodö haut ManCity weg
Dieses Resultat ragt aus dem Alltagsbrei der immergleichen Real-Inter-Arsenal-Spiele heraus: Bodö/Glimt schlägt in der Champions League den englischen Riesen Manchester City.
Eigentlich ist der Fall ja klar: Erling Haaland ist das Grösste, was Norwegens Fussball zu bieten hat. Das Tormonster von Manchester City war zuletzt auch ein Hauptverantwortlicher dafür, dass die Wikinger erstmals nach 1998 wieder an eine WM fahren.
Zur Story