Film

Ferrer in Venedig anlässlich der Hochzeit von George Clooney. Bild: Andrew Medichini/AP/KEYSTONE

Clooneys Cousin ist tot: US-Schauspieler Miguel Ferrer gestorben

20.01.17, 02:32 20.01.17, 03:44

US-Schauspieler Miguel Ferrer ist tot. Wie die Filmblätter «Variety» und «Hollywood Reporter» berichteten, erlag Ferrer am Donnerstag einem Krebsleiden. Er wurde 61 Jahre alt.

Ferrer, ein Cousin von Hollywood-Star George Clooney, war aus Filmen wie «Robocop», «Alf – Der Film» und «Traffic - Macht des Kartells» bekannt. Er spielte auch in zahlreichen TV-Serien mit, darunter «Twin Peaks», «Crossing Jordan» und «NCIS: Los Angeles».

Der Schauspieler habe die Welt «heller und lustiger» gemacht, sagte George Clooney über seinen Cousin. Sein Tod habe die Familie schwer getroffen, zitierte der «Hollywood Reporter» aus Clooneys Mitteilung. Ferrer war der Sohn von Oscar-Preisträger Jose Ferrer («Cyrano de Bergerac») und der Sängerin Rosemary Clooney («Everything Happens to Me»).

«Twin Peaks»-Co-Star Kyle MacLachlan drückte auf Twitter seine Trauer aus: «Schreckliche Nachricht...Miguel Ferrer ist tot. Agent Rosenfield, Ich liebe dich». In der Mystery-Serie spielte Ferrer den Forensik-Experten Albert Rosenfield. (kad/sda/dpa)

Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
Themen
2Alle Kommentare anzeigen
2
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
  • Schreiberling 20.01.2017 06:56
    Highlight Ich kannte ihn als Owen Granger in NCIS: Los Angeles. Toller Schauspieler. Er wird der Show fehlen.
    38 0 Melden
    • Asmodeus 20.01.2017 07:46
      Highlight Er war wunderbar darin Charaktere zu spielen die man liebte zu hassen.

      R.I.P
      8 1 Melden

Skandal um sexuelle Belästigungen: US-Filmakademie wirft Weinstein raus

Der in einen Sexskandal verwickelte Filmproduzent Harvey Weinstein ist aus der US-Filmakademie ausgeschlossen worden. Das teilte die Akademie am Samstag nach einer Sitzung ihres 54-köpfigen Vorstands in Los Angeles mit. Schauspielerinnen, Models und andere Frauen werfen Weinstein vor, sie vergewaltigt oder sexuell belästigt zu haben. (wst/sda/afp)

Artikel lesen