Kunst

Witzig und überraschend: Berliner Graffiti-Crew behängt U-Bahn-Wagen mit Blumen

04.11.16, 18:20 05.11.16, 09:25

Warum nicht mal U-Bahn-Wägen mit hübschen Geranien und Co. behängen? Ja, warum eigentlich nicht?

Die Berliner Graffiti-Crew «Toy» beweist pünktlich zum Wochenende zweifelsohne Feingefühl in Sachen Floristik, wie ihr jüngstes Video beweist: 

Die Aussenansicht

screenshot: youtube

Die Innenansicht

screenshot: youtube

Das Video

Video: YouTube/TOY CREW

«Toy», da war doch was? Yep, das sind die, die in einer U-Bahn-Station schonmal kurzerhand sämtliche kommerzielle Werbung abgehängt und durch eigenes Werk ersetzt haben. Fragen zur Kommerzialisierung des öffentlichen Raumes kann man auch so stellen.

(tat)

Hol dir die App!

User-Review:
Micha-CH, 16.12.2016
Beste News App der Schweiz. News und Unterhaltung auf Konfrontationskurs.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
Themen
4 Kommentare anzeigen
4
Um mit zudiskutieren oder Bilder und Youtube-Videos zu posten, musst du eingeloggt sein.
Youtube-Videos und Links einfach ins Textfeld kopieren.
600
  • Redly 05.11.2016 09:24
    Highlight Es bleibt Sachbeschädigung auf Kosten anderer.
    Dieser Artikel beschönigt das. Frage mich, ob der Schreiber Freude hätte, wenn wir ungefragt vorbeikommen, seinen Besitz zu verschönern.
    Jeder der das gut findet, soll seine Adresse im Kommentar angeben.
    2 8 Melden
    • Redly 05.11.2016 11:40
      Highlight Lustig die Blitze. Aber keiner will das bei seinen eigenen Sachen und steht mit seinem Namen dazu. Das nenn ich mal konsequent. Nicht.
      0 0 Melden
    600
  • isky 05.11.2016 07:18
    Highlight Das sind keine U- sondern S-Bahn Wagen... (:
    Aber ne nette Abwechslung zu der ganzen Graffiti-"Kunst"!
    13 1 Melden
    • leu84 05.11.2016 08:51
      Highlight Hoffentlich hat man an die Tunnel gedacht. Sonst wars für nix
      3 0 Melden
    600

Die schönsten Orte, die von der Welt vergessen wurden

Photograph Reginald Van de Velde reist um die Welt und sucht nach Orten, die Geschichten von vergangenem Ruhm erzählen. Und er findet sie. Überall.

Die Bilder-Serie mit dem stimmigen Titel «Dystopia» soll angeblich eine verlorene Gesellschaft reflektieren: wirtschaftlicher Niedergang, soziale Vernachlässigung, Desaster und Untergang.

Aus einer anderen Perspektive: Van de Velde portraitiert mit seinen apokalyptischen Grossaufnahmen das Echo vergangener Pracht und Prunk. Auf den zweiten Blick offenbart sich der Wille der Erbauer, der Maler und Architekten, Grosses zu schaffen. Eleganz ohne Kompromisse, Schönheit ohne Grenzen.

Der Photograph, …

Artikel lesen