DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

NHL 

Colorado strebt langfristigen Vertrag mit Berra an



Switzerland's goalie Reto Berra makes a save against Sweden during the first period of their men's preliminary round ice hockey game at the 2014 Sochi Winter Olympics, February 14, 2014. REUTERS/Jim Young (RUSSIA  - Tags: OLYMPICS SPORT ICE HOCKEY)

Der Nationaltorhüter ist von Calgary nach Colorado getradet worden. Bild: Keystone

Der Schweizer Torhüter Reto Berra war bis jetzt nicht im Aufgebot Colorados zu finden. Und dies wird sich in dieser Saison gemäss Headcoach Patrick Roy nicht gross ändern, falls Warlamow und dessen Ersatz Jean-Sébastien Giguère fit sind. 

Vorgesehen ist aber, dass Berra am kommenden Mittwoch in Winnipeg sein Debüt im Dress der Avalanche geben wird. Klar ist auch, dass der Zürcher nicht ins Farmteam abgeschoben wird. Er wird primär mit Goalie-Spezialist François Allair zusammenarbeiten. 

Dieser ist ein ausgewiesener Könner seines Fachs - er hat auch Roy zu einem Weltklasse-Keeper geformt. Berra soll für die nächsten Jahre aufgebaut werden, strebt doch Colorado einen langfristigen Vertrag mit dem Schweizer an - Giguère wird wohl zurücktreten. Sie hätten nicht einen Zweitrunden-Draft abgegeben, wenn sie erwarten würden, dass Berra im Sommer den freien Markt testen würde, so Roy. (si/syl)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Nach emotionalem Höhenflug – die Schweiz hat heute Nacht gegen Kanada nichts zu verlieren

Die Schweizer Hockey-Frauen treffen in der Nacht auf morgen Dienstag (1 Uhr) im WM-Halbfinal auf Topfavorit Kanada. Die Nati hat nach einer emotionalen Wende im Viertelfinal nun nichts mehr zu verlieren.

Die Eishockey-WM der Frauen drohte für das Schweizer Nationalteam zur grossen Enttäuschung zu werden. Nach der Gruppenphase hatte das Team von Trainer Colin Muller vier Niederlagen aus vier Spielen gegen starke Gegnerinnen und ein Torverhältnis von 1:17 zu Buche stehen. Zudem war für Stürmerin und Teamleaderin Alina Müller das Turnier wegen einer Verletzung schnell vorbei.

Dennoch stand die Nati aufgrund des Modus an der Frauen-WM im Viertelfinal gegen das Russische Olympische Komitee (ROC). Und …

Artikel lesen
Link zum Artikel