Fussball
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Fassnacht entschuldigt sich für Pyro-Vorfall +++ YB verurteilt Fan-Angriffe auf Polizei

Die Spieler und Fans der Young Boys feierten am Samstag in Bern ausgelassen den Meistertitel. Auch Stürmer Christian Fassnacht zündete eine Pyro. Nun ermittelt die Polizei. Bei einer Auseinandersetzung wurden zudem sieben Polizisten verletzt.



In Bern haben sich am Samstagabend zahlreiche Personen versammelt, um den Meistertitel des BSC Young Boys zu feiern. «Dabei wurden auch wiederholt verbotene Pyrotechnika und Feuerwerk abgefeuert», wie die Kantonspolizei Bern in einer Mitteilung schreibt. Auf einem Foto ist auch Stürmer Christian Fassnacht zu sehen, wie er eine Pyro zündet.

YBs Christian Fassnacht, links, YBs Loris Benito, rechts, und YB-Fans feiern den Meistertitel des BSC Young Boys, nach dem Super League Spiel zwischen dem FC Basel und dem Grasshopper Club Zuerich, am Samstag, 13. April 2019 in Bern. (KEYSTONE/Stringer)

Christian Fassnacht und Loris Benito feiern mit YB-Fans den Meistertitel des BSC Young Boy. Bild: KEYSTONE

Pyros in einer Menschenmenge zu zünden ist gefährlich. Die Polizei schritt jedoch nicht ein. «Nach einer Vorsprache durch Einsatzkräfte der Kantonspolizei Bern wurde mit Blick auf die Verhältnismässigkeit und die zahlreichen Unbeteiligten entschieden, nicht einzuschreiten und Ermittlungen einzuleiten», wird begründet.

YB und Fassnacht entschuldigen sich

Der BSC Young Boys verurteilte am Sonntag die Angriffe auf die Polizei aufs Schärfste. «Mit grosser Enttäuschung und mit Wut» habe man von den Angriffen einiger Chaoten, die sich «Fans» nennten, aber mit den Werten von YB gar nichts zu tun hätten, Kenntnis genommen, hiess es in einer Mitteilung. YB werde alles daran setzen, die Staatsanwaltschaft bei den Ermittlungen zu unterstützen.

Der Spieler Christian Fassnacht werde mit internen Sanktionen rechnen müssen, insbesondere mit einer massiven Busse, nachdem er Pyro gezündet habe. «Es tut mir aufrichtig leid, dass mir in der grenzenlosen Euphorie diese Dummheit unterlaufen ist. Ich möchte mich dafür in aller Form entschuldigen», wurde Fassnacht in der Mitteilung zitiert.

Mehrere Polizisten massiv angegriffen – sieben sind verletzt

Für die Kantonspolizei Bern gab es noch einen anderen Schauplatz: In der Berner Innenstadt sind in der Nacht auf Sonntag mehrere Polizistinnen und Polizisten angegriffen worden. Sieben von ihnen wurden verletzt.

Kurz vor Mitternacht erhielt sie vom Sicherheitsdienst eines Lokals an der Aarbergergasse eine Meldung über eine Auseinandersetzung. Zudem ging ein vor Ort manuell ausgelöster Überfall-Alarm ein, welcher sich erst zu einem späteren Zeitpunkt als Fehlalarm herausstellte.

YB wird vor dem TV Schweizer Meister:

Seit Samstagabend ist YB erneut Meister. Die Titelverteidigung gelang vor dem TV. Für die Mannschaft ist es der 13. Titel. Video: © CH Media Video Unit

Umgehend rückte eine Patrouille zur Unterstützung und Abklärung aus. «Die beiden Einsatzkräfte wurden zunächst von einem Unbekannten und danach beim Versuch, diesen anzuhalten, von mehreren vermummten Personen massiv angegriffen», heisst es von seiten der Polizei. Auch eine zweite eingetroffene Patrouille sei umgehend mit Flaschen, Stühlen, Stangen und Körpergewalt angegriffen worden.

Nach dem Überfall-Alarm und zur Unterstützung der bei den Angriffen verletzten Mitarbeitenden wurden weitere Einsatzkräfte aufgeboten. Um die Verletzten in Sicherheit zu bringen und die Angreifer zurück zu drängen, setzten die Polizei Pfefferspray und Einsatzstock ein.

Die Bilanz: Insgesamt wurden sechs Polizisten und eine Polizistin verletzt, sechs davon mussten ins Spital gebracht werden. Weitere Verletzte sind derzeit nicht bekannt. Im Zuge des Einsatzes wurden ein Mann und ein Jugendlicher angehalten. Sie werden verzeigt.

Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen, welche Angaben zum Abrennen der verbotenen Pyrotechnika sowie den Angriffen auf die Polizeikräfte machen können. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, sind gebeten, sich unter der Telefonnummer +41 31 634 41 11 zu melden. (kpb/ldu)

YB ist wieder Schweizer Meister!

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67Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Nonkonformist 14.04.2019 17:28
    Highlight Highlight Ich bin auch YB Fan, aber diese Pyro-Deppen gehen mir extrem auf die Nerven. Die Aktion von Fassnacht unglaublich dumm, hoffe auf eine sehr harte Strafe.
    Ich melde jedenfalls jeden, der eine Pyro zündet, umgehend der Polizei.
    • Zecke 15.04.2019 15:05
      Highlight Highlight Und wem tun diese Pyros jetzt etwas?
      Klar, die heissen Fackeln auf Leute zu werfen oder sonst fahrlässig damit umzugehen ist nicht zu entschuldigen! Aber bei 99% ist das nicht der Fall, spreche aus Kurvenerfahrung.
  • Don Sinner 14.04.2019 17:21
    Highlight Highlight Jetzt haben wir's schwarz auf weiss: Die Clubs - in diesem Fall YB - haben offensichtlich kein Interesse daran, das Hooligan- und Fanatenproblem zu lösen. Im Gegenteil, man attackiert die Polizei und damit den Rechtsstaat. Mir kommen die hiesigen Fussballclubs vor wie Mamis, die ihre verhätschelten, renitenten Querluanten über alles verteidigen. Schwach.
  • Legume 14.04.2019 15:12
    Highlight Highlight ach die fussballkinder wieder mal. sollten eher mal richtig zivilrechtlich angegangen werden
  • Rumbel the Sumbel 14.04.2019 15:03
    Highlight Highlight Am Beckenrand zu schwimmen ist halt einigen vorbehalten!
  • Bud Spencer 14.04.2019 14:32
    Highlight Highlight So ein riesen Tamtam wegen einem Pyro...
  • Ass 14.04.2019 14:24
    Highlight Highlight Ist das neu Polizeigesetz nun in Kraft? Dann müsste YB nun 30000.- CHF in die Kantonskasse zahlen!
    • yolomarroni 14.04.2019 15:56
      Highlight Highlight YB ist nicht der Veranstalter.
  • plaga versus 14.04.2019 14:07
    Highlight Highlight Wer sagt denn, dass der zweite Schauplatz mit YB-Feierlichkeiten zu tun hat? Es steht geschrieben, dass die Polizei zu einem weiteren "Schauplatz" gerufen wurde.
    • Nelson Muntz 14.04.2019 17:38
      Highlight Highlight Reitschüler 🤷‍♂️?
  • rey_feitosa 14.04.2019 14:03
    Highlight Highlight Mir wäre der Titel durch eigene Kraft (am Match gegen den FCZ oder spätestens gegen Xamax) auch lieber gewesen, aber man nimmt wie's kommt :)

    Zum Thema Pyro: Unglaublich, dass im 2019 immernoch darüber berichtet wird (insbesondere bei anderen Zeitungen) als wären die Zünder Schwerverbrecher. Schon beim FCZ Cupsieg war es lächerlich, wie das Thema aufgegriffen wurde und die Feier selbst im Hintergrund geriet..
    • fandustic 14.04.2019 19:26
      Highlight Highlight Pyros sind nun mal verboten ist so. Dazu siehts halt Scheisse aus, wenn in den Stadion jeweils beim Pyro abbrennen durch Fans die Durchsage kommt: Bitte keine Pyros zünden, weil...etc.“ und dann die eigenen Spieler plötzlich mit einer Fackel in der Gegend herumrennen....klar wird es nun und muss es entsprechende Konsequenzen für Fassnacht haben.
    • Unicron 14.04.2019 22:34
      Highlight Highlight Ich finde es eher krass dass auch im Jahr 2019 die Leute immer noch so stur darauf beharren dass "Pyros doch gar nicht so schlimm" sind.
      Pyros sind verboten, zündet hat keine! Kann doch nicht sein dass Fussball soooo viel weniger Spass macht wenn man dabei nicht rumzeuseln darf?
      Das ist doch absolut kindisch!
  • no-Name 14.04.2019 13:55
    Highlight Highlight Ich bin mir nicht sicher was in der Masse gefährlicher ist. 5 Pyros oder 1000 Betrunkene.... 🤔

    Und auch wenn ich die Gewalt gegen die Staatsgewalt aufs schärfste verurteile....
    Mir stellt sich die Frage ob da in der Gesamtdynamik was nicht stimmt.

    Ich merke als besoffener im Ausgang an mir selbst wie unterschiedlich ich auf ein: „Halt! Personekontrolle! Was machetr da!? So! Fürschi mache! Müesst halt ordnig im Portmonee ha, weder dr uswiss nid findet! Mir chöi ufe ufe poschte we das eso lang geit!“ oder ein „Guete aabe, mir mache Routinekontrolle, würdet dr nech bitte uswise?“ reagiere...
  • Lümmel 14.04.2019 13:34
    Highlight Highlight Mal schauen wenn der EVZ oder der SCB Meister wird, wieviele Polizisten vor Ort im Einsatz sind, wieviele Sachbeschädigungen es gibt oder wieviele Personen verletzt werden.
  • Randy Orton 14.04.2019 13:34
    Highlight Highlight Die KaPo Bern sind diejenigen die Smileys auf Gummischrot malen weil sie sich freuen Fussballfans zu verletzen - ich frage mich wer gestern der Agressor war.
    • Helios 14.04.2019 16:02
      Highlight Highlight Ja war ein Mitarbeiter der Polizei.

      War nicht gerade glorreich, wie die Polizei zuerst vollmundig behauptete, dass die Smileys nachträglich von Aktivisten aufgemalt worden sein müssen, um dann später, als aus kam, dass es eben doch ein Mitarbeiter der Polizei war, klein beizugeben.

      Einige hier drin haben wohl ein etwas naives Bild von der Polizei.
    • Texup 14.04.2019 17:03
      Highlight Highlight Polizist hat zugegeben dass er den Smiley draufgemalt hat.
    • glass9876 14.04.2019 18:25
      Highlight Highlight @grumpy: Der Kapo BE Mediendienst hat offiziell zugegeben, dass das Smiley durch einen Polizisten gemalt wurde. Gemäss dessen Aussagen bei einer Übung und nicht im Einsatz. Polizisten sind halt auch nur Jünglinge, die manchmal einen Seich machen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Oberon 14.04.2019 13:28
    Highlight Highlight Angriffe auf Polizisten ist immer auch ein Angriff auf den Staat und so indirekt auf die Bevölkerung. Warum wir hier nicht richtig hinschauen und diese Gewalttäter angemessener sanktionieren ist mir immer wieder ein Rätzel.
    Wir müssen endlich unsere Leute besser schützen. Dies schaffen wir nur wenn jeder weiss das dies Konsequenzen hat.
    • Max Dick 14.04.2019 13:54
      Highlight Highlight Mir ist es auch ein RätZel, wieso Leute, welche die Fans des stadteigenen Fussballvereins (also quasi auch die Bevölkerung) beim Feiern eines Meistertitels angreifen, nicht angemessen sanktioniert werden. Ah ich weiss es...weil man alles machen darf, sobald man eine Uniform trägt.
    • raphi2 14.04.2019 14:24
      Highlight Highlight @Max Dick
      Hast du den gleichen Bericht gelesen?
      „Kurz vor Mitternacht erhielt sie vom Sicherheitsdienst eines Lokals an der Aarbergergasse eine Meldung über eine Auseinandersetzung. Zudem ging ein vor Ort manuell ausgelöster Überfall-Alarm ein, welcher sich erst zu einem späteren Zeitpunkt als Fehlalarm herausstellte.“
    • Max Dick 15.04.2019 09:03
      Highlight Highlight Raphi2: Um zu wissen was so passiert ist, bin ich zum Glück nicht auf die immer wieder fantasievollen Statements der Kommunikation- und Märchenabteilung der Kapo Bern angewiesen.
  • niklausb 14.04.2019 13:25
    Highlight Highlight Da muss ganz klar ein Stadionverbot an Fasnacht ausgesprochen werden am besten für 2 jahre.
  • Militia 14.04.2019 13:18
    Highlight Highlight Riesen Skandal! Die Berner haben während der Feier ein kleines Kind geschändet! Ah nein, sie haben im Freien eine Fackel gezündet. Kriegt euch wieder ein, es wurde niemand gefährdet. Fürchterlich diese Empörungsgesellschaft.
    • Ritiker K. 14.04.2019 13:37
      Highlight Highlight Bei einer bis zu 2000 Grad heissen Fackel, gezündet in einer Menschenmasse "es wurde niemand gefährdet" zu schreiben grenzt an Blindheit.
    • rey_feitosa 14.04.2019 14:14
      Highlight Highlight Vieviele Menschen wurden in der Geschichte des CH-Fussballs durch Pyro verletzt? Eine Hand reicht zum Aufzählen. Solange man Pyros nicht missbraucht und gerade im Vollrausch zündet, keine Gefahr. Zudem erfreut sich die Mehrheit der Leute im Stadion an der Schönen Stimmung durch Pyros (Abgesehen davon wie es in Sion missbraucht wurde)

      Es ist 2019 und in Sachen Umweltthemen, Anti-Diskriminierung, Weed-Legalisierung etc. sind wir mental fortschrittlich, kommt auch in Sachen Pyros damit klar!
    • EhrenBratan. Hääää! 14.04.2019 14:27
      Highlight Highlight @militia

      Dümmstmöglicher Vergleich. Aber recht hast du schon💛🖤🏆
    Weitere Antworten anzeigen
  • Snowy 14.04.2019 12:51
    Highlight Highlight Pyro als Stimmungsemelement abgebrannt im Sektor (nicht geworfen) gehören zum Fussball.

    Get over it.

    • Albert J. Katzenellenbogen 14.04.2019 13:09
      Highlight Highlight Nein.
    • Mexi 14.04.2019 13:15
      Highlight Highlight Nein
    • Ritiker K. 14.04.2019 13:37
      Highlight Highlight Nein
    Weitere Antworten anzeigen
  • Calvin Whatison 14.04.2019 12:42
    Highlight Highlight Man kann auch feiern ohne ausfallend zu werden.

    Schämt euch Ihr Holzköpfe.😡
  • Rellik 14.04.2019 12:35
    Highlight Highlight Kriegt er jetzt ein Stadionverbot? Darf er dann nur noch auf den Rasen, aber nicht mehr in die Garderobe? 😂
  • Bert der Geologe 14.04.2019 12:34
    Highlight Highlight Fassnacht in Bern darf nicht, was Fasnacht in Liestal darf.
  • Idealist3000 14.04.2019 12:29
    Highlight Highlight Diese Angriffe auf unsere Polizei sind völlig unakzeptabel, primitiv und dumm ! Sie müssen konsequent und hart bestraft werden. Schlimm ist auch die Verharmlosung durch einzelne Kommentare. Für die Polizisten, die eigentlich nur Menschen schützen wollten, ist das extrem frustrierend.
    • Max Dick 14.04.2019 13:23
      Highlight Highlight Tja so kann es gehen wenn man an einer Party auftaucht und Rambazamba machen will, an der man nicht erwünscht ist. Die Polizei wollte gestern Abend keine Menschen schützen, sondern ihre persönliche Fehde mit den YB-Ultras etwas pflegen und sich dann wieder als Opfer in den Medien präsentieren.
      PS: Es ist vielleicht Ihre Polizei, meine nicht.
    • Max Cherry 14.04.2019 13:27
      Highlight Highlight Dann sollen diejenigen anständigen Polizisten, die nur Menschen schützen wollen, aufhören, ihre Kollegen mit anderen Hintergedanken zu decken bei deren Fehlverhalten.
      Polizisten, die Smileys auf Gummigeschosse zeichnen oder mit ebendiesen auf Augenhöhe in eine Menschengruppe schiessen (illegal!) haben definitiv nicht den "Schutz von Menschen" im Sinn.
    • Gender Bender 14.04.2019 13:39
      Highlight Highlight @pupertierende Menschen mit keiner Ahnung.
      Manchmal, ehrlich nur ganz kurz, wünsche ich mir argentinische Polizisten. Da hören diese Halbstarken sofort auf. Sofort.
      Immer dieses pubertäre Infragestellen unserer Staatsgewalt. Die Asylsuchenden mit denen ich früher gearbeitet habe nennen unsere Polizei s'il vous plait Polizei. Sie sei im europäischen Vergleich lieb und sie schlagen quasi nie.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Selbst-Verantwortin 14.04.2019 12:08
    Highlight Highlight Angemessen wäre ein schweizweites Stadionverbot und eine saftige Geldbusse, wie für alle die es nicht lernen.
    • Connor McSavior 14.04.2019 13:33
      Highlight Highlight Ich kann mir nicht vorstellen, dass man ein Vergehen, welches sich nicht unmittelbar bei oder im Rahmen eines Fussballspiels abgespielt hat, mit einem Stadionverbot sanktionieren kann/soll.
      Denke, da werden normale Strafen angewendet.
  • Hunnam 14.04.2019 11:55
    Highlight Highlight Gratulation an YB!
    Aber das Feiern müssen sie erst noch lernen....
  • Mynamesjeff 14.04.2019 11:55
    Highlight Highlight Das gibt wohl ne kleine Geldstrafe für Fassnacht. Who cares
    • c_meier 14.04.2019 12:26
      Highlight Highlight ja aber müsste nicht unbedingt sein...
    • Max Dick 14.04.2019 13:09
      Highlight Highlight c_meier. Recht haben Sie. Die Geldstrafe müsste nicht sein. Für Fasnacht genausowenig wie für die Fans, welche eventuell noch mittels riesigem Ermittlungsaufwand erwischt werden. Lächerlich, friedliches Feiern zu bestrafen.
    • schuldig 14.04.2019 13:25
      Highlight Highlight @Max Dick
      Angriffe auf Polizisten mit Schlagwerkzeugen, 6 Polizisten/innen mussten ins Spital:
      "Friedliches Feiern" geht definitiv anders
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