Zwar ist 2014 erst 68 Tage alt, doch das schlimmste Foul des Jahres können wir hiermit wohl abhaken. Beim Stand von 1:2 gegen Bnei Yehuda packt der Spanier Rubén Rayos von Maccabi Haifa eine Attacke aus, die selbst Hartgesottene zusammenzucken lässt. Mit beiden Beinen kracht er in die Beine von Rafi Dahan. Dessen Knochen splittern wie ein morscher Ast – ein mehrfacher Bruch. Dreifach bitter: Mit zehn Mann gleicht Haifa in der 96. Minute noch aus und Dahan muss wohl seine Hochzeit verschieben. In drei Wochen wollte er vor den Altar treten, jetzt trägt er erst mal Gips. Entsprechend sauer ist der Israeli: «Rayos wollte meine Karriere beenden. Ich werde ihm nie vergeben, was er mir angetan hat. Es ist ein Verbrechen.» Video: Youtube/lior ab
Das nennt man dann wohl beste Murat-Yakin-Manier. Park Tae-soo, Verteidiger beim Sabah FC in der höchsten malaysischen Liga, tritt im Spiel gegen den Petaling Jaya City FC (1:1) zu einem Freistoss aus rund 35 Metern an. Der 31-jährige Routinier trifft den Ball perfekt und hämmert ihn via Lattenunterkante ins Tor.
Das Tor ist umso spezieller, weil der Sabah FC, seitdem er 2019 in die höchste Liga aufgestiegen ist, sportlich schwierige Zeiten durchmacht. In den letzten fünf Spielen hat die …
