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Sportnews-Ticker: Sydney Schertenleib mit Barça wieder Meister

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Schertenleib mit Barça wieder Meister ++ Gnabry verpasst die WM ++ Aarau siegt weiter

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
22.04.2026, 23:0522.04.2026, 23:05
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Schertenleib erneut Meister mit dem FC Barcelona
Sydney Schertenleib feiert mit den Frauen des FC Barcelona erneut den Meistertitel in Spanien. Das Team der 19-jährigen Schweizer Internationalen ist nach dem 4:1-Sieg im Stadtderby gegen Espanyol vier Runden vor Schluss nicht mehr von der Spitze zu verdrängen.

Der Vorsprung auf den Tabellenzweiten Real Madrid, gegen den die Barça-Frauen im Januar den spanischen Supercup gewonnen haben, beträgt uneinholbare 14 Punkte. Insgesamt ist es der elfte Meistertitel für die Frauen des FC Barcelona, der siebente in Folge. (abu/sda)


Nyons Basketballerinnen gelingt erfolgreiche Titelverteidigung
Die Basketballerinnen von Nyon sind erneut Schweizer Meisterinnen. Der Titelverteidiger entschied den Playoff-Final gegen den Qualifikationssieger Elfic Fribourg auf schnellstem Weg für sich. Nach zwei Auswärtserfolgen gelang den Spielerinnen von Trainer Loan Morand am Mittwoch mit einem 89:82 vor Heimpublikum der entscheidende dritte Sieg in der Best-of-5-Serie. (abu/sda)

Aarau wieder in Schlagdistanz mit Leader Vaduz
Der FC Aarau legt im Aufstiegsrennen der Challenge League wieder nach. Er besiegt Cupfinalist Lausanne-Ouchy im Nachholspiel zuhause 3:0 und verkürzt den Rückstand auf Leader Vaduz auf zwei Punkte. Damit haben die Aarauer den direkten Aufstieg weiterhin in den eigenen Füssen, steht doch in der zweitletzten Runde noch das Direktduell mit Vaduz im Programm.

Aarau stellte den verdienten Heimsieg gegen Lausanne-Ouchy mit Toren durch Elias Filet (47.), Shkelqim Vladi (69.) und Daniel Afriyie (87.) in der zweiten Halbzeit sicher. (abu/sda)


Marc Hirschi erlitt Schlüsselbeinbruch
Marc Hirschi ist bei seinem Sturz im Ardennen-Klassiker Flèche Wallonne weniger glimpflich davongekommen als noch drei Tage zuvor beim Amstel Gold Race. Wie sein Team Tudor mitteilte, zog sich der Berner beim heftigen Aufprall rund 20 km vor dem Ziel einen Bruch des linken Schlüsselbeins zu. Aufgrund der Schwere der Verletzung muss sich Hirschi am Donnerstag einer Operation unterziehen.

Damit steht nicht nur ein Start bei Lüttich-Bastogne-Lüttich am Sonntag ausser Frage, sondern auch die geplante Teilnahme am Giro d’Italia im Mai. Nach Stefan Küng und Matteo Trentin ist Hirschi bereits der dritte Hoffnungsträger im Team Tudor von Fabian Cancellara, der in den Frühjahrsklassikern durch einen Knochenbruch langfristig ausfällt. (abu/sda)


Waltert meistert Auftakthürde
Nach überstandener Qualifikation meistert Simona Waltert am WTA-1000-Turnier in Madrid auch die erste Hürde im Hauptfeld erfolgreich. Die Bündnern besiegt die Ukrainerin Alexandra Olijnykowa 7:5, 6:0.

Für Waltert ist es erst der zweite Sieg auf der WTA-Tour in diesem Jahr. An einem Turnier der 1000er-Kategorie hatte die 25-Jährige zuvor noch nie ein Spiel gewonnen. Mit dem Zweisatzsieg gegen die im Ranking um 27 Positionen besser klassierte Olijnykowa sicherte sich die Weltnummer 97 aus der Schweiz in der 2. Runde ein Duell mit der Lettin Jelena Ostapenko (WTA 40). (abu/sda)
Chelsea stellt Trainer Liam Rosenior frei
Nach nicht einmal vier Monaten ist Liam Rosenior seinen Job als Trainer von Chelsea bereits wieder los. Wie der Premier-League-Klub aus London am Mittwoch mitteilte, wird der Engländer trotz eines bis 2032 laufenden Vertrags freigestellt.

Chelsea reagiert damit auf die anhaltende Resultatkrise. Das 0:3 tags zuvor in Brighton war bereits die siebente Niederlage aus den letzten acht Spielen. «Es war in jeder Hinsicht inakzeptabel, sowohl was das Spiel als auch unsere Einstellung betraf», sagte Trainer Rosenior nach der Partie am Dienstagabend. Bis zum Ende der Saison wird Co-Trainer Calum McFarlane die Verantwortung für das Team tragen. (abu/sda)

WM ohne Serge Gnabry
Deutschland muss an der WM im Sommer ohne Serge Gnabry auskommen. Der Offensivspieler von Bayern München fällt für das Turnier in den USA, Kanada und Mexiko aufgrund einer Adduktorenverletzung aus.

«Wie der Rest des Landes werde ich die Jungs von zuhause unterstützen», bestätigte Gnabry auf Instagram sein WM-Aus. Der 30-Jährige galt beim deutschen Meister Bayern München in dieser Saison als gesetzt. In 37 Pflichtspielen steuerte er zehn Toren und elf Vorlagen bei. Damit verpasst der Flügelspieler bereits sein zweites grosses Turnier verletzungsbedingt, nachdem er wegen eines Muskelbündelrisses schon für die Heim-EM 2024 hatte Forfait erklären müssen. (abu/sda)


Schmid Zweiter bei Flèche Wallone
Mauro Schmid gelingt beim Frühjahrsklassiker Flèche Wallone in Belgien ein Glanzresultat. Der Schweizer Meister wird Zweiter. Nach 200 Kilometern muss er sich ins Ziel hinauf an der Mur de Huy nur vom 19-jährigen französischen Ausnahmetalent Paul Seixas schlagen lassen.

Seixas wurde bei der 90. Ausgabe des Eintagesrennens seiner Favoritenrolle vollends gerecht. Das Wunderkind setzte sich mit einer Attacke im steilsten Stück des berüchtigten Schlussanstiegs rund 400 m vor dem Ziel entscheidend von der Konkurrenz ab. Die Ziellinie überquerte Seixas mit drei Sekunden Vorsprung auf Schmid. Dieser verwies den Briten Ben Tulett sowie Seixas’ Landsmann Kévin Vauquelin auf die Ränge 3 und 4. (ram/sda)
Internetpranger im Aargau zeigt Wirkung
Die Staatsanwaltschaft Aargau hat die öffentliche Fahndung nach randalierenden Fussballfans abgeschlossen. Alle gesuchten Personen seien identifiziert, teilte sie am Mittwoch mit. Die Gesuchten hätten sich selbst bei den Strafverfolgungsbehörden gemeldet oder anderweitig identifiziert werden können, schrieb die Staatsanwaltschaft Aargau in ihrer Mitteilung. Mitte April hatte sie verpixelte Fotos der gesuchten Personen veröffentlicht.

Die betroffenen Personen werden sich laut Mitteilung nun als beschuldigte Personen im laufenden Strafverfahren verantworten müssen. Die Staatsanwaltschaft führe Strafuntersuchungen wegen Sachbeschädigung, Störung des öffentlichen Verkehrs sowie Landfriedensbruch durch. Nach dem Cupspiel Aarau-YB kam es im vergangenen September zu Sachbeschädigungen und Störungen des öffentlichen Verkehrs. Dabei entstand ein Sachschaden von rund 200'000 Franken. (ram/sda)
Freinacht bei Thuner Meistertitel
Die Stadt Thun hat im Falle eines Meisterschaftsgewinns des FC Thun für das anstehende Wochenende eine Freinacht in Aussicht gestellt. Gastronomiebetriebe dürfen Fans die ganze Nacht lang bedienen. Die offizielle Meisterfeier wird am 15. Mai auf dem Stadthofplatz stattfinden.

Thun kann am Samstagabend im Heimspiel gegen Lugano oder am Sonntag, wenn er spielfrei hat, den ersten Meistertitel seiner Klubgeschichte gewinnen. Gewinnt Thun am Samstag, findet nach Spielschluss in der Stockhorn Arena eine spontane Meisterfeier mit Präsentation der Spieler statt. Das teilte der FC Thun mit. Anschliessend gibt es einen Fanumzug vom Stadion auf den Rathausplatz.

Sollte der Meistertitel für den FC Thun am Samstag noch nicht Tatsache werden, könnte es am Sonntagnachmittag soweit sein, falls YB gegen St.Gallen gewinnt. Der Klub organisiert für die Fans ein Public Viewing der Partie in der Stockhorn Arena, die Mannschaft verfolgt sie in einer Lounge. (ram/sda)
Rockets verlieren auch zweites Playoff-Spiel
Die Houston Rockets mit Clint Capela verlieren auch das zweite Playoff-Spiel gegen die Los Angeles Lakers. Das Team des Genfers unterliegt auswärts mit 94:101. In der Best-of-7-Serie führen die Lakers entsprechend 2:0.

Auch dank der Rückkehr von Starspieler Kevin Durant, der im ersten Spiel wegen einer Knieverletzung ausfiel, blieben die Rockets lange an den Lakers dran. Der Rückkehrer selbst sorgte für 23 Punkte. Einzig die beiden Spieler der Lakers, LeBron James mit 28 und Marcus Smart mit 25 Punkten, waren erfolgreicher. Den Vorsprung von sieben Punkten, den die Lakers in das letzte Viertel mitnahmen, konnten die Rockets im Schlussviertel jedoch nicht mehr aufholen.

Capela wurde während etwas mehr als vier Minuten eingesetzt. Währenddessen gelangen ihm keine Punkte und zwei Rebounds. (car/sda)


Schweizer Duo mit Inter im Cupfinal
Inter Mailand steht nach einer spektakulären Aufholjagd im italienischen Cupfinal. Mit einem 3:2-Heimsieg zittert sich der souveräne Leader der Serie A im Halbfinal-Rückspiel gegen Como weiter.

Der frühere Schweizer Nationalgoalie Yann Sommer sass wie immer im Cup in dieser Saison und damit auch beim torlosen Remis im Hinspiel auf der Ersatzbank und überliess das Tor seinem eigentlichen Ersatz, dem Spanier Josep Martinez. Manuel Akanji hingegen spielte bei Inter in der Dreierabwehrkette durch.

Lange Zeit sah es allerdings nicht danach aus, als würden die Nerazzurri am 13. Mai im Römer Olimpico um ihren zehnten Cupsieg spielen können. Das von Cesc Fabregas gecoachte Überraschugsteam aus Como, das in der zweiten Saison nach der Rückkehr in die Serie A als Tabellenfünfter an den Champions-League-Plätzen schnuppert, lag nicht unverdient 2:0 in Führung. Doch dann glich Inters Hakan Calhanoglu die Partie mit seinen Toren in der 69. und 86. Minute wieder aus, ehe der eingewechselte Petar Sucic auf Zuspiel von Calhanoglu kurz vor Ablauf der regulären Spielzeit der viel umjubelte 3:2-Siegtreffer für das Heimteam gelang.

Damit ist für Inter, das in der Serie A vor Runden vor Schluss mit zwölf Punkten Vorsprung klar auf Meisterkurs liegt, das Double weiterhin möglich. Den Finalgegner ermitteln am Mittwoch Atalanta Bergamo und Lazio Rom. Das Hinspiel endete 2:2. (sda/con)

Golubic in Madrid ausgeschieden
Viktorija Golubic (WTA 81) scheitert beim WTA-1000-Turnier in Madrid in der ersten Runde. Die Schweizerin verliert gegen die Ungarin Anna Bondar (WTA 63) 2:6, 3:6. Beim ersten Aufeinandertreffen der beiden Spielerinnen hatte Golubic zunächst grosse Mühe bei eigenem Aufschlag. Im ersten Satz wurde die 33-jährige Zürcherin gleich viermal gebreakt und gewann ihre beiden Games ausschliesslich bei Aufschlag der Gegnerin. Im zweiten Durchgang gab es nur noch ein Break, wobei Golubic gleich sieben Chancen auf einen Servicedurchbruch ungenutzt liess.

Im Turnier in der spanischen Hauptstadt verbleiben die Schweizerinnen Belinda Bencic (WTA 12), die nach einem Freilos in der Startrunde auf die Kroatin Petra Marcinko (WTA 74) trifft, sowie Simona Waltert (WTA 97), die sich in der Qualifikation mit einem 6:0, 6:2-Sieg gegen die Tschechin Dominika Salkova (WTA 120) einen Platz im Hauptfeld gesichert hat. (riz/sda)
Muheim fällt länger aus
Miro Muheim bangt um die WM-Teilnahme. Der Linksverteidiger des Hamburger SV hat sich am rechten Sprunggelenk verletzt und fällt länger aus. Der Klub geht gemäss einer Medienmitteilung davon aus, dass der 28-Jährige in dieser Saison keine Partien mehr bestreiten kann. In der Bundesliga sind noch vier Runden zu spielen - die Hamburger liegen mit fünf Punkten Vorsprung auf den Barrageplatz auf Rang 14.

Damit muss Muheim, der im Nationalteam bisher acht Einsätze absolviert hat, ebenfalls um die Teilnahme an der WM in den USA, Kanada und Mexiko bangen. Die Schweizer reisen Anfang Juni ins Basecamp nach San Diego; das erste Spiel findet am 13. Juni gegen Katar statt. (riz/sda)


Tholot bleibt Trainer des FC Sion
Didier Tholot verlängert seinen Vertrag als Trainer des FC Sion. Der französische Coach unterschreibt bis Juni 2029, auch sein gesamter Trainerstab bleibt im Wallis, wie der Verein am Dienstag an einer Medienkonferenz mitteilte. Tholot, der einst selbst für Sitten spielte, war bereits 2003, 2009 und 2015 Trainer des Westschweizer Klubs.

Vereinspräsident Christian Constantin sagte zur Vertragsverlängerung: «Er hat es geschafft, die Mannschaft zu strukturieren und weiterzuentwickeln. Ich hoffe, dass sich dieser Weg fortsetzt.» Neben Tholot wurde auch der Vertrag von Generaldirektor Marco Degennaro verlängert, er unterschrieb bis Juni 2031. (riz/sda)


Letzte Spiele der WM-Qualifikation angesetzt
Das Schweizer Frauen-Nationalteam bestreitet das letzte Heimspiel im Rahmen der ersten Tranche der WM-Qualifikation im Tessin. Gegen Malta eröffnet die Equipe von Trainer Rafel Navarro am 5. Juni gleichzeitig auch das neue Stadion in Lugano. Anpfiff ist um 19.30 Uhr. Vier Tage später steht dann zum Abschluss ein Auswärtsspiel in Nordirland in Lurgan an (19.00 Uhr Schweizer Zeit).

Sowohl gegen Malta (4:1) als auch gegen Nordirland (2:0) setzte sich das Nationalteam bereits im März während des ersten Zusammenzugs des Jahres durch. (riz/sda)
Laureus für Tennis-Stars
Mit Carlos Alcaraz (Bild) und Aryna Sabalenka kommen die Hauptgewinner der diesjährigen Laureus World Sports Awards aus dem Tennis. Der 22-jährige Spanier avancierte zum jüngsten Gewinner in der wichtigsten Kategorie. Die Auszeichnung als Mannschaft des Jahres ging an Paris Saint-Germain.

Weitere Preise erhielten unter anderen der englische Formel-1-Weltmeister Lando Norris (Durchbruch des Jahres) sowie der nordirische Golfer Rory McIlroy (Comeback des Jahres). Die Schweizer Rollstuhl-Leichtathletin Catherine Debrunner ging leer aus. (ram/sda)
Servette erneuert kompletten Trainerstaff
Mit der Ankunft des neuen schwedischen Cheftrainers Sam Hallam setzt der Genève-Servette HC auf einen komplett neuen Trainerstab. Wie die Genfer am Montag mitteilten, werden die Finnen Ville Peltonen, Pekka Kangasalusta und Samuel Tilkanen den Klub verlassen.

Das Trio war erst seit dieser Saison für den Klub tätig. Peltonen (Bild) war Anfang Oktober nach der Freistellung von Yorick Treille zum Headcoach aufgestiegen. Unter seiner Leitung erreichten die Genfer die Playoff-Halbfinals und qualifizierten sich als Qualifikations-Dritte für die Champions Hockey League. (ram/sda)
Hagi wieder Rumäniens Nationaltrainer
Gheorghe Hagi übernimmt zum zweiten Mal den Posten als rumänischer Nationaltrainer. Der frühere Starspieler kehrt damit zu jenem Job zurück, mit dem vor 25 Jahren seine Trainerkarriere begann.

Der 61-jährige Hagi tritt die Nachfolge von Mircea Lucescu an, der nach Rumäniens Ausscheiden in den WM-Playoffs zurückgetreten und kurz darauf im Alter von 80 Jahren verstorben war. Hagi absolvierte 124 Länderspiele für Rumänien und ist mit 35 Treffern gemeinsam mit Adrian Mutu Rekordtorschütze seines Landes. (ram/sda)
Hug rollt zum nächsten Boston-Sieg
Rollstuhl-Leichtathlet Marcel Hug hat zum neunten Mal den Boston-Marathon gewonnen. Der 40-jährige Thurgauer blieb bei seinem vierten aufeinanderfolgenden Sieg in 1:16:06 Stunden nur 33 Sekunden über seinem Streckenrekord. Den zweitplatzierten Amerikaner Daniel Romanchuk distanzierte der siebenfache Paralympics-Sieger um über sechseinhalb Minuten.

Bei den Frauen schaffte es mit Catherine Debrunner als Zweite ebenfalls eine Schweizerin aufs Podest. Sie musste sich nur der Britin Eden Rainbow-Cooper geschlagen geben. Manuela Schär verpasste das Podest als Vierte knapp. (ram/sda)
Drei Schweizer Refs an Heim-WM
An der Eishockey-WM in Zürich und Freiburg vom 15. bis 31. Mai stehen mit Cedric Borga, Michael Tscherrig und Dominik Schlegel drei Schweizer Schiedsrichter im Einsatz. Head-Schiedsrichter Borga (Bild) wird sein WM-Debüt geben, während Tscherrig und Linesman Schlegel bereits über Erfahrung auf höchster internationaler Stufe verfügen.

Das Schweizer Trio wurde vom Internationalen Eishockeyverband IIHF aufgeboten. Es ist Teil eines 32-köpfigen Schiedsrichterteams aus zwölf Ländern. (ram/sda)
Österreich ohne zwei NHL-Stürmer
Österreichs Eishockey-Nationalteam muss an der WM in der Schweiz ohne Marco Rossi und Marco Kasper auskommen. Die beiden NHL-Söldner fallen für das Turnier verletzungsbedingt aus. Die Stürmer der Vancouver Canucks (Rossi, Bild) und der Detroit Red Wings (Kasper) erhielten von ihren Klubs nach den obligatorischen Medizinchecks nach Saisonende keine Freigabe für die Titelkämpfe.

«Das ist natürlich schade, ändert aber nichts an unseren Zielen», sagte ÖEHV-Coach Roger Bader. Der Schweizer hatte Österreich im Vorjahr erstmals seit 1994 wieder in einen WM-Viertelfinal geführt. Damit fehlen Bader nach David Reinbacher, der mit den Montreal Canadiens die NHL-Playoffs bestreitet, und Vinzenz Rohrer, der nach dem Saisonende mit den ZSC Lions in Montreals Farmteam Laval Rocket in die AHL beordert wurde, zwei weitere wichtige Leistungsträger. Österreich ist am 20. Mai in Zürich einer der sieben Schweizer Vorrundengegner. (ram/sda)
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