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Der St. Galler Albian Ajeti, oben, und Basels Michael Lang, im Fussball Super League Spiel zwischen dem FC St. Gallen und dem FC Basel, am Mittwoch, 20. September 2017, im Kybunpark in St. Gallen. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Wie sich die FCB-Spieler im Moment fühlen. Bild: KEYSTONE

Analyse

«Neuer FCB» hat erstes Ziel erreicht – aber wo bleiben Erfolg, Identifikation und Spass?

Basel steckt in der Krise. Raphael Wicky weht schon im ersten Meisterschaftsviertel kühler Gegenwind ins Gesicht. Die junge Führungsetage ist gefordert – obwohl schon ein Ziel des «neuen FCB» erfolgreich umgesetzt wurde.



Im April gab die neue FCB-Führung den Tarif für die nächsten Jahre bekannt. Neo-Sportchef Marco Streller verkündete: «Fussball ist Entertainment. Wir müssen es wieder schaffen, dass die Emotionen wieder zurück ins Stadion kommen. Ich merke, dass dies heute nicht unbedingt der Fall ist.»

Wir können Marco Streller und Co. schon nach acht Spieltagen gratulieren. Die Emotionen rund um den FC Basel sind zurück. Fraglich einzig, ob er bei seiner Aussage an solche Emotionen dachte:

Wie auch immer. Die neue FCB-Führung sprach nach der Übernahme im letzten Frühling von drei weiteren wichtigen Zielen:

Von allen drei Aspekten ist man momentan fast noch etwas weiter entfernt, als der FCB von der Tabellenspitze. Raphael Wicky steht in der Kritik. Am Samstag sollte er gegen den FCZ nicht verlieren, wenn er ruhige Wochen erleben möchten.

Umfrage

Die Meisterschaft gestaltet sich offen wie lange nicht mehr: Wer wird Schweizer Fussballmeister 2018?

  • Abstimmen

2,400

  • FC Basel32%
  • YB38%
  • FC Zürich12%
  • FC Luzern4%
  • Ein anderes Team.15%

Immerhin überlegte sich der Walliser schon vor dem Saisonstart, was er machen wird, wenn er zwei- oder dreimal verliert: «Dann werde ich die Situation genau analysieren und hoffentlich die richtigen Schlüsse daraus ziehen. Und ich werde kaum eine Zeitung lesen. Das mache ich übrigens auch nicht, wenn wir dreimal nacheinander gewinnen.» Bei der Analyse dürfte Wicky auch auf diese drei Baustellen stossen.

Keine Führungsspieler

Wer soll die Mannschaft führen? Matias Delgado hätte es sein sollen. Doch der Captain beendete kurz nach Meisterschaftsstart seine Karriere. Ricky van Wolfswinkel macht zwar Tore, aber er zieht das Team nicht mit wie einst Alex Frei oder Marco Streller. Michael Lang fehlt am Ende doch die Klasse, um das ganze Team mitzureissen. Taulant Xhaka ist ein grossartiger Fighter, aber kein Leader wie sein Bruder und Luca Zuffi rennt seiner Form hinterher. Weitere Kandidaten sind verletzt oder gesperrt.

Der St. Galler Albian Ajeti, links, gegen Basels Michael Lang, im Fussball Super League Spiel zwischen dem FC St. Gallen und dem FC Basel, am Mittwoch, 20. September 2017, im Kybunpark in St. Gallen. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Notcaptain, aber kein Führungsspieler: Michael Lang. Bild: KEYSTONE

Keine Bank

Im letzten Jahr konnte Basel bei einem Rückstand oft entweder Marc Janko oder Seydou Doumbia einwechseln. Meist gelangen den Bebbi hintenraus entscheidende Tore. Aktuell steht die Bilanz der zweiten Halbzeit bei 5:9 Toren.

Gegen St.Gallen brachte Wicky Dominik Schmid (19-jährig, 4 SL-Einsätze) und Dimitri Oberlin (19, 6 SL-Einsätze, 37 Ö-Bundesliga-Einsätze). Zur Auswahl hätte er noch diese Feldspieler gehabt: Pedro Pacheco (20, 0 SL-Einsätze), Raoul Petretta (20. 5 SL-Einsätze) und – immerhin – Alexander Fransson (23, 43 SL-Einsätze, 72 Allsvenskan-Einsätze). 

Der Basler Dominik Schmid in Aktion im Fussball Freundschaftsspiel zwischen dem FC Basel 1893 und FC Wil in Basel, am Mittwoch, 5. Juli 2017. (KEYSTONE/Patrick Straub)

Dominik Schmid: Schnuppert mit 19 Jahren in der Super League. Aber die Meisterschaft wird er kaum für den FCB gewinnen. Bild: KEYSTONE

Wicky pflegt zu sagen, dass man halt eine junge Mannschaft habe. Das mag stimmen, aber andere Klubs haben ein noch jüngeres Team. Fünf Gegner schickten in dieser Saison bereits eine noch jüngere Startelf auf den Rasen. Immerhin viele Eigengewächse? Auch hier liegt Basel mit acht nur im Mittelfeld (Rang 5) der Liga.

Kein Selbstvertrauen

In den letzten Jahren baute sich der FCB einen Nimbus der Unbesiegbarkeit auf. Viele Gegner erstarrten schon vor der Partie. Jetzt hat man bereits dreimal verloren – schon einmal mehr als in der gesamten letzten Saison. Und den Gegnern entgeht nicht: Lausanne entführte drei Punkte aus dem St.Jakob-Park, Chiasso schnupperte an der Cup-Sensation, St.Gallen siegte hochverdient.

Basels Spieler verlassen das Spielfeld, nach dem Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Basel 1893 und dem FC Lausanne, im St. Jakob-Park in Basel, am Samstag, 9. September 2017. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Etwa so dürfte die Stimmung beim FCB aktuell sein. Bild: KEYSTONE

Vielleicht geraten Wicky, Streller und Co. noch nicht ins Grübeln. Aber wie sieht es in den Köpfen der jungen Spieler aus? Sie alle wissen: Die letzte Saison war eine Rekordspielzeit mit 86 Punkten, 92 erzielten Treffern und einer Tordifferenz von +57. Und jetzt sind sie mitverantwortlich für den schwachen Start. Das nagt. Egal was die Spieler und die Beteiligten professionell in die Mikrofone diktieren.

Wie weiter?

Die Frage ist jetzt: Wie weiter? Behält der FC Basel nach dem selbst auferlegten Neuanfang die Ruhe? Nach dem 0:2 gegen YB zum Auftakt sagte Sportchef Streller: «Ich mache mir keine Sorgen. Das war doch nur ein Spiel.» Sein Trainer Raphael Wicky erklärte damals im Juli noch seelenruhig: «Wir werden reagieren. Das ist eine schöne Herausforderung für uns.»

epa06198647 Basel's head coach Raphael Wicky leads a training session at the Old Trafford Stadium, in Manchester, Britain, 11 September 2017. FC Basel 1893 will face Manchester United in the UEFA Champions League group A soccer match on 12 September 2017.  EPA/ANTHONY ANEX

Gibt Raphael Wicky jetzt die richtigen Anweisungen? Bild: EPA/KEYSTONE

Ganz so entspannt dürften die beiden nicht mehr sein. Hoffentlich behalten sie die Ruhe. Es sind erst acht Runden gespielt. Meisterschaften werden nicht im Herbst gewonnen. Sie können natürlich verloren gehen, wenn die Tage wieder kürzer werden. Aber davon ist der Serienmeister noch weit weg. 2009/2010 startete der FCB mit Thorsten Fink als neuen Trainer gar mit neun Punkten aus acht Partien und wies zum jetzigen Zeitpunkt 13 Zähler Rückstand auf YB aus. Im Sommer feierte man auf dem Barfüsserplatz mit drei Punkten Vorsprung.

Klar: Damals figurierten im Kader Namen wie Alex Frei, Marco Streller, Xherdan Shaqiri, Granit Xhaka, Scott Chipperfield oder Franco Costanzo. Jetzt ist die Personaldecke dünner. Trotzdem kehren schon gegen den FCZ am Samstag Renato Steffen (Gelbsperre), Marek Suchy (Gelb-Rot-Sperre) und vermutlich Mohamed Elyounoussi (krank) zurück. Das gibt Wicky Optionen.

L'attaquant balois Ricky van Wolfswinkel, centre, celebre le premier but avec le milieu balois Renato Steffen, gauche, et le milieu balois Mohamed Amine Elyounoussi, droite, lors de la rencontre de football de Super League entre le FC Sion et le FC Bale ce dimanche 27 aout 2017 au stade de Tourbillon a Sion. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Am Samstag können Renato Steffen (zwei Assists) und Mohamed Elyounoussi (Top-Assistgeber mit fünf Pässen) Knipser Ricky van Wolfswinkel mit Bällen füttern. Bild: KEYSTONE

Der Walliser muss jetzt aber liefern. Zieht er die angekündigten «richtigen Schlüsse»? Man sollte ihn nicht unterschätzen. Schon als Fussballer war der Stratege ein Leisetreter, einer der sein Licht eher unter den Scheffel stellte. Als Diplomat war er bekannt. Sprach nicht viel, aber wenn, dann hatte es Hand und Fuss. 

Umfrage

Raphael Wicky steht beim FC Basel in der Kritik. Zu Recht?

  • Abstimmen

4,337

  • Ja, er hat Basel deutlich schwächer gemacht.16%
  • Abwarten, lassen wir ihm erst mal Zeit.38%
  • Nein. (Ich bin Basel-Fan)4%
  • Nein. (Ich bin etwas anderes Fan, hehehe)22%
  • Lügenpresse! Wicky ist super.12%
  • Ich will nur das Resultat sehen. (Vom FC Basel). 9%

Der FCB entliess Urs Fischer auch, weil der «grosse Wurf» fehlte. Gemeint waren damit internationale Erfolge. Wicky muss jetzt erst mal am Samstag im Klassiker gegen Aufsteiger FCZ ein «kleiner Wurf» gelingen.

Ansonsten würde der «erfolgreiche Fussball» weiterhin von anderen Teams zelebriert, auf den «hohen Identifikationsgrad» würden die Fans vorerst pfeifen und der «grosse Spassfaktor» wäre auch nur bei den Gegnern anzusiedeln. Vor allem aber wären dann rund um den Serienmeister bald mehr Emotionen im Spiel, als sich Marco Streller und Co. gewünscht hatten.

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
40Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Lucernefan 21.09.2017 18:27
    Highlight Highlight ach kommt schon, spätestens im märz 2018 sind eh alle zürcher oder berne rmeisterträume wieder..
    Benutzer Bild
  • Jekyll & Hyde 21.09.2017 18:13
    Highlight Highlight Wie heisst es doch so schön: Jede Ära hat ein Ende......hoffentlich
  • InfinityLoop 21.09.2017 16:24
    Highlight Highlight Bisschen Salz in die Wunde.... 😆😆
    Benutzer Bild
  • Lucernefan 21.09.2017 16:12
    Highlight Highlight erinnert sich noch einer an die saison, als YB auch mi 16 punkten vorsprung im winter NICHT meister wurde? ich sags ja nur *mahnfinger*
  • Switch_on 21.09.2017 16:04
    Highlight Highlight Ich denke der FCB wird sich wieder fangen. Er wird aber immer wieder einige Spiele verlieren und nicht mehr so dominant sein wie in der letzten Saison.

    Die entscheide Frage ist aus meiner Sicht: Kann YB (oder FCZ) dies ausnützen?

    Ich denke das nächste Wochenende sollte man noch abwarten: Der FCZ ist zu Gast im Joggeli und YB muss sich auch zuerst beweisen im Wallis.

    Vorteile hat das ganze schon: Die Anti-FCB Fraktion kann ihre Schadenfreude zelebrieren und es gibt wieder eine spannende Liga. Da sind ja (fast) alle glücklich ;)
  • Mate 21.09.2017 14:30
    Highlight Highlight Es ist schlicht und einfach arrogant, wenn man denkt, dass Basel in St.Gallen nicht verlieren darf. Als Basel Fan habe ich immer grossen Respekt vor ihnen gehabt und die Spiele in der AFG Arena waren immer knapp. Klar spielt Basel nicht gut, aber das liegt am Kader, man siehe wieviele junge Spieler von Wicky eingesetzt werden. Von denen wird man halt nicht heute sondern erst morgen profitieren, aber die Geduld scheint bei den selbsternannten Experten nicht vorhanden zu sein.
  • Steffan Griechting 21.09.2017 14:01
    Highlight Highlight Nur GC günnt de Match!
    Basel war vielleicht vorübergehend eine Macht im Schweizer Fussball.. doch auf lange Sicht gibt es nur einen Rekordmeister! fcb nume knechte ide kurv epunkt
    • Devante 21.09.2017 14:17
      Highlight Highlight nicht dass ich sonderlich viel sympathien hege für basel, aber immerhin viel mehr knechte (zuschauer) als GC in der Kurve, GC hat noch ein paar hundert nasen im Stadion, ansonsten kräht kein Hahn mehr nach dem ehemals glänzenden "Rekordmeister, meh respäkt bitte aka Institution" GC
    • Toerpe Zwerg 21.09.2017 14:28
      Highlight Highlight Cabanas bisch du's?
    • Paul_Partisan 21.09.2017 14:47
      Highlight Highlight Ihr seid eine Lachnummer dessen was ihr einst wart. Findet euch endlich damit ab, es ist nur noch peindlich...
      Herzlich, die ganze Fussballschweiz
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gottlieb Duttweiler 21.09.2017 13:26
    Highlight Highlight Tja, Hochmut kommt vor dem Fall. Den Fischer zu entlassen war schon Canepas rigoroser Fehler. Nun machte Basel denselben. Weil sie ihre Lage nicht richtig einschätzen vermochten. Der FCB mag national eine Grösse sein, doch international ist und bleibt er eine kleine XXS-Nummer. Die paar Erfolge in der CL waren Ausnahmen, nicht die Regel. Selber schuld. Zum Glück für Basel, steigt in der SuperLeague nur eine Mannschaft ab. Der Klassenerhalt sollte also durchaus zu schaffen sein :-)
  • TanookiStormtrooper 21.09.2017 13:13
    Highlight Highlight Nun, der FCB hat auch ziemlich viele Modefans, die einfach für den Verein sind, der aktuell gerade gut ist. Nach 8 Titeln in Folge wird man dann eben unruhig, wenn da mal eine Saison nicht ab Runde 1 dominiert wird und man am Ende die FCB-Fähnchen und Kleber von seinem Auto abmachen muss, weil man ja kein "Verlierer" sein will.
    • Switch_on 21.09.2017 15:53
      Highlight Highlight Da geb ich dir als FCB Fan recht. Deswegen wäre es mir auch egal, wenn Basel mal nicht Meister wird.
    • Cachesito 22.09.2017 13:58
      Highlight Highlight Hört mal mit dem Scheiss "Modefan" auf wer hat das eigentlich aufgebracht. Man ist Fan oder nicht. Da kann man auch mal kritisch hinterfragen, oder.
  • Score 21.09.2017 13:10
    Highlight Highlight Alle die Schaden freudig nach Basel lachen soll einfach in Erinnerung gerufen werden das Basel schon mit 12 Punkten Rückstand auf Platz eins in die Winterpause ging und Trotzdem Meister wurde. Die haben so viel Kohle auf der Seite, die können im Winter Stocker, Schär, Derdiyok und noch dem einen oder anderen Spieler bei YB oder FCZ die Augen verdrehen und dann sieht das alles wieder ganz anders aus.
    Die Liga ist so ausgeglichen (ausser eben Basel normalerweise) dass selbst Lugano vom letzten auf den Dritten Platz vorstossen konnte in einer halben Saison...
    • Gottlieb Duttweiler 21.09.2017 13:34
      Highlight Highlight Und? Weil das einmal klappte, ist es nun ein Naturgesetz? 🤔 Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt... aber sie stirbt :-)
    • Score 21.09.2017 13:50
      Highlight Highlight Von mir aus liebend gerne ein anderer Meister. So lange es nicht der Aufsteiger ist ;-)
  • Score 21.09.2017 13:06
    Highlight Highlight Vorneweg, ich bin kein Basel Fan. Aber Wicky ist in meinen Augen ein Bauernopfer wenn er wirklich entlassen würde. Man kann nicht einen Umbruch der Mannschaft einleiten, fast jegliche Teamleader abgeben (gut nicht alle freiwillig) und dann von einem Trainer der das erste mal eine Profi Mannschaft Trainiert Wunder erwarten. Wenn man diesen Weg wählt, muss man auch dazu stehen finde ich und so wirklich überraschend kommt das alles ja nicht und die Gründe sind im Bericht gut erklärt...
  • Ramsay Snow 21.09.2017 13:05
    Highlight Highlight Basel hatte ein Fehlstart. Ja.
    Aber wenn YB so konstant ist wie in den letzten Jahren bleibt wird auch nächsten Sommer der Meister Basel heissen.
    Andere Teams werden wohl sowieso im Meisterrennen keine Rolle spielen. (ausser es gibt eine grosse Überraschung). Zürich, Sion, St.Gallen usw. sind alle Qualitativ zu schwach.
  • Sir Konterbier 21.09.2017 12:50
    Highlight Highlight Was ist das für eine Auswahl bei der Meisterumfrage? Luzern? Serieux? GC wird Meister!
  • Toerpe Zwerg 21.09.2017 12:35
    Highlight Highlight Fischer wurde nicht entlassen, weil fer grosse Wurf gefehlt hatte, sondern weil er Zürcher ist.
    • Snowy 21.09.2017 13:23
      Highlight Highlight Fischer hätte vor allem gar nie unter Vertrag genommen werden dürfen.
    • Sandro Lightwood 21.09.2017 13:23
      Highlight Highlight Ah ja, bei der Verpflichtung von Fischer wusste ja niemand, dass er Zürcher ist. War eines der am besten gehüteten Geheimnisse. Aber die Basel-Führung - ganz gewieft - ist ihm trotzdem auf die Schliche gekommen.
    • Toerpe Zwerg 21.09.2017 13:55
      Highlight Highlight Die alte Führung wusste zwischen Lokalpatriotismus und lokaler Verankerung zu unterscheiden und handelte entsprechend professionell. Die neue Führung ist ein wenig wie Trump.
    Weitere Antworten anzeigen
  • AllesGratis 21.09.2017 12:32
    Highlight Highlight Logisch klappt das dominante Spiel nümme so guet, wenn me e T. Xhaka und Franson im Mittelfäld het. Die sin eifach nid so guet. Abr si spiele nid unter ihrne Möglichkeite.Das könnt me jetzt so uf fast jedere Position witerspinne... Abr lömmer das.
    Als letschts kunnt au no drzue, dass d Liga usglichener worde isch. Schiessbudeteams giz praktisch nüm. Seht me jo au sgho drah, wenn me uf dr Tabälle luegt wo dr dasjöörigi Ufstiiger stoht... (2/2)

  • AllesGratis 21.09.2017 12:32
    Highlight Highlight Könne mr uns mol alli wieder beruhige, bitte? Dr FCB kämpft doch, git sich mieh und probiert mehrheitlich uf langwiiligs Ballgeschiebe zverzichte. Aber es klappt halt eifach nid so wie gwünscht. Und wieso nid? Will si im mittelfäld nümme dr G. Xhaka, Elneny, Frei, Huggel und Sahqiri hän. Will hinde nümme dr Sommer, Dragovic, Schär und Steinhöfer verteidige. Will vorne nümme dr Frei, Streller, Janko, Dpumbia und Embolo stürme.
    Dr FCB spielt die Saison verhältnismässig nid schlächter als friener. Är het eifach nümme gliich gueti Spieler. (1/2)
  • Resistance 21.09.2017 12:30
    Highlight Highlight Viellicht wirds ja wieder mal spannend im schwiizer fuessball...
  • Luca Brasi 21.09.2017 12:30
    Highlight Highlight Ich habe eher manchmal das Gefühl die Schweizer Medienschaffenden überschätzen Raphael Wicky. Ich weiss auch nicht, was für einen Narren ihr an dem gefressen habt.
  • giolom 21.09.2017 12:13
    Highlight Highlight Mir als Basel Fan ist es egal ob sie dieses Jahr die Meisterschaft gewinnen jedoch hoffe ich dass sie mal endlich den tollen offensivfussball spielen den sie vor der Saison angekündigt haben

Das sind die bisherigen Gewinner und Verlierer der Super-League-Saison

Ein Viertel der Super-League-Saison ist absolviert. Zeit, eine erste Bilanz zu ziehen: Welche Teams sind Gewinner, welche Verlierer?

77 Runden lang hat der FC Basel darauf warten müssen. Doch seit dem 6. Spieltag steht der FCB wieder dort, wo er nach seinem Verständnis hin gehört: auf Platz 1. Das erste Viertel beschliesst er gar mit drei Punkten mehr als YB. Etwas, worauf vor der Saison kaum einer gewettet hätte. Aber auch etwas, das nicht erstaunt, wenn man die Entwicklung der Basler betrachtet. Trotz Turbulenzen im Sommer hat der Verein wieder gefunden, was ihn in den Meisterjahren auszeichnete: Ruhe. Selbst Verkäufe …

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