SVP
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Swiss Federal President Ueli Maurer speaks during the Swiss Economic Forum SEF in Interlaken, Switzerland, Thursday, May 23, 2019. (KEYSTONE/ Peter Schneider)

Sein Gewicht in der SVP hat zugenommen: Bundespräsident Ueli Maurer. Bild: KEYSTONE

Wegen Krise im Wahljahr – jetzt soll Ueli Maurer Seelendoktor der SVP werden

Bald sind Wahlen und die grösste Partei kämpft mit vielen Problemen. Ueli Maurer, als Parteipräsident einst siegesgewohnt, soll helfen.

Henry Habegger / ch media



SVP-Präsident Albert Rösti war da, Fraktionschef Thomas Aeschi auch. Aber der unbestrittene Mittelpunkt und Patron war ein anderer: Ueli Maurer, Bundespräsident und Finanzminister. Der ehemalige Parteichef nahm am Mittwoch vom Anfang bis zum Schluss teil am Ausflug der SVP-Bundeshausfraktion – in Lenzburg, auf dem Hallwilersee, am Abend in der Altstadt von Zofingen.

Bestenfalls eine Fussnote in der Geschichte dieses Tages war der Aargauer Nationalrat Andreas Glarner, der mit seinem Facebook-Pranger gegen eine junge Zürcher Lehrerin tagelang die Medien beherrscht hatte. Darüber sprach keiner gern an diesem Tag. «Peanuts» waren das bloss für den Solothurner Nationalrat Walter Wobmann. Es gehe im Wahljahr um die «grossen Sachen». Themen wie Rahmenabkommen, Zuwanderung, Islamisierung.

SVP-Präsident Albert Rösti bei der Einreichung der Unterschriften zur Begrenzungsinitiative, die das Ende der Personenfreizügigkeit verlangt. Der Bundesrat lehnt die Initiative ab. (Archivbild)

Albert Rösti kann die Wirren in der SVP derzeit nicht stoppen. Bild: KEYSTONE

Eine andere «grosse Sache» sind die Klimastreiks. Die grüne Welle gibt in der SVP zu denken, sie hängt wie eine schwarze Wolke über der Sünneli-Partei und verdunkelt die Gemüter. Die Aussichten sind nicht rosig. Obwohl viele der Ansicht sind, dass die SVP viel für Umwelt- und Klimaschutz tue, dies aber von Medien und Öffentlichkeit ignoriert werde. «Wenn einer grün ist, dann ich», lacht irgendwann Parteipräsident Albert Rösti. Nur als Scherz ist das nicht gemeint: Rösti ist Ingenieur-Agronom, er präsidiert den Wasserwirtschaftsverband, er setzt sich auch für Wasser- stoff-Technologie ein.

Einer, der ob der Prognosen nervös sein müsste, ist Adrian Amstutz, Wahlkampfleiter der SVP. Aber der Politveteran hat eine simple Gewissheit, auf die er sich stützen kann: «Wir werden diese Wahlen gewinnen.» Die SVP werde auch im kommenden Herbst die wählerstärkste Partei sein, so Amstutz, also werde sie die Wahlsiegerin sein. So einfach ist das.

Die SVP-Millionarios fehlen

Auf dem Schiff hielt Ueli Maurer eine kurze Rede aus dem Stegreif, seine simple Botschaft klang wie eine Durchhalteparole. «Es geht immer um die Schweiz. Die Schweiz ist unser Erbe, das wir erhalten und weitergeben wollen.» Es gebe verschiedene Bilder von dieser Schweiz, «aber das Bild, das wir haben», das bodenständige Bild, werde von vielen geteilt. «Sehr viele Leute wollen einfach in Frieden und Wohlstand leben», mit dieser Botschaft habe die Partei seit 100 Jahren Erfolg. «Die Leute wollen nicht etwas ganz Verrücktes, sie wollen Zuverlässigkeit und Glaubwürdigkeit.»

Der Maurer kommt immer, wenn es irgendwie möglich ist, unkompliziert und ohne Allüren, man kann ihn um Rat fragen, das rechnet man ihm hoch an. Was machte man ohne ihn?

Maurer, der Seelendoktor der SVP. Er war da an diesem Tag, wie auch sein Bundesratskollege Guy Parmelin, nur länger. Es fehlten dagegen die «Millionarios», wie sie von einigen genannt werden: Magdalena Martullo-Blocher (sie hatte stattdessen ihren Assistenten geschickt), Roger Köppel und Banker und Parteifinancier Thomas Matter. Manchem Parteigänger fiel das auf. Gut kommt das nicht an, aber einer sagte: Das sei man sich ja mittlerweile gewohnt. Einige der aktuellen Parteigrössen begäben sich, im Gegensatz etwa zu Christoph Blocher in früheren Jahren, nicht gern in derartige Niederungen.

Da loben sie sich Maurer. Der kommt immer, wenn es irgendwie möglich ist, unkompliziert und ohne Allüren, man kann ihn um Rat fragen, das rechnet man ihm hoch an. Was machte man ohne ihn?

Maurer will noch nicht gehen

Auf die Frage, ob er Ende Jahr als Bundesrat aufhöre, beteuert Maurer im Gespräch: Er denke nicht daran, und wenn nichts Unvorhergesehenes dazwischenkomme, möchte er noch einmal vier Jahre, eine ganze Legis- latur als Bundesrat anhängen.

Und er sagt auf die Frage, ob er denn nicht der Unternehmerin Martullo- Blocher Platz machen wolle: Sie wolle gar nicht Bundesrätin werden. Und auf die Frage, ob er denn nicht seiner etwas angeschlagenen Partei den Gefallen machen wolle, im Wahlherbst medienwirksam den Rücktritt zu erklären, sagte der Bundespräsident: Es gebe im Gegenteil viele Leute, die ihn ermunterten, zu bleiben.

Man glaubt ihm das. Der Finanzminister weiss um seine Bedeutung in der SVP, gerade jetzt, wo die Aussichten weniger rosig sind. Und wo andere den Blinden nehmen, wenn es brenzlig wird.

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39Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • G. 17.06.2019 00:22
    Highlight Highlight Nach der weltbesten Armee und der weltbesten Buchhaltung nun die weltbeste Partei??

    😂😂😂
  • Tobias W. 16.06.2019 19:16
    Highlight Highlight Ich finde, seit Ueli Maurer Bundesrat ist, passt er eigentlich gar nicht mehr richtig zur SVP.

    Nicht falsch verstehen, bitte. Es ist nicht unbedingt so, dass ich das schlecht finden würde :-) Wenn in der SVP alle so wären wie er, seit er Bundesrat ist, dann wäre diese Partei nur noch halb so schlimm...
  • In vino veritas 16.06.2019 18:55
    Highlight Highlight Da nützt auch ein sympathischer BR (ja, er wirkt irgendwie sympathisch) nichts. Die Zeiten in denen man Zweifel mit Auswechseln der Gesichter zerstreuen konnte, sind vorbei. Heute zählt zum Glück immer mehr der Inhalt. Und wenn dieser nicht attraktiv genug ist für die Wähler, muss man ihn halt ändern...
  • Herbert Anneler 16.06.2019 17:54
    Highlight Highlight Eine Marketing-Weisheit besagt: Mist lässt sich zwar schön - sprich: populistisch - verpacken, aber mit der Zeit riecht es halt durch die Verpackung hindurch. Da kann auch der Ober-Ueli nichts ändern - zumal nicht nach der totalen Pleite in Washington. Er ist seit dem so als Meinungsmacher verbrannt wie einst Bundesrat Merz mit seiner grossspurigen Behauptung, am Bankgeheimnis werde sich die Welt die Zähne ausbeissen. Diesmal wird sich die SVP die Zähne am Stimmvolk ausbeissen. Das hat wenig Lust auf den Inhalt des Sünneli-Pakets.
  • Lowend 16.06.2019 17:14
    Highlight Highlight Seit wann haben Bundesräte eigentlich therapeutische Beratungen in ihrem Pflichtenheft und ist es echt die Aufgabe eines Bundespräsidenten, sich um seine Partei zu kümmern?

    Die Schweizer Steuerzahler zahlen also auch noch den SVP-Therapeuten?

    Sollen das doch bitte die «Millionarios», oder im Falle der SVP Besitzer ehrlicher die «Milliardarios» übernehmen. Danke!
  • 01vinc09 16.06.2019 16:23
    Highlight Highlight Rösti und Klimafreundlichen?! Nur weil jemand neben seinem Präsidialamt bei Swissoil sich auch noch für andere Sachen interessiert und die nach den wirtschaftlichen Gründen die für sie sprechen zufälligerweise auch noch Grün sind ist man noch lange nicht selber grün. Das wäre ja als ob ich mir noch ein viertes Auto kaufe welches aber weniger Leistung hat als die anderen
  • Black Cat in a Sink 16.06.2019 16:18
    Highlight Highlight Die müssen mächtig verzweifelt sein, ausgerechnet Ueli Maurer. Na dann, viel Glück SVP.
  • infomann 16.06.2019 16:14
    Highlight Highlight Ich erinnere mich noch sehr gut an die Zeit als Ueli Maurer noch SVP Partei Präsident war. Es war ein richtiger Polteri, nichts von dem ist übrig geblieben, er ist ein richtig Bürgerlicher Bundesrat geworden.
    Was kann man daraus lernen? Richtige Bürgerliche Politik ist in der SVP gar nicht möglich.
  • Magnum 16.06.2019 14:38
    Highlight Highlight «Es geht immer um die Schweiz. Die Schweiz ist unser Erbe, das wir erhalten und weitergeben wollen.»

    Leider meint Maurer mit der Schweiz nur einen möglichst reinen Volkskörper (Schlagwort Überfremdung) mit intaktem Ortsbild (Minarettverbot) und einem Schützenhaus pro Kaff sowie ein politisches System mit direktdemokratischen Elementen wie Volksabstimmungen.

    Was Maurer NICHT meint, ist die Schweiz als diverses Ökosystem mit einer reichen Natur, welcher Sorge getragen werden sollte. Dies ist für seine Partei kein schützenswertes Erbe, das weitergegeben werden soll. Schlagwort Klimahysterie.
  • CH-Bürger 16.06.2019 14:27
    Highlight Highlight Wenn jemand versucht eine Ruine zu renovieren, dann ist das Resultat immer noch eine Ruine.
    Für einen Neubau fehlt der SVP das Fundament.
    Alles hausgemacht;)
  • Rupert The Bear 16.06.2019 14:22
    Highlight Highlight Nach Ueli der Knecht und Ueli der Pächter folgt Ueli der Retter? Oder hat er kei Luscht? 🤣🤪
    • Herbert Anneler 16.06.2019 17:55
      Highlight Highlight Bingo😂!
  • wasps 16.06.2019 14:16
    Highlight Highlight Seelenfoktor Maurer, dann kommt ja alles gut! Er belegt ja immerhin nicht den letzten Platz im Beliebheitsranking BR.
  • Alteresel 16.06.2019 14:07
    Highlight Highlight 100 Jahre SVP? Etwas Plöff. Vor Blocher, den Millionarios und den Schreiern mag die BGB eine Volkspartei gewesen sein. Inzwischen ist sie nur noch ein Mittel zum Zweck des Machtzuwachses obgenannter.
  • Ohrgasmotron 16.06.2019 14:04
    Highlight Highlight Was genau hat Dr. Röschti in der vergangenen Legislaturperiode (und davor und davor) genau für die H2-Wirtschaft gemacht??
  • Der Kritiker 16.06.2019 14:03
    Highlight Highlight Dä Ueli hät doch kä Luscht!
  • Wander Kern 16.06.2019 13:56
    Highlight Highlight I hope that he the car out the dirt pull will! Go Ueli!
  • Pafeld 16.06.2019 13:11
    Highlight Highlight Die Martulle wollte ja, genau wie ihr Vater damals auch, gar nicht in den Nationalrat. Aber sie musste halt. Und genauso, wie ihr Vater damals, wird die Martulle halt auch in den Bundesrat müssen. Auch wenn sie es gar nicht will. Und falls unser Parlament tatsächlich so blöd sein wird und sie für vier Jahre dort installiert, wird sie, wie ihr Vater damals auch, nach der Abwahl nicht masslos entäuscht und verbittert sein.
    • infomann 16.06.2019 16:15
      Highlight Highlight Was wäre die Martullo-Blocher, ohne ihren Vater und die vielen Millionen von ihm?
      Ein nichts.
  • Trasher2 16.06.2019 13:08
    Highlight Highlight Wer SVP wählt kann zuverlässig damit rechnen, dass die Errungenschaften des einst vorbildlichen Schweizer Sozialstaates, wo man einst für einander eingestanden ist auch in Zukunft abgebaut wird.
    Auch dass ihnen die Umwelt am Allerwertesten vorbei geht, wenn’s um den eigenen Profit geht, ist ein verlässlicher Punkt. All die Jahre als wählerstärkste Partei haben sie diese Punkte glaubwürdig vertreten!
    • Rupert The Bear 16.06.2019 14:25
      Highlight Highlight Der Erfolg der Sünnelis kommt vor allem „Dank“ der Unfähigkeit der SP. Seit dem Abgang von Bodenmann ist diese Partei ein Scherbenhaufen ohne Ziele und Charakterstärke
    • Garp 16.06.2019 15:48
      Highlight Highlight Nein, der Erfolg der SVP kam wegen manipulierenden, Ängste schürender Propaganda und Lügen und weil da extrem viel Geld rein gesteckt wurde, von den Mulitimillonären. Es sind sehr viele leider leicht zu manipulieren.

      Transparenz der Parteigelder wäre dringend erforderlich und eine Beschränkung für alle Parteien für einen Wahpkampf.
  • The oder ich 16.06.2019 13:02
    Highlight Highlight Die "Millionarios" halten sich da ja eine ganz muntere Truppe bis inklusive Bundespräsident
  • T13 16.06.2019 12:57
    Highlight Highlight "Wenn einer grün ist, dann ich», lacht irgendwann Parteipräsident Albert Rösti."
    Nur weil dein nachname wie eine pflanzliche kartoffelspeise klingt bedeuted dies noch lange nicht das du grün bist.

    Der Rösti ist eher tiefschwarz wie rohöl.
    • Astrogator 16.06.2019 15:26
      Highlight Highlight Rohöl muss nicht schwarz sein, es kann auch bräunlich sein. In jedem Fall aber stinkt es und ist schleimig.
    • Chrigu BE 16.06.2019 16:32
      Highlight Highlight Bräunlich als Alternative zu tiefschwarz mag auch zutreffen, ist aber keineswegs besser. Bei manchen nur ein Synonym.
    • Ueli Blocher 16.06.2019 17:08
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Hierundjetzt 16.06.2019 12:56
    Highlight Highlight Rösti ist Präsident der Swissoil. Das hat er vermutlich glatt vergessen zu erwähnen als es ums Klima ging
    • alles auf rot 16.06.2019 13:24
      Highlight Highlight Wäre ja auch Aufgabe von watson gewesen ;)
    • wasps 16.06.2019 14:45
      Highlight Highlight Und des Wasserwirtschaftverbandes! Wasser ist Erneuerbar!
    • Ueli Blocher 16.06.2019 17:06
      Highlight Highlight Und der Parlamentarischen Atomvereinigung. Also ist für ihn EE ein Teufelszeug das sich direkt bei seinen Einnahmen auswirken kann!
  • Freilos 16.06.2019 12:54
    Highlight Highlight Ich schätze dass die Basis der SVP gross genug ist um weiterhin die Wählerstärkste Partei zu sein, aber sie werden sicherlich ein paar Prozente verlieren.
  • Hexenkönig 16.06.2019 12:53
    Highlight Highlight Nein nein nein, lasst die nur weitermachen wie bisher, dann dürfen sie im Herbst schön ins Bodenlose fallen.
    Vielleicht ist das ja endlich der Anfang vom Ende des (Rechts-)Populismus in der Schweiz...
  • banda69 16.06.2019 12:47
    Highlight Highlight Was hat die SVP in den letzten Jahren Gutes für das gemeine Volk gemacht?
    • Flo1914 16.06.2019 15:21
      Highlight Highlight @banda69, die SVP hat die MEI vors Volk gebracht und sie wurde angenommen. Das ist das Gute.
      Das Ungute hat das Parlament (v.a FDP und SP) gemacht, dieses hat die MEI nicht umgesetzt!

    • Ueli Blocher 16.06.2019 17:04
      Highlight Highlight Flo1914
      Und noch weniger gut war, dass die SVP die Umsetzung nicht bekämpfte. Man würde ich mich da Vera....t fühlen. Ein SP-Mann hat das Referendum ergriffen und die SVP bei einer Abstimmung mit 200 - 3 die Unterstützung versagt. Was sagt das? Der SVP ist die MEI so was von egal! Es war nur als Werbung gedacht und nicht zum Gewinnen! Das müssten Sie sich fragen, wollen Sie wirklich eine Partei unterstützen, die die eigenen Initiativen kampflos versenkt und so die Wähler verrät?
    • Herbert Anneler 16.06.2019 18:01
      Highlight Highlight @Flo1914: Die MEI wurde nur angenommen (mit 50.3%!), weil Blocher die StimmbürgerInnen belogen hatte. Er behauptete, die MEI sei nicht gegen die Personenfreizügigkeit gerichtet. Eine glatte Lüge!, wie sich danach zeigte. Solches darf man keiner Partei durchgehen lassen!
  • Astrogator 16.06.2019 12:34
    Highlight Highlight "Nur als Scherz ist das nicht gemeint: Rösti ist Ingenieur-Agronom, er präsidiert den Wasserwirtschaftsverband.."
    Unser grüner Swissoilpräsident der sich dafür einsetzt das jährlich Milliarden an islamistische Staaten gehen und auch Waffenexporte in solche Länder befürwortet.

    Aber" islamisierung" ist ein wichtiges Thema und die Medien ignorieren das grüne handeln der Partei...

    • Herbert Anneler 16.06.2019 18:04
      Highlight Highlight „Grünes Handeln“ kann in Bezug auf die SVP nur als „unreifes“ Handeln verstanden werden.

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