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Der frühere FIFA-Präsident João Havelange wurde aus dem Spital Samaritano in Rio de Janeiro entlassen, in das der 98-Jährige in der vergangenen Woche wegen einer Atemwegsentzündung gebracht worden war.
Der Brasilianer war von 1974 bis 1998 Vorgänger von Sepp Blatter als FIFA-Präsident gewesen. Im April 2013 trat er vor dem Hintergrund des Schmiergeld-Skandals um die Sportmarketing-Firma ISL als FIFA-Ehrenpräsident zurück. Bereits im Dezember 2011 hatte er nach Korruptions-Vorwürfen seine IOC-Mitgliedschaft niedergelegt. (si/dpa/syl)
Gianni Infantino lässt nicht locker. Der FIFA-Präsident kämpft weiter dafür, den Rhythmus der Fussball-WM von vier auf zwei Jahre zu verkürzen. Zudem lancierte der Walliser einen neuen, bestimmt nicht unumstrittenen WM-Gastgeber.
Die nächsten zwei Austragungen der Fussball-Weltmeisterschaft finden 2022 in Katar und 2026 in den USA, in Kanada und Mexiko statt. In fünf Jahren werden erstmals 48 Mannschaften teilnehmen. Das Turnier für das Jahr 2030 ist noch nicht vergeben – und womöglich gar nicht das Nächste in der Reihe. Vielleicht wird die überübernächste WM auch schon 2028 ausgetragen.
Denn FIFA-Präsident Gianni Infantino weibelt trotz grosser Ablehnung weiter für eine WM im Zwei-Jahres-Rhythmus. Das würde den Zauber …
