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In der Nacht auf Sonntag stand Luca Sbisa als einziger Schweizer in der NHL in einem Siegerteam. Mit den Ducks gewann er bei den Los Angeles Kings mit 2:1. Sbisa erhielt mit über 23 Minuten am zweitmeisten Eiszeit. Der Zuger verliess das Eis mit einer Plus-1-Bilanz. Stammgoalie Jonas Hiller war Ersatz und wurde durch den Dänen Frederik Andersen vertreten, der mit 37 Paraden eine vorzügliche Leistung bot.
Die Nashville Predators mit Verteidiger Roman Josi verloren gegen die St. Louis Blues mit 1:4. Josi stand über 22 Minuten auf dem Eis. Für die Gäste war Patrik Berglund als Doppeltorschütze der Matchwinner.
Die New Jersey Devils unterlagen bei Tampa Bay Lighting mit 0:3. Stürmer Damien Brunner kam auf eine Einsatzzeit von gut zwölf Minuten. Dabei blieb er ohne Torschuss. Für Tampa realisierte Ben Bishop mit 23 Paraden den Shutout und gleichzeitig seinen bereits 31. Sieg in der laufenden Saison.
Minnesota Wild verlor gegen die Columbus Blue Jackets mit 1:2 nach Penaltyschiessen. Ryan Johansen führte mit dem 3:2 im achten Abschluss des Penaltyschiessens die Entscheidung her. Bei Minnesota stand Nino Niederreiter knapp 17 Minuten auf dem Eis.
Die Schweizer Hockey-Frauen treffen in der Nacht auf morgen Dienstag (1 Uhr) im WM-Halbfinal auf Topfavorit Kanada. Die Nati hat nach einer emotionalen Wende im Viertelfinal nun nichts mehr zu verlieren.
Die Eishockey-WM der Frauen drohte für das Schweizer Nationalteam zur grossen Enttäuschung zu werden. Nach der Gruppenphase hatte das Team von Trainer Colin Muller vier Niederlagen aus vier Spielen gegen starke Gegnerinnen und ein Torverhältnis von 1:17 zu Buche stehen. Zudem war für Stürmerin und Teamleaderin Alina Müller das Turnier wegen einer Verletzung schnell vorbei.
Dennoch stand die Nati aufgrund des Modus an der Frauen-WM im Viertelfinal gegen das Russische Olympische Komitee (ROC). Und …
