DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Zu viel Capoeira getanzt?

Englands Danny Welbeck droht für das Startspiel gegen Italien auszufallen



England national soccer team player Danny Welbeck, center right, joins in a Capoeira dance demonstration with locals watched by Adam Lallana, fourth left, during a visit by five England players to the Rocinha Sports Complex on the edge of the Rocinha favela in Rio de Janeiro, Brazil, Monday, June 9, 2014.  The England soccer team are staying in Rio de Janeiro as their base city for the 2014 soccer World Cup.  (AP Photo/Matt Dunham)

Bei der Capoeira-Einlage schmerzte der Oberschenkel noch nicht. Bild: Matt Dunham/AP/KEYSTONE

Danny Welbeck von den Manchester Uniteds musste das nicht-öffentliche Training nach der Hälfte abbrechen. Laut britischen Medien soll sich die Offensivkraft am rechten Oberschenkel verletzt haben.

Der Profiteur von Welbecks Verletzung könnte Raheem Sterling werden. Der Aussenstürmer hat sich diese Saison in Liverpool zum Publikumsliebling entwickelt und mit seinen Leistungen überzeugt. (qae)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Warum YB-Gegner Atalanta so unangenehm wie ein Zahnarzttermin ist

Mit seiner modernen, offensiven Spielweise ist Atalanta Bergamo, YBs Champions-League-Gegner am Mittwoch, wie geschaffen für die Königsklasse.

Im Schatten der beiden Grossvereine Inter und Milan etablierte sich in den letzten Jahren mit Atalanta Bergamo ein drittes Team aus der Lombardei an der Spitze der Serie-A. Dreimal hintereinander klassierte sich die 1907 gegründete «Atalanta Bergamasca Calcio» auf dem dritten Platz.

Mit 90 Toren aus 38 Spielen stellte man im letzten Jahr gar die torgefährlichste Offensive der Liga. Dabei galt «La Dea», die Göttin, wie Atalanta wegen seines Vereinswappens auch genannt wird, lange als …

Artikel lesen
Link zum Artikel