Sport
Schaun mer mal

Mit dem Rennvelo mal rasch diesen Felsbrocken hinauf fahren? Wieso auch nicht!

Neulich im Sherwood Forest

Mit dem Rennvelo mal rasch diesen Felsbrocken hinauf fahren? Wieso auch nicht!

10.12.2014, 17:1510.12.2014, 17:15
Der Brite Chris Akrigg ist ein Akrobat auf zwei Rädern. In seinem neusten Video blocht er auf einem Radquer-Ross durch den Wald als wäre er Robin Hoods Nachfolger im Sherwood Forest. Selbst meterhohe Felshindernisse sind für Akrigg kein Grund, abzusteigen. Wenn das bloss der Sheriff von Nottingham nicht sieht – der schmeisst den Velofahrer für unangemessenes Verhalten auf Wanderwegen noch glatt in den Kerker! (ram)Vimeo/chris akrigg
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Torhüter finden das richtige Timing nicht»: Das Problem mit WM-Ball «Trionda»
Seit über 50 Jahren wird für jede Weltmeisterschaft ein neuer WM-Ball von Adidas erstellt. Beim diesjährigen Spielgerät «Trionda» kommt es ähnlich wie vor 16 Jahren in Südafrika zu vielen Distanztoren. Aber es ist ein anderes Problem als beim legendären «Jabulani».
An dieser Weltmeisterschaft kommt es auffällig oft zu Distanztoren. Schon über dreissig Mal landete der Ball nach einem Schuss von ausserhalb des Strafraums im Netz. Da kommen bei einigen Fussballfans gleich wieder Erinnerungen auf an den WM-Ball 2010 «Jabulani». In Südafrika kam es damals zu einigen Flatterbällen, mit denen die Torhüter ihre liebe Mühe hatten.
Zur Story