DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Eingeladen von der Ukraine

Schweizer in der Ukraine als Beobachter im Einsatz



Zwei Schweizer Militärbeobachter beteiligen sich seit Donnerstag an einer OSZE-Mission in der Ukraine. Die unbewaffneten, aber uniformierten Experten wollen bis Sonntag die militärischen Aktivitäten im Süden und Osten der Ukraine beobachten. Die Schweizer Militärbeobachter sind zusammen mit anderen Experten aus insgesamt 25 Ländern im Einsatz.

Die Mission erfolgte auf Einladung der Ukraine, wie das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) am Freitag mitteilte. Die Experten hielten sich am Freitag in der ostukrainischen Stadt Donezk auf, hiess es beim Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) auf Anfrage. Die weiteren Stationen der Mission seien nicht bekannt. Es sei aber nicht ausgeschlossen, dass die Beobachter erneut versuchten, auf die besetzte Krim-Halbinsel zu kommen. Russland hatte die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) zuvor aufgefordert, Beobachter zu dem umstrittenen Referendum auf der ukrainischen Halbinsel Krim zu schicken. (rar/sda/afp) 

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Zwei Regierungssoldaten in der Ostukraine getötet

In der Ostukraine sind trotz geltender Waffenruhe zwischen Militär und prorussischen Separatisten erneut zwei Regierungssoldaten getötet worden.

Ein Soldat ist nach Armeeangaben in der Nacht zum Dienstag bei der Stadt Awdijiwka wenige Kilometer nördlich der Rebellenhochburg Donezk erschossen worden. Zu dem zweiten Toten gab es zunächst keine genaueren Informationen. Die Angaben der Armee liessen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.

Seit Wochen kommt es immer wieder zu tödlichen …

Artikel lesen
Link zum Artikel