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Grönland-Gesandter Jeff Landry ist wieder zuhause: Worst-of des Besuchs

Video: watson/lucas zollinger

Trumps neuer Grönland-Gesandter ist wieder zuhause – ein Worst of seines Besuchs

Ohne Einladung haben die USA einen neuen Sondergesandten nach Grönland geschickt. Dieser wurde eher frostig empfangen – und sorgte für kuriose Szenen.
21.05.2026, 13:5021.05.2026, 13:50

US-Präsident Donald Trump hat Jeff Landry, den Gouverneur des US-Bundesstaats Louisiana, zum neuen Sondergesandten für Grönland ernannt. Ohne Einladung hat dieser in den vergangenen Tagen die Insel in der Polarregion vertreten. Laut eigenen Aussagen wollte er dort im Auftrag des Präsidenten «so viele Freunde wie möglich» machen. Doch in den Strassen von Grönlands Hauptstadt Nuuk wurde Landry eher frostig begrüsst. Und auch bei den Interaktionen mit den Einheimischen sorgte der 55-Jährige für Szenen zum Fremdschämen, wie du im Video siehst:

Video: watson/lucas zollinger

Mittlerweile ist Landry wieder aus Grönland abgereist. Am Dienstag hatte der Sondergesandte seine eigene einberufene Wirtschaftskonferenz bereits nach 45 Minuten wieder verlassen. Auf der Plattform X verbucht er seinen Besuch dennoch als Erfolg. Er spricht dort davon, dass er «warm willkommen geheissen» wurde und «augenöffnende Unterhaltungen» habe führen können. Ausserdem kündigte er an, bald zurückkommen zu wollen, um mehr als nur die Hauptstadt Nuuk zu besuchen. (lzo)

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48 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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sinkflug
21.05.2026 14:31registriert Juli 2020
An Peinlichkeit wird das nur noch übertroffen durch die Typen, die im letzten November mit Goldbarren und Rolex im Gepäck ihre Aufwartung bei King Con im Oval Office machten.
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Weisch na?
21.05.2026 14:12registriert November 2022
„Mache soviele Freunde, wie du kannst!“. Meine erste Reaktion wäre es, zumindest ein paar wenige Worte in der lokalen Sprache zu lernen. Aber er geht selbstverständlich davon aus, dass jedes Kind seine Sprache sprechen muss.
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zazie
21.05.2026 14:10registriert Mai 2023
Man muss in den kommenden Wochen und Monaten genau hinsehen, was sich in Grönland tut. In den Gesprächen zwischen den USA, DK und Grönland um neue US-Truppenplätze werden drei Standorte im südlichen Grönland diskutiert. Ginge es um militärische Sicherheit, müssten die im Norden liegen!
Man stelle sich vor, wie mehrere tausend US-GIs samt Infrastruktur ein Land mit rund 56'000 Einwohnern belasten.

Landry hat übrigens eben mit seinem Projekt vor dem SCOTUS gewonnen, die Wahlkreise so zu frisieren, dass Schwarze gar nicht mehr vertreten sind im US-Parl.
So viel Sensibilität für Minderheiten..
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