Wirtschaft
Schweiz

Noch nie so viel verdient wie im ersten Halbjahr 2016: Lonza mit Rekordergebnis

Noch nie so viel verdient wie im ersten Halbjahr 2016: Lonza mit Rekordergebnis

20.07.2016, 08:1220.07.2016, 08:36

Der Feinchemikalienhersteller und Pharmazulieferer Lonza hat gemäss eigenen Angaben das beste erste Halbjahr in der Unternehmensgeschichte erzielt. Der Reingewinn stieg von 111 Millionen Franken in der Vorjahresperiode auf 194 Millionen Franken. Auch Betriebsgewinn und Umsatz stiegen. Lonza erhöht die Prognose für das Gesamtjahr.

Zum starken Wachstum im ersten Halbjahr trug vor allem die kleinere, aber margenträchtigere Sparte Pharma und Biotech bei. Diese stellt pharmazeutische Inhaltsstoffe her. Auch das grössere Segment Feinchemikalien, das unter anderem Inhaltsstoffe für Nahrungsmittel oder Kosmetikprodukte, Rostschutz- oder Holzkonservierungsmittel herstellt, leistete einen positiven Beitrag. (egg/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Ein Land hat besonders viele «Feinde»: Wer am ESC die wenigsten Punkte bekommt
Seit 1975 vergeben sich die teilnehmenden Länder gegenseitig Punkte am Eurovision Song Contest. Unsere interaktiven Grafiken zeigen, wem wir die meisten Punkte vergeben – und von wem wir unterstützt werden.
Zum ersten Mal seit 2019 hat die Schweiz den Einzug in den Final des Eurovision Song Contests verpasst. Veronica Fusaro zeigte im zweiten Halbfinal zwar eine mitreissende Performance, ihr Song «Alice» – eine dunkle und explosive Rockhymne – war aber zu wenig ESC-tauglich und so muss die 28-jährige Thunerin vorzeitig zusammen mit ihren Kolleginnen und Kollegen aus Aserbaidschan, Luxemburg, Armenien und Lettland die Heimreise antreten.
Zur Story