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Charme-Offensive mit Würstchen: Der zurückgetretene Bayern-Boss Uli Hoeness (62) hat wartenden Reportern vor seinem Haus in Bad Wiessee Verpflegung bringen lassen. Am frühen Freitagnachmittag kam eine Frau mit Wurstsemmeln aus einem nahe gelegenen Wirtshaus und verteilte sie unter die wartenden Journalisten.
«Schöne Grüsse vom Uli Hoeness», sagte sie und fügte lachend hinzu: «Es sind keine Handgranaten drin». Nach Angaben der essenden Fotografen waren die Brötchen mit den Nürnberger Würstchen sehr gut. Ob die Würste aus der Firma des Wurstfabrikanten Hoeness stammten, wurde nicht bekannt. (si/syl)
An spanischen Mannschaften führte zuletzt kein Weg vorbei, wenn es um internationale Titel ging. Doch Liga und Teams haben an Glanz verloren. Und streiten sich. Nur ein Zwischentief oder der Beginn einer grossen Krise?
Die spanische «LaLiga» war einst das Mass aller Dinge. Die beste Fussballliga der Welt. Eine Liga, in die es die filigransten Ballkünstler hinschlug. Ronaldo, Zinédine Zidane, Luís Figo, Ronaldinho, Cristiano Ronaldo, Lionel Messi, Neymar, etc. Allesamt waren sie einst in Spanien zu bestaunen.
Die Gegenwart sieht anders aus. Nach zwei Runden in der Champions League (CL) gingen in zehn Spielen gerade mal zwei spanische Mannschaften als Sieger vom Platz. Real Madrid blamierte sich gegen den …
