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FILE - This is Friday, Jan. 16, 2015 file photo of  the European police agency Europol in The Hague, Netherlands. Europol said Thursday Dec. 1, 2016, that five arrests have been made in connection with a massive operation aimed at knocking out a cybercrime group accused of inflicting hundreds of millions of euros in losses worldwide.   (AP Photo/Peter Dejong, File)

Bei der Polizeibehörde Europol rechnet man wegen der Gebietsverluste des «IS» mit Anschlägen in Europa. Bild: Peter Dejong/AP/KEYSTONE

Ist Europa das Ziel neuer «IS»-Anschläge? Europol warnt



Die europäische Polizeibehörde Europol geht davon aus, dass Anhänger der Terrororganisation «Islamischer Staat» («IS») in Europa in naher Zukunft neue Anschläge planen. Wegen der Gebietsverluste der Extremisten in Syrien und im Irak steige die Gefahr in Westeuropa.

Nach Einschätzungen von Geheimdiensten könnten bereits mehrere Dutzend potenzielle «IS»-Terroristen in Europa sein, heisst es in einem Bericht des Europäischen Anti-Terrorismus-Zentrums von Europol, der am Freitag in Den Haag veröffentlicht wurde.

Frankreich am meisten gefährdet

«Weitere Anschläge in der EU, sowohl von Einzeltätern als auch Gruppen, werden wahrscheinlich in der nahen Zukunft stattfinden», heisst es in dem Bericht. Frankreich ist den Experten zufolge am meisten gefährdet. Aber auch Belgien, Deutschland, die Niederlande und Grossbritannien seien mögliche Ziele. (kad/sda/dpa)

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