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Zweitgefährlichster Bundesstaat

Mindestens zwölf Menschen in Mexikos Drogenhochburg Sinaloa getötet



In der mexikanischen Drogenhochburg Sinaloa sind mindestens zwölf Menschen getötet worden. Die Leichen wurden in der Ortschaft San Ignacio in einem Geländewagen entdeckt, wie am Montag ein Sprecher der örtlichen Staatsanwaltschaft der Nachrichtenagentur dpa bestätigte.

Nähere Angaben machte er zunächst nicht. Die Opfer hätten Folterspuren und Brandverletzungen aufgewiesen, berichtete die Zeitung «El Debate». Sie seien am Sonntag entführt worden, sagten Familienmitglieder. 

Der Bundesstaat Sinaloa im Nordwesten Mexikos ist die Hochburg eines der mächtigsten Drogenkartelle des Landes. Mit 41,2 Morden pro 100'000 Einwohner war Sinaloa im vergangenen Jahr der zweitgefährlichste Bundesstaat Mexikos. (viw/sda)

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