DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Digital-News

Virtual-Reality-Lab in Zürich ++ Das neue Nokia-Handy ++ Gear-S-App fürs iPhone

09.01.2017, 07:2609.01.2017, 11:01

Liveticker: Digital-News 9.1.2017

Schicke uns deinen Input
In Zürich eröffnet das erste (öffentliche) Virtual-Reality-Lab
Das Zürcher Start-up Red or Blue Labs eröffnet am 11. Januar im Club Bellevue das erste öffentliche Virtual Reality Lab der Stadt. Erklärtes Ziel ist es, Virtual-Reality-Anwendungen einer breiten Öffentlichkeit näher zu bringen. Laut Medienmitteilung will die Firma, die vom Teleboy-Co-Founder Karim Zekri geleitet wird, «gleichzeitig als Labor neue Entwicklungen testen, und Workshops, Firmenanlässe und ähnliches zum Thema anbieten».
Red or Blue setzt auf die Headsets von HTC Vive und Oculus Rift, welche «die aktuell am weitesten entwickelte VR-Technologie anbieten».

Das Virtual-Reality-Lab befindet sich im Club Bellevue, der die Doppelnutzung der Location ausserhalb des Clubbetriebs ermöglicht. Zutritt ist auch für Kinder ab 13 Jahren (in Begleitung eines Erwachsenen) möglich. Eine Reservation ist erforderlich.
Das neue Nokia-Smartphone
Die Marke Nokia wird zunächst nur in China in den Smartphone-Markt zurückkehren. Die Firma HMD, die nunmehr die Mobiltelefone mit Lizenz von Nokia unter dem bekannten Markennamen baut, kündigte am Sonntag den Marktstart für «Anfang 2017» an.
Das Modell Nokia 6 (Bild) soll 1699 Chinesische Yuan kosten, was umgerechnet rund 250 Franken entspricht. Die neuen Geräte laufen mit dem Google-Betriebssystem Android. Weitere Modelle sollen im Laufe des Jahres folgen, hiess es von dem Unternehmen.

Nokia hatte sich 2011 bei der Auswahl eines neues Betriebssystems für Microsofts Windows Phone entschieden. Nachdem die Marktanteile aber überschaubar blieben, übernahm Microsoft die Handy-Sparte von Nokia im April 2014. Auch damit blieb das Smartphone-Windows jedoch bei niedrigen Marktanteilen.

Inzwischen kehrten die Namensrechte zu Nokia zurück, das sich auf das Kerngeschäft als Ausrüster von Telekom-Netzen konzentriert hatte. Der Konzern will die Verbraucher-Geräte allerdings nicht mehr selbst bauen, sondern beauftragte damit die Firma HMD, die sich nun in China an die Markteinführung macht.

(sda)
Apple-Chef: «Das Beste kommt noch»
Heute vor genau 10 Jahren präsentierte Steve Jobs in San Francisco das erste iPhone. Das eigentliche Jubiläum wird Apple wohl erst Mitte Jahr feiern, denn der US-Verkaufsstart für das Ur-iPhone war am 29. Juni 2007.
Bild: Das iPhone 2007 und das aktuelle Modell (Keystone).

Apple hat gestern in einer Medienmitteilung auf den geschichtsträchtigen 9. Januar 2007 reagiert. Darin heisst es, die Revolution gehe weiter. Und der Apple-Chef Tim Cook verspricht (wohl im Hinblick auf das für diesen Herbst erwartete iPhone 8) «das Beste kommt noch».
Samsung-App fürs iPhone
Mit der «Samsung Gear S»-App wildert der koreanische Smartphone-Riese im App Store des grössten Konkurrenten. Die Gratis-App (iTunes-Link) ermöglicht iPhone-Usern, eine Smartwatch vom Typ Gear S2 oder Gear S3 zu verwenden.
An employee shows a Samsung Electronics' Gear S3 Classic during Korea Electronics Show 2016 in Seoul, South Korea, October 27, 2016.  REUTERS/Kim Hong-Ji
Bild: KIM HONG-JI/REUTERS
Bild: Eine Gear S3 Classic (Keystone).

Bisher waren Samsungs Smartwatches nur mit Android-Smartphones nutzbar. Doch nun hat Samsung rechtzeitig zur CES 2017 den iOS-Support lanciert. Die Uhren selbst laufen mit dem Betriebssystem Tizen.

MIt der Veröffentlichung im App Store erfülle Samsung ein vor langer Zeit gemachtes Versprechen, hält Tech Crunch fest. Allerdings sei die App nicht mit allen S-Gear-Wearables kompatibel. Im App Store gebe es auch negative Beurteilungen, weil iPhone-User Samsung Pay nicht nutzen können, dabei sei doch gerade der Bezahldienst ein wichtiges Verkaufsargument.
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Apple verschiebt umstrittenen Kinderporno-Scanner für iPhone und iPad

Die für den Herbst angekündigten Kinderschutz-Funktionen werden nicht mit iOS 15 und iPad OS 15 lanciert. Apple will über die Bücher gehen.

Nach heftiger und weit verbreiteter öffentlicher Kritik hat Apple am Freitag angekündigt, die neuen Kinderschutz-Funktionen nicht wie geplant einzuführen und sich stattdessen «zusätzliche Zeit» für die Beratung zu nehmen. Dies berichtet der US-Techblog Apple Insider.

Apples Stellungnahme ins Deutsche übersetzt:

Das Unternehmen habe keine weiteren Einzelheiten verraten, mit wem es konkret zusammenarbeiten wolle.

Ob die umstrittenen Überwachungs-Funktionen trotzdem in die Betriebssysteme iOS 15 und …

Artikel lesen
Link zum Artikel