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Sportnews-Ticker: Schweizer Mixed-Staffel verblüfft mit Rang 2

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Schweizer Mixed-Staffel verblüfft mit Rang 2 +++ FCSG – Lugano am Dienstag

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
15.03.2026, 16:4115.03.2026, 16:41
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Deschwanden ohne Glück in der Wind-Lotterie
Am Tag nach seinem Erfolg am Holmenkollen, den ersten Weltcup-Sieg seiner Karriere, erlebte Gregor Deschwanden gleichenorts eine Enttäuschung. Bei erneut schwierigen Wind-Verhältnissen verpasste er als 38. die Qualifikation für den Finaldurchgang, der kurz darauf abgesagt wurde.

Damit ging der Sieg an den 33-jährigen Japaner Tomofumi Naito, dessen bisheriges Bestergebnis im Weltcup ein 4. Rang war. Sandro Hauswirth, Felix Trunz und Simon Ammann belegten die Plätze 17, 25 und 41. Bei den Frauen gewann mit Yuki Ito ebenfalls eine Athletin aus Japan, die Schweizerin Sina Arnet belegte Platz 28. (ram/sda)
Vingegaard sendet Signal an Pogacar
Bei Paris-Nizza geht der Gesamtsieg an den souveränen Jonas Vingegaard. Der Däne gewinnt vor dem Kolumbianer Daniel Felipe Martinez und dem Deutschen Georg Steinhauser.

Mit seinem ersten Sieg beim «Rennen zur Sonne» feierte der zweimalige Sieger der Tour de France einen erfolgreichen Saison-Einstieg und sendete ein klares Signal an seinen grossen Rivalen Tadej Pogacar. Neben dem Gelben Trikot gewann Vingegaard auch die Bergwertung und die Punktewertung. (ram/sda/dpa)
Del Toro gewinnt Tirreno-Adriatico
Das mexikanische Ausnahmetalent Isaac del Toro feiert seinen zweiten Rundfahrt-Sieg der Saison: Beim Schlussakt von Tirreno-Adriatico brachte den 22-Jährigen auch ein Zeitverlust nicht um den Sieg.

Auf der letzten Etappe des «Rennens zwischen den Meeren» nach San Benedetto del Tronto kam Del Toro zwar mehr als zwei Minuten nach Tagessieger Jonathan Milan ins Ziel. Da der Mexikaner aber durch einen Sturz aufgehalten worden war, bekam er dieselbe Zeit. In der Gesamtwertung lag er am Ende 40 Sekunden vor dem Amerikaner Matteo Jorgenson. (ram/sda/dpa)
Schweizer Mixed-Staffel auf dem Podest
Beim Biathlon-Weltcup im estnischen Otepää gelingt der Schweiz ein Exploit. In der Mixed-Staffel belegt das Quartett mit Sebastian Stalder, Joscha Burkhalter, Aita Gasparin und Lena Häcki-Gross den 2. Platz. Es war acht Jahre nach der Premiere erst der zweite Schweizer Podestplatz in dieser Disziplin.

Schlussläuferin Häcki-Gross rang im Sprint die USA nieder. Nur Schweden war noch besser als die vier Schweizer, die ohne Strafrunde und mit nur sechs Nachladern durchkamen. (ram)
St.Gallen – Lugano am Dienstag
Das am Samstag wetterbedingt verschobene Verfolgerduell der 30. Super-League-Runde zwischen St.Gallen und Lugano wird am Dienstag nachgeholt. Anpfiff im Kybunpark ist um 19.00 Uhr. Dies teilte die Swiss Football League am Sonntag mit.

Schiedsrichter Lukas Fähndrich sah isch am Samstagabend wegen einsetzender starker Schneefälle wenige Minuten vor dem Anpfiff zur Absage gezwungen. Auch aufgrund der schlechter werdenden Wetterprognosen wäre das Verletzungsrisiko für die Spieler auf dem schneebedeckten Rasen zu gross gewesen, hiess es. (ram/sda)
Keine Finalissima Spanien – Argentinien
Der Iran-Krieg sorgt für weitere Streichungen im Sportkalender. Nach den Formel-1-Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien ist auch die Fussball-Finalissima in Katar abgesagt worden. Das teilte die UEFA am Sonntag mit.

Eigentlich sollte Europameister Spanien am 27. März auf Argentinien, den Sieger der Copa América, treffen. Im Willen, das Spiel zu retten, habe die UEFA Alternativen geprüft, diese hätten sich für den argentinischen Fussball-Verband jedoch als inakzeptabel erwiesen, schrieb der Kontinentalverband. Die involvierten Parteien fanden keine Einigung. (ram/sda/dpa)
Cuche noch einmal auf dem Podest
Robin Cuche freut sich zum Abschluss der Paralympics in Cortina d'Ampezzo über seinen vierten Medaillengewinn. Der 27-jährige Neuenburger holt im Slalom in der Kategorie Stehend Bronze.

Von Rang 6 zur Halbzeit – mit 0,94 Sekunden Rückstand auf die Podestplätze – stiess Cuche noch nach vorne. Zuvor hatte er in der Abfahrt und im Super-G jeweils Gold und im Riesenslalom Silber gewonnen. Auf den überlegenen Slalom-Sieger Alexej Bugajew aus Russland verlor Cuche über drei Sekunden. Er wird an der Schlussfeier am Abend in Cortina die Schweizer Delegation als Fahnenträger anführen. (ram/sda)
Platz 10 für Meier/Hartweg
Lea Meier und Niklas Hartweg belegen in der Single-Mixed-Staffel im estnischen Otepää den 10. Rang. Das Schweizer Duo bekundete bei sehr schwierigen Bedingungen grosse Probleme am Schiessstand und musste fünf Strafrunden absolvieren.

Den Sieg sicherten sich Norwegen. Sturla Laegreid und Karoline Knotten hatten am Ende mehr als anderthalb Minuten Vorsprung auf das schwedische Duo Hanna Öberg/Sebastian Samuelsson. (ram/sda)
Siegenthaler siegt im Weltcup
Die Schweizer Boardercrosserin Sina Siegenthaler gewinnt den Weltcup in Schruns im Montafon. Für die 25-Jährige ist es der zweite Sieg auf höchster Stufe. Sie verwies die Australierin Josie Baff und die Britin Charlotte Bankes auf die weiteren Podestplätze.

Ihr Glanzresultat hatte sich abgezeichnet: Bereits in der Qualifikation war keine schneller als die Emmentalerin. Ihr bestes Karriereresultat erzielte Luana Bianchi. Die 26-Jährige belegte im Halbfinal-Lauf hinter Siegenthaler den dritten Platz. Im kleinen Final wurde sie Zweite und sicherte sich so den 6. Schlussrang.

Bei den Männern scheiterte Kalle Kobletin den Viertelfinals. Der Sieg ging an den ein Einheimischen Jakob Dusek. (ram/sda)
MotoGP-Rennen in Katar verschoben
Der Grosse Preis von Katar in der Motorrad-Weltmeisterschaft ist wegen des Iran-Konflikts verschoben worden. Als neuen Termin nannten die zuständigen Behörden und der Weltverband FIM den 8. November. Ursprünglich sollte in Lusail Mitte April gefahren werden.

Die Verschiebung hat auch Auswirkungen auf andere Rennen. So findet der GP im portugiesischen Portimão nun am 22. November statt und das Saisonfinale in Valencia am 29. November. (ram/sda/dpa)
Sawiris beteiligt sich an Olympia-Kandidatur
Der ägyptische Investor Samih Sawiris will laut der «NZZ am Sonntag» einen Teil der 200-Millionen-Franken-Defizitgarantie der Schweizer Bewerbung für die Winterspiele Olympia 2038 übernehmen. Die Höhe des Anteils lässt er offen.

«Gegenüber den Initianten der Olympischen Winterspiele in der Schweiz habe ich zugesagt, mich an einem allfälligen Defizit zu beteiligen», teilte Samih Sawiris auf Nachfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA schriftlich mit. Die allfällige Höhe des Anteils und «weitere Details» seien nicht bestimmt, hiess es weiter.

Der Bundesrat hatte Mitte Januar angekündigt, den Grossanlass mit bis zu 200 Millionen Franken zu unterstützen, aber keine Haftung für ein Defizit zu übernehmen. Für allfällige Defizite sollen Private aufkommen, so der Bund. Der Verein Switzerland 2038 rechnet mit Gesamtkosten von rund 2,2 Milliarden Franken. (ram/sda)
Sieg und Niederlage für Curlerinnen
Die Schweizer Curlerinnen um Skip Xenia Schwaller sind mit einer Niederlage und einem Sieg in die WM in Calgary gestartet.

Im ersten Spiel der Round Robin unterlag das Schweizer Quartett Japan mit 3:6. In der zweiten Runde korrigierte es den Fehlstart und setzte sich gegen China mit 6:5 durch. Die Entscheidung in einer umkämpften Partie fiel im zehnten End, als sich Schwaller und ihre Kolleginnen mit einem Einerhaus den Sieg sicherten. (ram/sda)
Alcaraz mit erster Niederlage des Jahres
Den Final am ATP-1000-Turnier in Indian Wells bestreiten Jannik Sinner und Daniil Medwedew. Der Italiener bezwang Alexander Zverev, der Russe fügte Carlos Alcaraz die erste Niederlage des Jahres zu.

Das Endspiel findet am Sonntagabend (22 Uhr Schweizer Zeit) statt. Medwedew kehrt am Montag unabhängig des Ausgangs in die Top 10 der Weltrangliste zurück. (sda/dpa/afp)
Kein Rennen in Courchevel: Odermatt gewinnt auch Super-G-Kugel
Auch der zweite Super-G, der im französischen Courchevel geplant war, findet nicht statt, wie SRF Sport berichtet. Wie bereits gestern, macht das Wetter den Athleten einen Strich durch die Rechnung. Damit steht fest: Nach der Abfahrtskristallkugel sichert sich Marco Odermatt auch die Super-G-Disziplinenwertung. (con)

Formel-1-Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien abgesagt
Nach der militärischen Eskalation im Nahen Osten sagt die Formel 1 die beiden Grand Prix in Bahrain und Saudi-Arabien ab. Wie der Motorsport-Weltverband Fia mitteilt, werden die für den 12. und 19. April angesetzten Rennen aus dem Kalender ersatzlos gestrichen.

In Bahrain und Saudi-Arabien hätten der vierte und fünfte Grand Prix dieser Saison stattfinden sollen. Der Rennkalender wird damit eingedampft und umfasst nur noch 22 statt 24 Veranstaltungen. Der April ist nun Formel-1-frei, gefahren wird erst wieder am 3. Mai in Miami. Am Freitag hatte bereits der TV-Sender Sky berichtet, dass die beiden Rennen ausfallen.

Keine Reifentests in Bahrain
Am Morgen des 28. Februar hatten Israel und die Vereinigten Staaten den Iran angegriffen. In der Folge attackierte die Führung in Teheran Israel sowie mehrere US-Militärstützpunkte in der Region. Die arabischen Golfstaaten beheimaten gemeinsam Tausende US-Truppen.

Weitere Rennen in Katar und Abu Dhabi geplant

Die Formel 1 will in diesem Jahr aber noch in den Nahen Osten zurückkehren. Katar am 29. November und traditionell als Schlusspunkt Abu Dhabi am 6. Dezember sollen das Königsklassen-Jahr beschliessen. (sda/dpa/con)

Vierter Weltcup-Sieg für Dario Caviezel
Snowboarder Dario Caviezel feierte in Val Saint-Côme in Kanada seinen vierten Weltcup-Sieg im Parallelrennen. Der Bündner setzte sich im Final gegen den Italiener Edwin Coratti durch. Bei den Frauen verpasste Flurina Bätschi ihre dritte Podestklassierung im Weltcup als Vierte nur knapp. (ram/sda)
Basketball-Nati siegt in Norwegen
Die Schweizer Basketballerinnen fahren in der Qualifikation für die EM 2027 einen Sieg ein. Sie gewinnen auswärts gegen Norwegen 81:68. Es war im fünften Gruppenspiel der zweite Erfolg. Beim Spiel in Bergen überzeugten offensiv vor allem Evita Herminjard (Bild) mit 25 Punkten, Lin Schwarz (17 Punkte, 16 Rebounds) und Lara Popovic (16 Punkte).

Trotz des Auswärtssiegs bleiben die Aussichten auf ein Weiterkommen gering. Zwar bestreitet die Schweiz am Dienstag in Wien noch das letzte Gruppenspiel gegen Österreich, doch selbst ein weiterer Sieg dürfte kaum reichen, um als eine der besten Gruppendritten die nächste Runde zu erreichen. (ram/sda)
Iran will WM-Spiele in Mexiko
Im Zwist um eine Teilnahme des Irans an der Fussball-WM gibt es das nächste Kapitel. Der Iran bat die FIFA zu prüfen, ob eine Verlegung seiner Spiele nach Mexiko möglich sei. «Ich hoffe, dass die Bedingungen geschaffen werden, damit unsere Jungs doch noch an der Weltmeisterschaft teilnehmen können», sagte Sportminister Ahmed Donjamali gemäss der staatlichen Nachrichtenagentur Irna.

Iran soll gemäss der Auslosung seine drei Gruppenspiele an der WM in den USA austragen. Die Teilnahme am Turnier ist in Frage gestellt, weil US-Präsident Donald Trump gegen den Iran in den Krieg gezogen ist. (ram)
Pinturault hört per Saisonende auf
Mit Alexis Pinturault tritt zum Ende der Weltcup-Saison der erfolgreichste französische Alpin-Skifahrer zurück. Der bald 35-Jährige, der 34 Weltcup-Rennen gewann und 2021 den Gesamtweltcup für sich entschied, gab am Samstag in Courchevel seinen Rücktritt bekannt.

«Es ist der richtige Zeitpunkt», betonte der Allrounder mit Fokus auf die technischen Disziplinen. Bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften gewann Pinturault insgesamt elf Medaillen, darunter zwei WM-Goldmedaillen in der Kombination. «Ich habe lange darüber nachgedacht, vor allem nach der Rückkehr von der Verletzung», erklärte Pinturault an jenem Ort, an dem er aufgewachsen ist. «Ich wusste schon zu Beginn der Saison, dass es meine letzte ist, wollte es aber nicht zu früh sagen.»

Seinen bislang letzten Weltcupsieg feierte Pinturault im März 2021. In den vergangenen Jahren wurde er immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen. In der laufenden Saison startete er nur noch im Riesenslalom. (ram/sda/apa)
Deschwanden feiert ersten Weltcupsieg
Mit 35 Jahren hat Gregor Deschwanden erstmals im Weltcup gewonnen. Der Zentralschweizer suchte sich einen legendären Ort dafür aus: Er triumphierte am Holmenkollen in Oslo. Der Bronzemedaillen-Gewinner der Olympischen Spiele 2026 stand im Weltcup bislang sechs Mal auf dem Podest, aber noch nie zuoberst.

Deschwanden lag bei Halbzeit auf Rang 2 und fing den Führenden Österreicher Maximilian Ortner mit einem Flug auf 130,5 Metern noch ab. Mit Felix Trunz (15.), Simon Ammann (26.) und Juri Kesseli (30.) schafften es drei weitere Schweizer in die Weltcup-Punkte. (ram)
Bergamin neue Präsidentin von Swiss Cycling
Swiss Cycling wird neu von einer Frau präsidiert. An die Verbandsspitze wurde die Bündnerin Luana Bergamin gewählt. Drei Stunden nach Beginn der Delegiertenversammlung und nach vielen emotionalen Voten für die eine oder andere Kandidatin ergab die Wahl ein knappes Ergebnis von 210 zu 180 Stimmen.

Weil die bisherigen Co-Präsidenten Franz Gallati und Patrick Hunger nicht mehr zur Verfügung standen, ging es um eine neue Verbandsführung. Dabei entbrannte ein Richtungskampf zwischen zwei Lagern mit den jeweiligen Kandidatinnen – Bergamin und Marisa Reich – fürs Präsidium. Eines, das die in den vergangenen Jahren von Swiss Cycling eingeschlagene Richtung als gut empfand (Bergamin), sowie eines, das neue Wege beschreiten wollte (Reich). Zum Vizepräsidenten gewählt wurde Andrew Thomas, der im Vorfeld dem Lager von Reich zugerechnet wurde. (ram/sda)
Vingegaard verteidigt Leadertrikot
Der französische Meister Dorion Godon hat die stark verkürzte 7. Etappe von Paris-Nizza gewonnen. Der Fahrer des Teams Ineos Grenadiers setzte sich nach nur rund 47 Kilometern im Sprint durch. Godon liess den Eritreer Biniam Girmay und den Niederländer Cees Bol knapp hinter sich.

Die Etappe dauerte nur rund eine Stunde. Ursprünglich hätte das Teilstück in Auron auf 1600 Metern Höhe enden sollen. Wegen Schneefalls strichen die Organisatoren diese Ankunft jedoch bereits am Freitag. Am Samstagmorgen wurde die Strecke nochmals reduziert. Heftiger Regen im Raum Nizza machte den ersten Teil der geplanten Route zu gefährlich, insbesondere die Abfahrten.

In der Gesamtwertung bleibt der Däne Jonas Vingegaard vor der Schlussetappe nach Nizza klar in Führung. Der zweimalige Tour-de-France-Sieger liegt 3:22 Minuten vor dem Kolumbianer Daniel Felipe Martinez. (ram/sda/afp)
Laegreid deklassiert die Konkurrenz
Biathlet Sturla Holm Laegreid hat beim Verfolgungs-Weltcup im estnischen Otepää ein dickes Ausrufezeichen gesetzt. Der Norweger dominierte das Rennen nach Belieben und feierte seinen 16. Weltcupsieg. Mit einer makellosen Schiessleistung distanzierte er den zweitplatzierten Franzosen Emilien Jacquelin um über zweieinhalb Minuten.

Für das Schweizer Team verlief der Wettkampf enttäuschend. Joscha Burkhalter sorgte als 28. noch für das beste Resultat. Sebastian Stalder belegte den 30. Platz, Jeremy Finello wurde 32. und Niklas Hartweg kam auf Rang 36 ins Ziel.

Bei den Frauen gewann Lisa Vittozzi die 10-km-Verfolgung. Die Italienerin setzte sich vor der Finnin Suvi Minkkinen und der Französin Lou Jeanmonnot durch. Im Februar wurde Vittozzi vor heimischem Publikum auch Olympiasiegerin in dieser Disziplin. Als beste Schweizerin klassierte sich Aita Gasparin im 37. Rang. (ram/sda)
Norwegischer Achtfachsieg am Holmenkollen
Die norwegischen Langläufer haben das Heimrennen über 50 km in Oslo dominiert und die ersten acht Plätze belegt. Einar Hedegart (rechts) setzte sich hauchdünn vor Harald Oestberg Amundsen und Martin Nyenget durch. Beda Klee klassierte sich als bester Schweizer auf dem 17. Platz mit einem Rückstand von knapp zwei Minuten auf den Sieger.

Bei den Frauen besetzten die schwedischen Langläuferinnen das komplette Podest. Frida Karlsson feierte einen überlegenen Solosieg und verwies Linn Svahn und Jonna Sundling auf die weiteren Plätze. Nadja Kälin, die über diese Distanz Olympia-Bronze gewonnen hatte, überzeugte mit Rang 8.

Grosse Freude herrschte derweil bei Jessie Diggins: Die Amerikanerin lief auf den 6. Platz und sicherte sie sich nicht nur vorzeitig die kleine Kristallkugel in der Distanzwertung, sondern steht auch vor dem Gewinn des Gesamtweltcups. (ram/sda)
Mityukov glänzt mit Jahresweltbestzeit
Der Genfer Schwimmer Roman Mityukov hat am Lausanne Swim Cup über 200 Meter Rücken ein Ausrufezeichen gesetzt. Er siegte überlegen in Jahresweltbestzeit.

Der 25-jährige Olympia-Bronzemedaillengewinner von Paris dominierte am Freitagabend in seiner Paradedisziplin. Mityukov schlug im hochkarätig besetzten Rennen in 1:56,07 Minuten an. Platz zwei ging mit über drei Sekunden Rückstand an den Franzosen Mewen Tomac, Dritter wurde der Italiener Thomas Ceccon. (sda)
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