Hulls David Meyler im Clinch mit Newcastle-Manager Alan Pardew. Bild: AP
Sein Ausraster im Spiel gegen Hull City kommt Alan Pardew teuer zu stehen. Nachdem der Newcastle-Trainer schon von seinem Verein zu einer hohen Geldstrafe von fast 150'000 Franken verdonnert worden war, sperrt ihn der englische Fussball-Verband für sieben Liga-Spiele.
Die ersten drei Spiele darf sich Pardew nicht einmal im Stadion aufhalten, anschliessend darf er sich wenigstens auf die Tribüne setzen. Hinzu kommt eine Busse von umgerechnet 88'000 Franken.
Pardew hatte beim 4:1-Sieg seines Teams bei Hull City dem gegnerischen Mittelfeldspieler David Meyler nach einem Handgemenge eine Kopfnuss verpasst. Anschliessend hatte er sich für seinen Ausraster entschuldigt. (ram)
Trotz Länderspielpause gab es an diesem Fussball-Wochenende einiges zu sehen – aus den Nationalmannschaften oder Klubs in den tieferen Regionen. Das waren die Aufreger des Wochenendes
Für Fussballzwerge wie Andorra gibt es kaum jemals etwas zu holen, wenn Mannschaften wie Vize-Europameister England zu Besuch kommen. So auch dieses Mal. Mit einem verhältnismässig gnädigen 5:0 setzen sich die «Three Lions» am Samstag in den Pyrenäen durch.
Den Spielern Andorras ist dies natürlich auch bewusst, doch immerhin nehmen sie einzigartige Erfahrungen mit. Und dass sie ab hohen Niederlagen den Humor nicht verlieren, beweist Ildefons Lima Sola. Der 41-Jährige postet nach dem Spiel ein …
