International
Tier

Trotz Milchflasche und Bluttransfusion: Zwillings-Giraffen-Baby im Zoo von Buenos Aires stirbt

Giraffenmutter Jackie mit ihren zwei Kälbern.
Giraffenmutter Jackie mit ihren zwei Kälbern.
bild: twitter/dpa

Trotz Milchflasche und Bluttransfusion: Zwillings-Giraffen-Baby im Zoo von Buenos Aires stirbt

30.10.2015, 01:4530.10.2015, 06:26

Eines der im Zoo von Buenos Aires geborenen Giraffen-Zwillinge ist gestorben. Das neugeborene Weibchen war vor zwei Wochen mit unterdurchschnittlichem Gewicht zur Welt gekommen und hatte nicht spontan von der Muttermilch gesaugt.

Trotz der Ernährung mit der Milchflasche und einer Bluttransfusion zur Stärkung des Immunsystems sei das Giraffenkalb am Mittwochabend gestorben, teilten am Donnerstag (Ortszeit) die Zoobehörden mit.

Das andere Kalb – ein Männchen – und die 15-jährige Giraffenmutter Jackie seien wohlauf. Zwillingsgeburten sind äusserst selten bei Giraffen.

Vor zwei Jahren im Zoo von Buenos Aires …

(dwi/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Trumps Börsengeschäfte – anrüchig und lukrativ
Donald Trump hat in den ersten drei Monaten des Jahres Börsengeschäfte in Millionenhöhe getätigt, wie die US-Ethikbehörde vermeldet. Pikant: Der US-Präsident investiert auch in Unternehmen, die von seiner Regierung profitieren.
Der US-Präsident – offizielles Jahresgehalt 400'000 Dollar – darf Wertpapiere besitzen, kaufen und veräussern, muss seine privaten Transaktionen gegenüber dem Staat aber offenlegen. Die Verfassung der Vereinigten Staaten verbietet ihm Börsengeschäfte nicht, wohl aber Insidergeschäfte. Der gegenwärtige Amtsinhaber Donald Trump und sein Umfeld sind schon mehrfach verdächtigt worden, solche verbotenen Geschäfte getätigt zu haben – bis jetzt jedoch ohne offizielle Anklageerhebung und ohne hieb- und stichfesten Beweis.
Zur Story