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Schweden-Schiri

Multi-Millionär Eriksson pfeift Schweiz gegen Argentinien



Referee Jonas Eriksson of Sweden shows Cameroon's Enoh Eyong the yellow card for a foul on Brazil's Marcelo (not in picture) during their 2014 World Cup Group A soccer match at the Brasilia national stadium in Brasilia June 23, 2014. REUTERS/Dominic Ebenbichler (BRAZIL  - Tags: SOCCER SPORT WORLD CUP)

Jonas Eriksson greift gegen Kameruns Enoh Eyong durch. Bild: DOMINIC EBENBICHLER/REUTERS

Der Schwede Jonas Eriksson wird am Dienstag in São Paulo den WM-Achtelfinal zwischen Argentinien und der Schweiz leiten. Der 40-Jährige ist seit 20 Jahren Referee und kommt bereits zu seinem dritten Einsatz bei der WM in Brasilien.

Eriksson leitete an der WM schon die Vorrundenspiele Ghana gegen die USA (1:2) und Brasilien geg⁄en Kamerun (4:1). Vor zwei Jahren kam er bereits bei der Europameisterschaft zum Einsatz und arbitrierte die Partien zwischen Holland und Deutschland (1:2) und Griechenland gegen Russland (1:0) in der Gruppenphase.

Eriksson betrieb bis vor sieben Jahren mit zwei Geschäftspartnern eine Sportrechteagentur, an der er mit über zehn Prozent beteiligt war. Als die Agentur im Sommer 2007 für 750 Millionen schwedische Kronen (zirka 105 Millionen Franken) von der französischen Unternehmensgruppe Groupe Lagardère übernommen wurde, erhielt Eriksson einen entsprechenden Anteil. In der Folge gab es ein heftiges Medien-Echo, das insbesondere darauf anspielte, dass im Fussball normalerweise nur die Spieler Millionäre seien. (dux/si)

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