Royals
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Lippenleser muss man sein: Die bedeutendste Konversation ever ist endlich übersetzt  



Der Telegraph hat sich das Gespräch zwischen Herzogin Kate und Prinz William von einem Lippenleser übersetzen lassen. Eine unheimlich wichtige Unterhaltung, die zu den ersten Bildern des royalen Paares mit ihrem winzig kleinen Töchterchen gehört. Und hier kommt sie: 

Bild

bild: reuters, bearbeitung watson

Bild

bild: reuters, bearbeitung watson

Bild

bild: reuters, bearbeitung watson

Bild

bild: reuters, bearbeitung watson

Bild

bild: reuters, bearbeitung watson

Bild

bild: reuters, bearbeitung watson

Bild

bild: reuters, bearbeitung watson

Bild

bild: pixtaulino

(rof)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Anti-Palmöl-Werbung wird im Fernsehen nicht zugelassen – der Shitstorm folgt prompt

Im April 2018 kündigte die britische Supermarktkette Iceland an, bis Ende 2018 alle Eigenprodukte aus dem Sortiment zu werfen, die Palmöl enthielten. Das Unternehmen wolle damit einen Beitrag zum Kampf gegen die umstrittene Zutat leisten.

Um dieses Vorhaben zu unterstreichen, wollte Iceland eine TV-Werbung schalten, in welcher darauf hingewiesen wird, welche zerstörerische Wirkung die Verwendung von Palmöl für den Regenwald hat. Im emotionalen Video ist ein junger Orang-Utan zu sehen, der im …

Artikel lesen
Link zum Artikel