Dominique Aegerter
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13.07.2014; Hohenstein-Ernstthal; Motorsport -  GP Deutschland 2014; Jubel des Siegers Dominique Aegerter (SUI) mit seinem Team,  sein Vater Fere (L.), der versprochen hat, beim ersten Sieg von seinem Sohn, den Schnauz zu rasieren (Lukasz Swiderek/PSP/freshfocus)

Für Dominique Aegerter steigt in der Heimat am Montag eine grosse Party. Sein Vater (l.) wird dann spätestens ohne Schnauz anwesend sein. Bild: Lukasz Swiderek/freshfocus

Nach erstem Sieg

Der Töffheld wird im Helikopter heimgeflogen

So ist in diesem Jahrhundert noch kein Schweizer Töff-Held gefeiert worden: Dominique Aegerter wird am Montag vom Sachsenring mit dem Helikopter direkt zur grossen Party in sein Heimatdorf Rohrbach geflogen. 

Der prominenteste Gratulant nach dem Sieg war Luigi Taveri (85). Vor 46 Jahren der erste Schweizer GP-Sieger. Taveri besucht noch immer mehrere GP pro Saison. Dominique Aegerter freute sich sehr über diese Gratulation – und er hat ja Zeit, im Fahrerlager in aller Ruhe den Sieg auszukosten. Denn er muss nicht mit dem Auto nach Hause fahren. Er übernachtet im Fahrerlagerhotel und wird, wenn alles nach Plan läuft, am Montag mit dem Helikopter abgeholt. 

Ein Freund der Familie, der regelmässig mit Dominique Aegerter trainiert, ist Fluglehrer und will den Töffhelden direkt nach Rohrbach fliegen. Die Landung auf dem Schulhausplatz vor der Turnhalle wird am Montag um 19 Uhr erwartet und dann steigt auch gleich die grosse Party. 

Auch Luigi Taveri wurde einst die Ehre eines Helikopterempfangs zuteil. Nach seinem ersten WM-Titel 1962 wurde er per Helikopter vom Flughafen Kloten zum festlichen Empfang nach Horgen geflogen.

13.07.2014; Hohenstein-Ernstthal; Motorsport -  GP Deutschland 2014; Jubel des Siegers Dominique Aegerter (SUI) auf dem Podium (David Goldman/Gold&Goose/freshfocus)

Dominique Aegerter zeigt's an: Der Schnauz des Vaters muss weg. Dies hat er ihm für den ersten GP-Sieg längst versprochen. Bild: David Goldman/freshfocus



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