USA
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Students gather on the campus of the University of North Carolina Charlotte after a shooting Tuesday afternoon, April 30, 2019, in Charlotte, N.C. (John Simmons/The Charlotte Observer via AP)

Studenten warten vor der Universität von North Carolina. Bild: AP/The Charlotte Observer

Zwei Tote und mehrere Verletzte nach Schüssen an Universität in North Carolina



Ein Mann hat an einer Universität im US-Bundesstaat North Carolina das Feuer aus einer Pistole eröffnet und zwei Menschen getötet. Vier weitere Personen seien bei dem Vorfall auf dem Campus der University of North Carolina in Charlotte verletzt worden, drei davon seien in kritischem Zustand.

Dies teilte die zuständige Polizei am Dienstagabend (Ortszeit) auf einer Pressekonferenz mit. Der Verdächtige sei festgenommen worden. Die näheren Hintergründe und das Motiv blieben zunächst unklar.

Der lokale Sender WCNC berichtete, bei dem Verdächtigen handele es sich um einen 22 Jahre alten Geschichtsstudenten, der die Hochschule zu Beginn des Semesters verlassen habe. Die Tat ereignete sich dem Bericht zufolge, als Studenten gerade eine Präsentation gegeben hätten. Bei den Todesopfern handele es sich um zwei Männer.

Polizeichef Jeff Baker sagte auf der Pressekonferenz, ein Polizist habe den mutmasslichen Täter gestellt. Das schnelle Vorgehen der Sicherheitskräfte habe Leben gerettet. Der Polizeichef zeigte sich sichtlich bewegt von der Tat und erklärte, er und seine Kollegen seien am Boden zerstört. Die Polizei wurde den Angaben zufolge gegen 16.40 Uhr über die Schüsse informiert. Der Campus wurde daraufhin abgeriegelt.

Aufnahmen zeigten, wie Studenten mit erhobenen Armen im Freien standen. In den USA kommt es immer wieder vor, dass an Schulen und Hochschulen Schüsse fallen. Bemühungen für schärfere Waffengesetze laufen seit Jahren ins Leere, weil die Republikaner dagegen sind. Die Universität von North Carolina in Charlotte hat eigenen Angaben zufolge mehr als 26'500 Studenten und 3000 Mitarbeiter. (sda/dpa/reu)

Proteste gegen Polizeigewalt in den USA

USA: Dieses Jahr 236 Massenschiessereien bis jetzt

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

9
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

77
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

68
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

103
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

129
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

113
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

86
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

376
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

148
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

9
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

77
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

68
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

103
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

129
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

113
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

86
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

376
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

148
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

9
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
9Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Chlinezwerg 01.05.2019 10:16
    Highlight Highlight Schrecklich wie das langsam zum Standart wird. Aber nicht vergessen darf man das das in Östlichen / Südlichen Ländern an der Tagesordnung steht, oft wird das vergessen. Und doch wird ein verschärftes Waffenrecht immernoch bestritten, was niemand verstehen muss.
    • Paradise 01.05.2019 16:25
      Highlight Highlight Nicht alls was glänzt ist Gold. Vielleicht mal Ursache bekämpfen anstatt Symptom.
  • zeromaster80 01.05.2019 08:39
    Highlight Highlight Man darf schon betonen, dass sich keine ernsthafte Verschärfungsforderung in den USA jemals gegen Pistolen gerichtet hat, dass die Gunshow-Loopholes eine Lüge sind und dass die Tat ohne Schusswaffen schlicht mit anderen Mitteln verübt worden wäre. Es gibt genug Belege dafür von anderen Ländern mit strengen Waffengesetzen. Berichtet mal paar Wochen über die Messertoten in London und ja, selbst dort werden von dummen Aktivisten Verbote gefordert. Es bringt schlicht nichts. https://m.spiegel.de/panorama/justiz/mordrate-in-london-uebertrifft-new-york-a-1200904.html
    • Nicholas Fliess 01.05.2019 10:19
      Highlight Highlight Immerhin gibt es keine mit Schusswaffen angerichteten Massaker mehr im Vereinigten Königreich. Die “knife crimes” gibt es nicht wegen restriktiver Schusswaffengesetze sondern wegen jahrelanger Austerität im Sozialbereich und wegen eines massiven Abbaus an Polizeikräften...
    • mostlyharmless 01.05.2019 12:41
      Highlight Highlight Darf man. Man muss sich dann aber nicht darüber wundern, dass man keine Schulterklopfer dafür erntet.
    • mostlyharmless 01.05.2019 12:53
      Highlight Highlight Und überhaupt: warum muss man ständig das Recht auf Waffenbesitz so verteidigen? Mal ganz abgesehen davon, dass es gar nicht gefährdet ist – die Kosten-/Nutzenrechnung in den USA rechtfertigt diese Defensive kein Bisschen.
      Und ob jetzt Waffenskeptiker «dumm» sind oder das reichsbürgerhafte Misstrauen in den Staat, das sich neuerdings auch hierzulande in gewissen Kreisen abbildet, sei mal dahingestellt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Yolo 01.05.2019 07:32
    Highlight Highlight Und einmal mehr zeigt sich, dass ein liberales Waffenrecht nicht die Antwort sein kann.
  • .i.i.i. 01.05.2019 06:07
    Highlight Highlight Und täglich grüsst das Murmeltier...

«IS»-Terroristen nutzen Chaos nach türkischer Invasion

In Nordsyrien mehren sich seit Beginn der türkischen Offensive Berichte von Aktionen der Terrormiliz «IS». Mehrere Extremisten sollen aus einem Gefängnis ausgebrochen sein, zwei Bombenanschläge wurden gemeldet.

Experten und Beobachter hatten vor diesem Szenario gewarnt: Wenn die Amerikaner aus Nordsyrien abziehen und die Türkei gegen die syrischen Kurden vorrückt, droht die Terrormiliz «IS» wieder an Stärke zu gewinnen. Nun scheint es, als könnten diese Befürchtungen wahr werden.

Seit dem Beginn der türkischen Militäroffensive gegen die kurdische Miliz YPG im Nordosten Syriens mehren sich Berichte, wonach die Dschihadisten die Gunst der Stunde zu nutzen versuchen. In der Stadt Kamischli an der …

Artikel lesen
Link zum Artikel