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Letztes vermisstes Lawinenopfer im Vallon d'Arbi tot aufgefunden



Über einen Monat nach dem Lawinenunglück im Vallon d'Arbi bei Riddes VS ist das letzte vermisste Lawinenopfer tot aufgefunden worden. Es handelt sich um einen 57-jährigen Waadtländer. Insgesamt kamen vier Personen ums Leben.

Nach der umfangreichen Absuche des Lawinenkegels am Donnerstag konnte der noch vermisste Skifahrer tot geborgen werden, wie die Walliser Kantonspolizei am Freitag mitteilte. Die sterblichen Überreste des Waadtländers wurden mit einem Helikopter der Air-Glaciers nach Sitten geflogen.

Beim Lawinenunglück vom 16. März waren drei weitere Personen getötet worden. Es handelte sich um drei Franzosen im Alter von 20, 25 und 32 Jahren. Ihre sterblichen Überreste wurden bereits aufgefunden.

Die Lawine war am ausserhalb der markierten Pisten im Vallo d'Arbi bei Riddes VS niedergegangen. Die Suche gestaltete sich schwierig, weil die Variantenskifahrer keine Suchgeräte für Lawinenverschüttete auf sich trugen. (sda)

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