Gerechtigkeit siegt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bild: Foxnews

Manuskript von «50 Shades»-Fortsetzung gestohlen – Dieb für Literatur-Nobelpreis vorgeschlagen

12.06.15, 09:52 12.06.15, 10:50


Sorge beim britischen Verlag Random House: Die fiebrig erwartete Fortsetzung des Mega-Bestsellers «50 Shades of Grey» hätte am 18. Juni erscheinen sollen. Doch nun wird vermeldet, dass der Manuskript des Romans aus dem Verlagshaus gestohlen wurde. Der Diebstahl trug sich bereits am Montag zu, wie die BBC herausgefunden hat.

Sollte der Dieb das Buch im Internet veröffentlichen, könnte dies zu empfindlichen Umsatzeinbussen für den Verlag führen. Die Polizei sucht nach dem Täter, noch wurde das gestohlene Manuskript nicht gefunden. 

Derweil wurde eilends eine Sondersitzung des Komitees des Literatur-Nobelpreises einberufen, wo beschlossen wurde, den Dieb des Manuskripts für die nächste Preisvergabe vorzuschlagen. «Es handelt sich hierbei offenbar um eine Person mit einer tiefen Liebe zur Literatur», so ein Sprecher. «Wir glauben zutiefst, dass die Sabotierung der Publikation eines weiteren aufgedunsenen Romans über Anastasia Steeles Beziehungsleben ein Geschenk an die Menschheit ist.» Der Sprecher sagte weiter, dass die Vergabe des Nobelpreises nur dann noch anders laufen könne, wenn eine Person Paulo Coelho dazu bewegen sollte, nie wieder ein Wort zu schreiben. 

(obi)

Die besseren «50 Shades of Grey»: Smog in China

Kennst du schon die watson-App?

Über 150'000 Menschen nutzen bereits watson für die Hosentasche. Unsere App hat den «Best of Swiss Apps»-Award gewonnen und wurde unter «Beste Apps 2014» gelistet. Willst auch du mit watson auf frische Weise informiert sein? Hol dir jetzt die kostenlose App für iPhone/iPad und Android.

Abonniere unseren Daily Newsletter

8
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
8Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Unchruut 13.06.2015 20:32
    Highlight Ist schade, das der Text so durchgestrichen ist... Wird dadurch etwas mühsam zu lesen, Ironie sollte auch so verstanden werden ;)
    3 1 Melden
  • joe 12.06.2015 11:03
    Highlight You made my day...!
    19 0 Melden
  • Asmodeus 12.06.2015 10:47
    Highlight Schön wärs wenn die Diebe auch noch alle digitalen Kopien vernichtet hätten.

    Wie sagt das Internet so schön. "Wenn Christian Grey kein Multimilionär wäre sondern in seinem Trailer wohnen würde, wäre es keine Liebesgeschichte sondern eine Folge von Criminal Minds"
    29 1 Melden
    • goschi 12.06.2015 12:42
      Highlight Und man sollte immer im Hinterkopg behalten, dieses Buch ist entstanden als sehr miese Fanfiction zu einer wirklich grauenhaft schlechten Buchserie (Twilight)

      Die Kulmination daraus ergibt etwas, das das literarische Niveau eines Gratisinserats auf einer Sexpage hat.
      13 0 Melden
  • Olmabrotwurst 12.06.2015 10:38
    Highlight hoffentlich schreibt er es um und es stehen 2 Männer im Mittelpunkt xD nix gegen homosexuelle... es ist eine reine Idee....
    6 1 Melden
    • Asmodeus 12.06.2015 13:08
      Highlight Sch***** bleibt Sch***** egal wer die Protagonisten sind.
      6 1 Melden

Dieses T-Shirt hat die Kommentarspalte des Grauens geöffnet

Wenn ein kleiner Junge ein Feminismus-Shirt trägt, dreht das Internet durch und die Kommentarspalte verrät uns ganz viel darüber, wie unsere Welt gerade tickt.

Fatal sei es. Eine Zumutung, Manipulation – ja, sogar von Kindesmissbrauch ist die Rede: Ein hellrotes T-Shirt erhitzt seit Tagen die Gemüter der Ü25-Instagram-Community.

I am a Feminist too. – zu Deutsch: «Ich bin auch ein Feminist.» Dieser Spruch steht auf dem Leibchen, für das die amerikanische Modemarke J.Crew in den sozialen Medien Werbung machen will. Zu einem grossen Teil tut sie dies mit viel Erfolg. Unter dem Bild bekunden nämlich Dutzende (mutmasslich urbane …

Artikel lesen