Russland
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Für Stalin wird heute in Russland geworben wie für Waschmittel. Bild: AP/AP

Das unheimliche Comeback des Josef Stalin

In der UdSSR hat der Diktator Millionen ermorden lassen. Im modernen Russland wird er jetzt als grosser Staatsmann gefeiert.

17.01.18, 09:12 17.01.18, 20:00

1987, am 70. Jahrestag der Revolution, erklärte der damalige Generalsekretär der KPdSU, Michail Gorbatschow, Josef Stalin habe «enorme Verbrechen begangen, die nicht zu verzeihen sind». «Heute wäre ein solches klares Statement undenkbar», schreibt Historiker Nikita Petrov in «Foreign Affairs». Er ist Direktor des Memorial Center for Research and Education in Moskau.

Gedenkfeier für die Opfer des Holodomor in Kiew. Bild: EPA/EPA

Als Gorbatschow seine Rede hielt, war Stalin in der russischen Bevölkerung unbeliebt. 1989 hielten ihn bloss zwölf Prozent der Russen und Russinnen für einen grossen Staatsmann. Heute tut dies fast die Hälfte. Von «enormen Verbrechen» ist nicht mehr die Rede. Im Gegenteil: Präsident Wladimir Putin sagt – wie Donald Trump nach den faschistischen Krawallen in Charlottesville –, es habe in der russischen Geschichte «tragische und brillante Ereignisse gegeben».

Heute wird Stalin geradezu gefeiert. «Jeden Frühling fahren Busse mit Stalin-Porträts durch die Strassen der russischen Städte», schreibt Petrov. «Sein Gesicht ersetzt Werbung für Smartphones, Softdrinks, Waschpulver und Katzenfutter.»

Stalin sah sich permanent von Feinden umzingelt

Zum Vergleich: Das ist etwa so, wie wenn in Deutschland Hitler-Festspiele organisiert würden. Stalin stand dem Führer in Sachen unsägliche Verbrechen in nichts nach: Rund zwölf Millionen Menschen liess er in Friedenszeiten ermorden, etwa fünf Millionen davon waren Bauern, die er mutwillig verhungern liess.

Wer war Josef Stalin? Stephen Kotin beschreibt ihn ebenfalls in «Foreign Affairs» als paranoiden Mann, der sich stets von Verrätern umgeben sah. «Triumph und Verrat waren bei ihm die Treiber der Revolution und seines Privatlebens», so Kotin.

Die Schrecken des Holodomor

Der Klassenkampf war für Stalin nie zu Ende, sondern ein permanenter Krieg. «Sozialismus brauchte deshalb die Gewalt der Massen und Täuschung», so Kotin. «Die schlimmsten Verbrechen wurden so zu moralisch notwendigen Taten, um das Paradies auf Erden zu verwirklichen.»

Ein kurzer Dokfilm über den Holodomor auf YouTube. Video: YouTube/Bastian Meyer

Die Bauern in der Ukraine waren die ersten Opfer dieser Maxime. Sie widersetzten sich der Kollektivierung der Landwirtschaft und wurden deswegen als Kulaken beschimpft, ein Ausdruck, der ursprünglich für Grossgrundbesitzer reserviert war.

Stalin hat fünf Millionen Menschen verhungern lassen

Zudem war Stalin der aufkeimende ukrainische Nationalismus ein Dorn im Auge. In den Jahren 1932/33 setzte der Diktator zu seiner schrecklichen Rache an. Rund fünf Millionen Bauern – Männer, Frauen und Kinder –, liess er im so genannten Holodomor verhungern. Wie brutal seine Schergen dabei vorgingen, beschreibt die Historikerin Anne Applebaum in ihrem kürzlich erschienenen Buch «Red Famine».

 «Weder Missernte noch schlechtes Wetter hat die Hungerkatastrophe in der Ukraine verursacht. (…) Das Verhungern war das Resultat einer gewaltsamen Verhinderung, dass diese Menschen Nahrung erhielten. (…) Stalin wollte den aktivsten und engagiertesten Teil der ukrainischen Bevölkerung eliminieren, auf dem Land und in den Städten», schreibt sie.

In den Jahren 1937/38 löschte Stalin im Rahmen des Grossen Terrors den grössten Teil der sowjetischen Intelligenz aus. «Alles in allem wurden innerhalb von 15 Monaten rund 700’000 Menschen erschossen», so Petrov.

Stalin-Kult im modernen Russland

Nach seinem Tod wurden Stalins Verbrechen zunächst von seinem Nachfolger Nikita Chruschtschow in einer geheimen Rede verurteilt. Später hielt Gorbatschow die erwähnte Rede. Heute jedoch werden seine Gräueltaten als Naturkatastrophen dargestellt. «Nur wenige Russen geben zu – und noch weniger sagen es auch öffentlich – dass die Massenunterdrückung von 1937/38 ein Verbrechen war, das von Stalin geplant war und gegen sein eigenes Volk ausgeführt wurde», so Petrov.

Der Stalin-Kult passt bestens ins moderne Russland. Wladimir Putin herrscht ebenfalls mit eiserner Faust im eigenen Land – ohne Grossen Terror allerdings. Aussenpolitisch schürt er Grossmachts-Träume, was bei der Bevölkerung sehr gut ankommt. Stalins schreckliche Vergangenheit wird unter den Tisch gewischt. Die Folgen beschreibt Petrov wie folgt: «Solange Russland seine dunkle Vergangenheit nicht anerkennt, wird es von Vorstellungen verfolgt werden, die längst hätten untergehen müssen.»

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145Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 18.01.2018 17:16
    Highlight Die echten Überlebenskünstler sind die Beamten. Sie können von einem Regime ins andere wechseln. Sie werden nie drangenommen.

    War auch in Deutschland genau so.
    1 0 Melden
  • SonShine 18.01.2018 15:22
    Highlight "Ich muß euch offen gestehen, daß meiner Meinung nach der Versuch, eine kommunistische Republik gemäß den Richtlinien eines streng zentralisierten Staatskommunismus, unter der eisernen Herrschaft der Diktatur einer Partei aufzubauen, dabei ist, in einem Fiasko zu enden. Aus den russischen Verhältnissen lernen wir, wie der Kommunismus nicht eingeführt werden sollte."

    Peter Kropotkin 1920

    Eine Kritik die bereits während der Machtergreifung durch Lenin und die Bolschewiki erfolgte. Anarchisten wie Kropotkin und Bakunin sahen die Risiken eines fehlenden Föderalismus voraus.

    2 0 Melden
  • Liselote Meier 17.01.2018 15:31
    Highlight Weshalb wird hier eigentlich ein Bild von hungernden Indern präsentiert? Das Bild ist von 1943 aus Bengalen als es noch dem britischen Empire angehörte.

    Bisschen gefährlich, denn da hatte ein gewisser Herr Namens Churchill, welcher auch hierzulande vielerorts als grosser Staatsmann gefeiert wird, einen beachtlichen Anteil daran, dass Millionen an Hunger gestorben sind und willentlich nicht versorgt wurden.

    Die Hungersnöte in der Ukraine ist ein sehr schwieriges Thema, da viel Propaganda von vielen Seiten kursieren.
    34 9 Melden
    • Kubod 17.01.2018 23:57
      Highlight Ne, Liselote Meier
      Die Einordnung des Holodomor ist eigentlich nur für diejenigen schwierig, die mit der Schuld Stalins und der stalinistischen Beamten bzw. Schergen nicht leben können.

      Für alle anderen ist es sehr genau so, wie im Artikel beschrieben und im verlinkten Video gezeigt.
      5 4 Melden
  • alterecht? 17.01.2018 14:37
    Highlight Mal ehrlich Ideologisch sind die Nazis bei uns auch längst wieder salonfähig...
    Das Hess, Reimann und co. dabei keine bösen Namen aussprechen und auch die Idologie bloss umschreiben anstatt dazu zu stehen dass sie der Meinung sind, dass weisse Mitteleuropäer mehr wert sind als andere Menschen kann man als schlau oder feige betrachten..... Je nach Blickwinkel..
    25 17 Melden
  • 2fel 17.01.2018 13:16
    Highlight Soweit mir bekannt ist das aber nichts Neues. Vergangenheitsbewältigung betrieben haben vor allem die Deutschen, nicht zuletzt auch weil sie gewissermassen dazu gezwungen wurden. Dreck am Stecken das hat so ziemlich jedes Land.
    34 4 Melden
    • PaLve! 17.01.2018 20:34
      Highlight Das schlimmste finde ich diese Heuchelei vieler Länder gegenüber den Deutschen. Die Deutschen gelten vielen Europäern als die schlimmsten Nazis, während Länder wie Österreich oder Polen, die mindesten 1.5 mal so schlimm waren, sich praktisch alles erlauben können.
      Aber Wehe, ein Deutscher zeigt einmal minimalen Patriotismus.
      14 5 Melden
    • PaLve! 18.01.2018 12:59
      Highlight Und das obwohl die Deutschen, obwohl viel zu spät, ihre Geschichte als einzige aufgearbeitet haben
      3 1 Melden
  • Julian Roechelt 17.01.2018 13:03
    Highlight Als ergänzndene Information:
    Memorial, deren Repräsentant Herr Petrov ist, wird von George Soros und der deutschen Böll-Stiftung finanziert.
    27 13 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 17.01.2018 13:27
      Highlight Danke!
      12 12 Melden
    • smoking gun 17.01.2018 13:58
      Highlight @Julian Roechelt: Merci für die Infos. George Soros geht auch über Leichen, um seine Ziele zu erreichen. So gesehen: Stalin und Soros, Brüder im Geiste ...
      11 16 Melden
    • Toerpe Zwerg 17.01.2018 15:00
      Highlight Und inwiefern spricht das für die neue Huldigung Stalins?
      19 12 Melden
    • Tomjumper 17.01.2018 15:18
      Highlight Was hat dies mit dem Thema zu tun? War Stalin kein Massenmörder? Sind seine Beliebtheitswerte nicht so hoch? Ist die Erwähnung von zwei Namen schon ein Beweis, oder nur ein billiger Versuch tatsachen zu leugnen?
      21 8 Melden
    • Toerpe Zwerg 17.01.2018 17:11
      Highlight Soso @ Smoking Gun. Über welche Leichen geht denn Soros genau?

      Bei Stalin kann man diese Leichen ja zu einem veritablen Berg mit einer Masse von rund einer Million Tonnen stapeln.
      13 6 Melden
    • smoking gun 17.01.2018 18:41
      Highlight Toerpe Zwerg: Soros wird die Krake genannt. Kleines Beispiel: 1992 hat er die Bank of England um eine Milliarde Pfund erleichtert. Auf Kosten der britischen Steuerzahler. Soros wettete als Devisenspekulant gegen das Pfund. Man muss davon ausgehen, dass die Verluste von 6 Mrd. Pfund bei der Bank of England dazu führten, dass England dem Euro nicht beitrat. Und das Soros mit seinen NGOs überall seine Finger im Spiel hat, ist auch kein Geheimnis. Ja der Mann hat viele Leichen im Keller.
      4 8 Melden
    • Fabio74 17.01.2018 20:26
      Highlight Whataboutismus aus der Rechtsnationalen Ecke.
      15 5 Melden
    • Toerpe Zwerg 18.01.2018 00:15
      Highlight Aber wo sind denn nun die Leichen?
      4 2 Melden
    • smoking gun 18.01.2018 08:23
      Highlight Die lagen auf dem Maidan, Toerpe, in Georgien, im Libanon und Tunesien usw.
      3 4 Melden
    • Tomjumper 18.01.2018 09:28
      Highlight @smoking Wieder nur eine billige Ablenkung von euch Kremel Freunden. Versuch doch einmal auf das Thema einzugehen, ohne Verschwörungstheorieen zu verbreiten die nichts mit dem Artikel zu tun haben. Stalin war ein Massenmörder und Putin distanziert sich nicht von ihm, dass ist Fakt. Stalins beliebtheit in Russland hat zugenommen, auch dass ist Fakt. Was du erzählst ist unbewiesenes Verschwörungszeugs.
      6 2 Melden
    • smoking gun 18.01.2018 10:04
      Highlight @Tomjumper: Hier ein Link zu Wiki betreffend "Farbenrevolutionen". Ich verweise nur ungern auf Wiki, weil mir da vieles zu unprofessionell ist, aber ich hoffe, dass es dich zum nachdenken anregt:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Farbrevolutionen

      Und ich bin betreffend Stalin deiner Meinung: Er war ein Massenmörder (hab ich in einem Kommentar auch so geschrieben).
      2 2 Melden
    • Tomjumper 18.01.2018 10:51
      Highlight Du hast die Verbrechen Stalins relativiert. Zitat: George Soros geht auch über Leichen, um seine Ziele zu erreichen. Du hast versucht vom Thema abzulenken, durch Aussagen die nichts mit Stalins Taten, seiner Beliebtheit im heutigen Russland und Putins nichtverurteilung dessen zu tun haben. Auch dein Link hat nichts damit zu tun und ist reine Propaganda.
      2 2 Melden
    • smoking gun 18.01.2018 11:25
      Highlight @Tomjumper: "Brüder im Geiste" hab ich übrigens auch noch geschrieben. Und dazu stehe ich. Machtmenschen kennen keine moralischen Kategorien. Und da gehört auch einer wie Soros dazu.

      2 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 18.01.2018 12:45
      Highlight Das ist ausgewachsener Blödsinn. Massenmörder kennen keinen Respekt vor dem Menschen. Stalin war ein Massenmörder. Soros ist keiner.
      2 2 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 18.01.2018 13:10
      Highlight @Tomjumper ja das wissen wir doch langsam. Der böse Putin. Dazu gibts 100 Artikel. Wann kommt nal einer zu Soros? Trotzdem wichtig wenn seine NGO immer medial so reingewaschen werden,
      1 1 Melden
  • wiisi 17.01.2018 12:58
    Highlight Putin verteidigt sein Volk erfolgreich gegen die westlich, imperialistischen Grossmachtsphantasien, deshalb bekam er weiter Zustimmung bei den Russen. Das hat wenig mit Stalin zu tun.
    22 62 Melden
    • Toerpe Zwerg 17.01.2018 15:01
      Highlight Perfekt rezitierte russische Propaganda.
      47 15 Melden
    • wiisi 17.01.2018 18:05
      Highlight Das sind Erkentnisse die man gewinnt wenn man Bücher liest über Russland, welche sich auch mit den Menschen vor Ort auseinandersetzen. Würde dir auch nichts schaden, mal aus deiner einseitigen Perspektive herauszukommen.
      Deine diffamierender Kommentar zeigt, dass es dir an Wissen und Inhalten fehlt. Du bedienst dich der Propaganda.
      13 23 Melden
    • Toerpe Zwerg 17.01.2018 18:27
      Highlight bestimmt können Sie mir einige dieser Bücher zur Lektüre empfehlen. Ich bedanke mich im Voraus.
      11 5 Melden
    • Fabio74 17.01.2018 20:27
      Highlight Putin verteidigt seine Macht. Auf das Volk pfeift er. Wie jeder gute Diktator
      19 4 Melden
  • ThomasHiller 17.01.2018 12:51
    Highlight Das ist nichts anderes als wenn Herr Gauland von der AfD in Deutschland fordert, man müßte mal die heldenhaften deutsche Soldaten der beiden Weltkriege mehr verehren und dafür von seinen Anhängern Applaus bekommt...
    31 26 Melden
    • ThomasHiller 17.01.2018 13:41
      Highlight Würde mich durchaus interessieren, wofür die Blitze sind. Also so der Hintergrund, was einer der Blitzer in dem Moment so denkt, was zu seiner Entscheidung führt.
      18 13 Melden
    • Alnothur 17.01.2018 14:59
      Highlight Doch, das ist was ziemlich anderes...
      12 7 Melden
    • Toerpe Zwerg 17.01.2018 15:03
      Highlight Mit dem Unteschied, dass Gauland eine kleine Minderheit vertritt und nicht der autoritäre Herrscher Deutschlands ist.
      29 8 Melden
    • ThomasHiller 17.01.2018 16:46
      Highlight @Toerpe Zwerg: Na ja, allerdings war die Wehrmacht Teil des NS-Regiemes. In beiden Fällen werden Personen/Gruppen verehrt, die sich massiv an Menschenrechtsverletzungen und Völkermord beteiligt haben. Die Geschichte der "harmlosen Wehrmacht, in der Soldaten nur ihren Dienst getan haben" ist in vielen Fällen nicht mehr als eine Mär (z.B. seien Geiselerschießungen, Racheakte und Vergeltungsmaßnahmen an der Zivilbevölkerung als Verbrechen genannt).
      10 5 Melden
    • Toerpe Zwerg 17.01.2018 17:08
      Highlight Und der Zusammenhang zu meinem Einwand ist?
      14 3 Melden
    • ThomasHiller 18.01.2018 14:10
      Highlight Und was ist ihr Zusammenhang zu dem Artikel und meinem Kommentar?
      Es geht um die Beschönigung vergangener Verbrechen zu politischen Zwecken. Das scheint aber bei Ihnen nicht so angekommen zu sein, oder ?
      1 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 18.01.2018 17:06
      Highlight Knapp vorbei: Es geht um die Glorifizierung vergangener Verbrechen zu politischen Zwecken durch eine autoritäre Regierung eines der mächtigsten Staaten der Erde.
      1 2 Melden
    • ThomasHiller 18.01.2018 22:41
      Highlight Nein, so komplex ist es nicht. Es geht schlicht um die Glorifizierung zu eigenen Zwecken. Mehr nicht, um mehr geht es auch Herrn Gauland nicht.
      Und beides ist auf die selbe Art pervers.
      0 2 Melden
  • I don't give a fuck 17.01.2018 12:41
    Highlight Deswegen vertrete ich die Ideale des Kapitalismus, welcher nur positive Aspekte und nie Gewalt oder Unterdrückung in der Vergangenheit verursacht hat.
    35 61 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 17.01.2018 12:57
      Highlight 😂 Made my day!
      32 14 Melden
    • Toerpe Zwerg 17.01.2018 15:04
      Highlight Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich.
      24 7 Melden
    • I don't give a fuck 17.01.2018 23:06
      Highlight Das Wissen über die Existenz des sogenannten Sarkasmus ist ein Privileg, das dem aristokratischen Herrschervolk vorbehalten ist.
      8 0 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 18.01.2018 07:31
      Highlight Das Problem ist, allein anhand des Nicknamens und des Textes lässt sich heute kaum noch erkennen was Sarkasmus ist und was nicht. Es gibt Leute die das über den Kapitalismus wirklich glauben😂. Ich hatte anfänglich den Sarkasmus auch übersehen. Könnte man anhand des users seine anderen Kommentare einfach nachlesen, wäre der Sarkasmus wohl einfacher als solchen zu erkennen😅.
      4 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 18.01.2018 07:45
      Highlight Soso. Dumm nur, wenn das minderbemittelte Aristikratische Herrschervolk Sarkasmus nicht von Zynismus zu unterscheiden weiss ...
      3 4 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 18.01.2018 08:42
      Highlight In Kommentaren ist Sarkasmus und Zynismus doch nicht immer auseinander zu halten?🤔
      Zynismus habe ich immer als Haltung oder Denkweise verstanden und Sarkasmus als bitteren Spott.
      Daher kann doch ein Kommentar nicht zynisch sein, aber eine Zynische Denkweise widerspiegeln 🤔.
      Sarkasmus ist also ein Teil der Rethorik des Zynikers. Oder bin ich hier jetzt auf dem Holzweg?
      4 0 Melden
    • I don't give a fuck 18.01.2018 09:10
      Highlight Dumm nur, wenn man den Sarkasmus beim zweiten Mal immernoch nicht verstanden hat.
      6 0 Melden
  • I don't give a fuck 17.01.2018 12:37
    Highlight Perestroika!
    10 3 Melden
  • poga 17.01.2018 11:41
    Highlight Und ich dachte, hier geht es darum, dass gewisse linke Strömungen immer mehr dem Stalinismus verfallen.
    17 54 Melden
    • Paul_Partisan 17.01.2018 13:23
      Highlight haha bitte was? und welche Strömungen sollen das bitte sein?
      37 9 Melden
  • smoking gun 17.01.2018 11:38
    Highlight Stalin war ein Massenmörder, keine Frage. Aber er hat Nazi-Deutschland besiegt und das wird wohl der Grund sein, warum manche in ihm auch was heldenhaftes sehen. Ich denke nicht, dass junge Russen sich gross für Stalin begeistern können. Dieses "Denken in der Vergangenheit" ist eher was für Menschen, die in einer simpel gestrickten Welt leben wollen.
    34 8 Melden
    • Toerpe Zwerg 17.01.2018 15:05
      Highlight Der Winter hat Nazideutschland im Osten besiegt.
      20 12 Melden
    • redeye70 17.01.2018 17:59
      Highlight Das russische Volk hat die Nazis besiegt, nicht Stalin. Den Preis den sie dafür bezahlten war extrem hoch. Der durchschnittliche Russe scheint total unaufgeklärt zu sein. Der Staat kontrolliert die Informationen, Vergangenheitsbewältigung gab es nie.
      28 0 Melden
    • smoking gun 17.01.2018 18:56
      Highlight @Toerpe Zwerg: Ach Väterchen Frost. Hat den Nazis ganz alleine den Garaus gemacht, nicht wahr?

      Und auch der Sommer, das holde Weib, hat den Nazis nicht gut getan: Sind die doch am OmahaBeach in Badehosen am Strand rumgelegen und haben sichs gut gehen lassen ...
      5 2 Melden
    • _kokolorix 17.01.2018 19:04
      Highlight Stalin opferte gegen 30Mio seines Volkes und tötete damit rund 3Mio deutsche Soldaten. Ein derartig rücksichtsloses Gemetztel ist selbst in der blutigen Menschheitsgeschichte einzigartig. Hier von einem Sieg zu sprechen ist unglaublich zynisch.
      Ein derartiger Blutzoll kann das Hissen von Hammer und Sichel über dem Reichstag wohl kaum aufwiegen...
      12 4 Melden
    • Fabio74 17.01.2018 20:30
      Highlight Genaugenommen dank massiver US-Militärhilfe anno 1941, dank dem Winter und dank Hitlers Dummheit mit dem 2-Fronten-Krieg und seinem Wahn Stalingrad zu erobern und so eine viel zu überdehnte Frontlinie zu schaffem
      9 3 Melden
    • redeye70 18.01.2018 20:22
      Highlight @kokolorix
      Was blieb ihnen anderes übrig? Da kam die grausamste Militärmaschinerie des 20. Jahrhundert mit dem Willen den slawischen „Untermenschen“ auszurotten um Lebensraum für das arische Volk zu schaffen. Die Politik der verbrannten Erde war anfangs die effektivste Waffe der Sowjets. Wenn die Vernichtung einer ganzen Nation droht, sind 30 Mio Tote das kleinere Übel. Ist zwar dreckszynisch aber wie ernst die Nazis es meinten, zeigten sie an den Juden.
      3 1 Melden
    • _kokolorix 18.01.2018 22:44
      Highlight @redeye70
      Diese 30 Mio Opfer wären ganz leicht zu vermeiden gewesen.
      Man hätte nur die sinnlosen Gegenangriffe gegen gut zu verteidigende deutsche Stellungen nicht machen müssen, hätte die Zivilbevölkerung evakuieren statt ermorden können und hätte nicht vor dem Krieg die ganze Generalität beseitigen müssen...
      Hätte Stalin etwas am russischen Volk gelegen, hätte er die Deutschen mit weniger als 1Mio Opfern abwehren können. Kluge Verteidigung kostet stets ein Bruchteil der Opfer gegen einen aggressiv vorstürmenden Feind. Die Wehrmacht hat das beim Abwehren der US Truppen eindrücklich bewiesen
      0 1 Melden
    • smoking gun 19.01.2018 10:26
      Highlight @kokolorix: Ach, da haben wir ja einen echten Militärstrategen. Schade hast du nicht während dem II. Weltkrieg gelebt, du hättest sicher die Wehrmacht ganz alleine besiegt und die Juden auch noch vor dem Tod gerettet. Hättest ihnen sicher gesagt, sie müssen sich nur besser organisieren und verteidigen, dann hätten sie eine Chance gegen die Nazis. Sorry, aber dein Kommentar ist einfach nur zum kotzen.
      1 0 Melden
    • smoking gun 19.01.2018 10:52
      Highlight @kokolorix: Und noch was: Ist dir bewusst, dass Stalin die Amerikaner regelrecht angefleht hat, sie sollen endlich eine Westfront eröffnen? Das haben sie erst 1944 gemacht. Die USA liessen die Sowjetunion die Drecksarbeit machen. Nazi-Deutschland war militärisch bereits besiegt, als die Alliierten in der Normandie landeten.
      1 1 Melden
    • _kokolorix 20.01.2018 09:17
      Highlight Man muss wohl kein Experte sein um zu sehen, dass sowohl Hitler als auch Stalin alles andere als militärische Genies waren. Der Unterschied war nur, dass Stalin das noch rechtzeitig einsah, und seine Generäle nicht mehr mit absurden Vorgaben behinderte. Die Allierten warteten so lange, bis sie sicher waren eine Invasion auch erfolgreichdurchführen zu können. Hätten zu früh zugeschlagen, wären sie vermutlich mit gigantischen Verlusten gescheitert, und auch Russland wäre dann wohl wieder in Gefahr gewesen. Auch so war die besiegte Wehrmacht ein schwerer Gegner
      0 0 Melden
    • _kokolorix 20.01.2018 09:27
      Highlight Ich empfehle dir mal Martin van Crefeld's 'Fighting power' zu lesen. Dort wird eindrücklich beschrieben, was Russen und Amis alles falsch machten, und was in der Wehrmacht, trotz Hitlers Stümpereien, besser lief.
      Ich bleibe dabei, mit geschickterer Strategie hätte ein Grossteil der Opfer vermieden werden können. Und es gab genügend Leute, welche dies bereits damals wussten und auch sagten. In den USA führte dies meist zur ihrer Ablösung, in Russland zum Genickschuss
      0 0 Melden
  • Mischa Müller 17.01.2018 11:21
    Highlight Mich nimmt konkret wunder, wie das gewaltsame Verhungern lassen von Bauern genau vor sich ging. Und eine präzision zu "Russischer Intelligenz"... bzw. waren das Religiöse, Ärzte und weitere Menschen aus einer "oberen" Klasse? Auch ich verurteile Morden, immer. Aber damit musste gerechnet werden, lässt man jahrhunderte lang Unterdrückte und Ausgebeutete an die politische Macht. Nicht überall, schon gar nicht in Russland, lebt das Volk mehr oder weniger ganz im wohlstand oder im Glück, so wie in der Schweiz.
    7 19 Melden
    • Hans Jürg 17.01.2018 13:18
      Highlight Das gewaltsame Verhungern kannst Du leicht nachlesen: Stichwort Holdomor. Es gibt auch einen guten Spielfilm darüber.

      PS: Russland hat den Völkermord "Holdomor" sogar - zwar mit Widerwillen - zugegeben.
      24 1 Melden
    • durrrr 17.01.2018 13:51
      Highlight Die Landwirtschaft wurde gemäss sowjetischer Wirtschaftsordnung zwangskollektiviert. Der grösste Teil der Ernte und des Viehs musste abgegeben werden. Damit wurde eine systematische Aushungerung der Landbevölkerung zwecks "industrieller Entwicklung" in Kauf genommen. Wer nicht kooperiere wurde direkt erschossen. War in China übrigens noch einiges schlimmer.
      17 1 Melden
    • Hans Jürg 17.01.2018 13:56
      Highlight Sorry, es heist natürlich Holodomor, nicht Holdomor.

      https://www.google.ch/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwil66aAht_YAhWBzqQKHSyYC6cQFgguMAA&url=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FHolodomor&usg=AOvVaw0zw1P8f2ILWFditzfv-xtz

      PS: Bitte bringt endlich eine Korrekturfunktion für dieses Forum. Danke.
      6 0 Melden
    • MeinSenf 17.01.2018 15:26
      Highlight Bei der polnischen Intelligenz ging das so, dass Stalin 1940 über 15000 Offiziere der polnischen Milizarmee in der Gegend von Katyn mit Genickschüssen hinrichten liess. Die Russen arbeiteten dafür Tag für Tag, von morgens bis abends, ein halbes Jahr lang. Die Gefangenen wurden Zug um Zug von den Lagern zur Hinrichtung gefahren.

      Ich glaube nicht, dass bei der russischen Intelligenz weniger zimperlich vorgegangen wurde.
      15 1 Melden
    • _kokolorix 17.01.2018 19:11
      Highlight Mit Intelligenza ist nicht der russische Adel gemeint, sondern Lehrer, Professoren, Schauspieler, Sportler, Tänzer und Musiker. Ein Intelligenzverlust den das russische Volk offenbar bis heute nicht wieder wettmachen konnte
      11 3 Melden
  • pierolefou 17.01.2018 11:09
    Highlight Wenn man diesen Artikel liest, bekommt einem der Schauder. Bin immer wieder erstaunt, was Menschen an
    Menschen antun können. Wir lernen absolut NICHTS aus
    der Geschichte, oder wollen es nicht wahr haben.
    Entsetzlich!
    29 5 Melden
    • durrrr 17.01.2018 13:55
      Highlight Wer ist "wir"? Dieser pluralis imperialis nervt irgendwann nur noch...
      4 17 Melden
    • Konstruktöhr 17.01.2018 14:01
      Highlight Die Geschichte lehrt der Menschheit, dass die Geschichte der Menschheit nichts lehrt.
      5 0 Melden
  • durrrr 17.01.2018 11:04
    Highlight Nachträglicher, revisionistischer Personenkult um kommunistische Diktatoren ist ja leider nichts neues. Da reicht auch ein Blick nach China oder Kuba. Das fängt auch schon damit an, dass jemand wie Che Guevara, der nach heutigen Massstäben glatt als Terrorist durchgehen würde, sogar im Westen mitunter immer noch Heldenstatus geniesst.
    37 16 Melden
    • Paul_Partisan 17.01.2018 13:31
      Highlight Die Diffamierung Ches als Terrorist oder Diktator ist ein Hohn, völlig haltlos und ignoriert gänzlich die Historie!
      19 25 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 17.01.2018 13:36
      Highlight Und sogar der erfundene Tell würde als Terrorist angesehen, je nach Blickwinkel..
      25 8 Melden
    • durrrr 17.01.2018 14:17
      Highlight @ Paul: Ein Diktator war er natürlich nicht! So hab ich das nicht gemeint / Ihm und seinen unterstehenden Truppen wurden Mord an Kleinbauern, Folter/Exekutierung von Häftlingen und die Errichtung von Arbeitslager vorgeworfen. Letzteres ist sogar empirisch belegt. Sind das für dich Helden oder Freiheitskämpfer?? Ich habe keinen Respekt vor Menschen die Gewalt anwenden!
      http://www.independent.org/newsroom/article.asp?id=1535
      15 4 Melden
    • Fabio74 17.01.2018 20:31
      Highlight Korrekterweise müsstet du auch die Rechten anfügen. Franco und Mussolini. Hitler
      6 2 Melden
    • durrrr 17.01.2018 22:14
      Highlight Fabio auf keinem öffentlichen Platz in Spanien, Italien oder DE lässt sich eine Statue oder Huldigung der von dir erwähnten Diktatoren finden. Im Unterschied zu Russland/China/Kuba. Und ich glaube (hoffe) auch nicht 40% der Deutschen sind positiv zu Hitler eingestellt. Der Heldenepos lässt sich eben doch fast ausschliesslich in der kommunistischen Ecke finden.
      11 3 Melden
  • aa_bb_aa 17.01.2018 10:44
    Highlight Hitler mit Stalin gleichzusetzen, nennt man wohl Geschichtsrevisionismus. Oder Holocaustrelativierung.
    18 50 Melden
    • 7immi 17.01.2018 13:32
      Highlight nein, denn massenmord ist massenmord. dabei ist mir egal, welche hautfarbe , nationalität, politische meinung, sozialen status oder glaubensangehörigkeit die opfer haben. die beiden strömungen hatten nicht nur sehr ähnliche bezeichnungen sondern auch sehr ähnliche gräueltaten. es war einfach politisch korrekter das eigene volk aufgrund deren meinung zu ermorden als menschen aufgrund derer religion.
      leider haben auch bei uns viele leute vergessen, dass es neben hitler auch noch andere massenmörder im 20.jh gab. auch im geschichtsunterricht (zumindest bei mir) wurde vor allem hitler betrachtet.
      35 4 Melden
    • Toerpe Zwerg 17.01.2018 15:07
      Highlight Stalinismus ist auch nur Faschimus mit rotem Mäntelchen.
      22 7 Melden
    • Samuel Deubelbeiss 17.01.2018 15:39
      Highlight Es ist ein deutlicher Unterschied ob jemand ermordet wird für etwas was er selber wählt oder macht (eigennützig, unterdrückerisch sein) oder wegen etwas angeborenem (Hautfarbe, Nationalität, Sprache). Nicht dass ich das eine gutheissen würde, aber doch ein bedeutender Unterschied.
      4 20 Melden
    • durrrr 17.01.2018 17:15
      Highlight @Samuel: die Opfer Stalins waren also alle eigennützig und unterdrückerisch? Und demnach selbst Schuld?? Deine Aussage würde ich nochmals überdenken. Übrigens wurden unter Stalin die Juden auch verfolgt (weil sie Juden waren). Es gibt also durchaus vernünftige Gründe für einen Vergleich.
      17 0 Melden
    • _kokolorix 17.01.2018 19:16
      Highlight Als ob jemand wählen könnte, ob er eher dumm oder gescheit, in der Ukraine oder in Weissrussland oder in der Schweiz zur Welt kommt
      7 1 Melden
  • x4253 17.01.2018 10:32
    Highlight Stalin, der Trump der Soviet Union!

    Bedenkt man, dass durch seine Unfähigkeit, Dummheit und Feigheit Nazideutschland die SU beinahe platt gemacht hat, ist es mehr als nur wunderlich, weshalb er als grosser Volksheld verehrt werden soll.

    Mein Umfeld in Russland verachten ihn zutiefst, ganz im Gegensatz zu Lenin, den sie zutiefst respektiert wird (und deshalb auch noch nie im Mausoleum waren).
    Allerdings: Weder Lenin, noch Stalin oder Trozki waren Heilige.

    19 10 Melden
    • durrrr 17.01.2018 13:26
      Highlight Lenin und Trotzki haben den Aufstieg Stalins überhaupt erst möglich gemacht! Sollte man immer im Hinterkopf behalten...
      12 6 Melden
    • Liselote Meier 17.01.2018 14:28
      Highlight @durrrr; Nein, die enorme Machtfülle erhielt Dschughaschwili durch Lew Kamenew und Grigori Sinowjew. Das Triumvirat.
      8 1 Melden
    • Samuel Deubelbeiss 17.01.2018 15:45
      Highlight Deine Analyse lieber Dürr finde nicht falsch. Die Diktatur des Proletariats forderte bereits Marx. Im Gegenzug muss genauso anerkannt werden, dass die parlamentarische Demokratie den Weg für Hitler bereitete. Nur Bakunins Ideen verunmöglichen einen solchen Machte schön. A.
      6 2 Melden
    • durrrr 17.01.2018 17:24
      Highlight Unsinn! Lenin etablierte ein System, bei dem die Diktatur vorprogrammiert war. Der schnauzbärtige Georgier wusste dies geschickt für seine Machtergreifung zu nutzen.
      4 3 Melden
    • Liselote Meier 17.01.2018 18:46
      Highlight Lenin etablierte ein Rätessystem die Sowjets. Konnte man frei disskutieren. Für die Zeit des Bürgerkrieges wurden die Rechte aber gewiss beschnitten. In einem Krieg ist eine Basisdemokratische Organisation, organisatorisch leider hinderlich. Die Schweiz war im 2 WK nur bedroht und sistierte dennoch die direkte Demokratie.

      Nach dem Bürgerkrieg sollten die Sowjets wieder die vollen Handlungsfähigkeiten erhalten wie es Lenin vorsah, dann aber Verstarb. Die Verfechter dieser Linie waren eben Trotzki und co. welche politisch und dann schliesslich physisch liquidiert wurden.





      4 0 Melden
    • Fabio74 17.01.2018 20:34
      Highlight @durrr Ja und Nein. Stalin schaffte es einfach alle anderen aus dem Weg zu räumen oder mit seinem Terrorregime an sich zu binden in dem wr alle in stetiger Angst hielt als nächster eine Kugel in den Kopf zu kriegen
      3 0 Melden
  • Cool Beans 17.01.2018 10:04
    Highlight Wie Radiochopf schon erwähnt hat, ist es ein Plakat von der kommunistischen Partei. Realität sieht anders aus.
    11 54 Melden
    • Philipp Löpfe 17.01.2018 10:27
      Highlight Nikita Petrov ist ein sehr renommierter Historiker.
      60 18 Melden
  • Luzi Fair 17.01.2018 10:00
    Highlight Socialism kills...
    51 54 Melden
    • Samuel Deubelbeiss 17.01.2018 15:47
      Highlight Capitalism also. Die verhungernden Kinder in Afrika und ertrunkenen Flüchtlinge sind genauso Opfer von Massenmorde. Und das passiert heute, wieder will es niemand wahrhaben.
      21 7 Melden
    • Fabio74 17.01.2018 20:34
      Highlight Jede Ideologie tötet
      2 0 Melden
  • N. Y. P. 17.01.2018 09:56
    Highlight Der Stalin-Kult passt bestens ins moderne Russland. (text)

    Stalins schreckliche Vergangenheit wird unter den Tisch gewischt. (text)

    Also, wenn das moderne Russland einen Stalin-Kult pflegt, identifizieren sie sich auch mit Stalins Vergangenheit.
    Jeder der Stalin huldigt, darf man auch beschuldigen, die begangenen Gräueltaten gutzuheissen.
    76 5 Melden
  • The oder ich 17.01.2018 09:55
    Highlight Was von den Stalin-Apologeten auch immer gern "vergessen" wird: die Säuberung der Armeespitze 1938/39 führte dazu, dass bei Hitlers Angriff (den Stalin auch nicht kommen sah) die Rote Armee erst wieder Führungspersönlichkeiten aufbauen musste und bis dahin wegen kriegshandwerklicher Fehler Sowjetsoldaten zu zehntausenden verheizt wurden
    74 1 Melden
  • Radiochopf 17.01.2018 09:41
    Highlight geht doch bitte mal nach Russland oder sprecht mal mit einem Russen, dann seht ihr wie falsch dieses Bild ist.. in Moskau und auch Sankt Petersburg, immerhin Geburtsort Putin, findet ihr keine Putin Bilder, Statuen oder Plakate.. es gibt auch keine Russen die mit Putin oder Stalin Shirts rumlaufen.. solche Sachen sind sowieso nur an Orte zu finden wo die westlichen Touristen sich über den Weg laufen und den überteuerten Mist dann noch kaufen.. zu Hause erzählen sie dann wie sehr Putin verehrt wird in Russland..
    17 82 Melden
    • Philipp Löpfe 17.01.2018 10:28
      Highlight Gilt auch für Radiokopf: Nikita Petrov ist ein sehr anerkannter Historiker.
      64 17 Melden
    • Es ist Nachgerichtet 17.01.2018 20:39
      Highlight @Löpfe: Würden sie denn diese Bezeichnung z.B. bei Daniele Ganser auch als Argument akzeptieren?
      1 5 Melden
  • Triumvir 17.01.2018 09:39
    Highlight Einen Massenmörder als grossen Staatsmann zu huldigen, ist in meinen Augen ebenfalls ein Verbrechen und sollte, wie etwa in Deutschland, hart bestraft werden!
    62 6 Melden
  • raphe qwe 17.01.2018 09:31
    Highlight Es ist das gleiche, wie wenn Hitler in Deutschland wieder verehrt werden würde.
    Das Grossmachtstreben der Russen zeigt seine faulen Früchte.
    191 23 Melden
    • zombie woof 17.01.2018 13:52
      Highlight Was heisst hier " wie wenn Hitler in Deutschland verehrt wuerde"? Wuerdest noch staunen wieviele ihren geliebten Fuehrer verehren und wieder moechten!
      4 4 Melden
    • alterecht? 17.01.2018 17:56
      Highlight Bis 30% für die Gauländsche Afd... ich würd mir darüber mehr Sorgen machen als über Stalin....
      5 7 Melden
  • Radiochopf 17.01.2018 09:30
    Highlight Ein Artikel über Stalin Kult im modernen Russland mit einem Werbeplakat der KPRF (kommunistischen Partei Russlands) als Beweis-Bild, mamau das macht Sinn.. sonst kein Bezug wo in der modernen Welt Stalin abgefeiert wird.. viele junge Russen würden das Stalin Mausoleum schon längstens dicht machen und auch viele weitere Russen sind dieser Meinung.. immer dieses Image aufzuzwingen, dass die Russen in der Vergangenheit leben+ konservativ sind ist einfach nicht zutreffend.. für die alte Generation mag es z.T stimmen, die jungen Russen sind genau so modern, tolerant und offen wie im Resten Europas
    53 78 Melden
    • mrmikech 17.01.2018 11:09
      Highlight Die Putin-Jugend ist genau so tolerant als die Hitler-Jugend.
      16 6 Melden
    • Liselote Meier 17.01.2018 12:29
      Highlight Es gibt kein Stalin-Mausoleum. Im Mausoleum im Kreml liegt alleine Lenin. Stalin liegt an der Kreml Maurer begraben. War nur kurzzeitig nach seinem Tode im Mausoleum aufgebahrt.
      16 1 Melden
    • satyros 17.01.2018 12:34
      Highlight Das Ding heisst Lenin-Mausoleum. Stalin wurde dort schon 1961 rausgeholt und liegt an der Kremlmauer.
      9 1 Melden
    • Hayek1902 17.01.2018 12:35
      Highlight Das stimmt zum Teil. Für die gut ausgebildete, urbane Bevölkerung ist das sicher wahr, aber Russland ist mehr als Moskau und St. Petersburg. Btw wenn ich als Nazipartei in Deutschland was reissen will, würde ivh auch nicht Hitler als Maskottchen wählen.
      8 1 Melden
    • Echo der Zeit 17.01.2018 12:43
      Highlight Da Passt der Cyber Angriff auf Lettland wegen der Verschiebung einer Statue aus der Soviet Zeit nicht so ins Bild.
      5 4 Melden
  • Posersalami 17.01.2018 09:30
    Highlight "Der Stalin-Kult passt bestens ins moderne Russland. Wladimir Putin herrscht ebenfalls mit eiserner Faust im eigenen Land"

    Respekt Herr Löpfe, Putin sprachlich neben Stalin zu rücken ist aller tiefstes Niveaulimbo, sogar für Watson.

    Putins Faust scheint schon sehr eisern zu sein, wenn doch 80% der Russen ihn wieder wählen wollen.
    https://tinyurl.com/yaswcq3o

    Das schafft man wahrlich nur wenn man seine Untertanen verrecken lässt! Das hat natürlich nichts damit zu tun, das man doch ab und zu mal Politik fürs eigene Volk macht.. kann nicht sein, weil Putin = Stalin!
    46 131 Melden
    • Toerpe Zwerg 17.01.2018 09:56
      Highlight Möchten Sie darüber hinaus auch zum eigentlichen Inhalt des Artikel Stellung nehmen?
      86 14 Melden
    • hävi der spinat 17.01.2018 11:30
      Highlight Salami, zu seinen sonstigen queren und Terrorismus verstehenden Ansichten noch ein Putin Troll!

      Bei solchen Leuten kommt meistens alles unsympathische zusammen.
      25 15 Melden
    • Gubbe 17.01.2018 12:18
      Highlight @Toerpe Zwerg, Selbst kritisieren Sie aber sehr gerne. Gefällt mir eigentlich, aber ab und zu eine Meinung, auch wenn sie quer ist, finde ich besser.
      8 12 Melden
    • Kubod 18.01.2018 00:27
      Highlight 80% der Russen wollen Putin wählen?
      Laut FAZ gehen weniger als 60 % an die Wahl und davon sagen 67% sie würden Putin wählen.
      67 % von 60%
      Wenn ich mich nicht verrechne, sind das 36 % aller Russen.

      Eigentlich ein schlechter Wert, wenn man bedenkt, dass es für die Opposition keine mediale Öffentlichkeit gibt, ganz im Gegensatz zu den Werbeveranstaltungen für die Regierung und die erlaubten Alibisparingspartner.
      Dazu noch die Schikanen und Verbote für echte Oppositionelle.
      3 0 Melden
  • Roterriese 17.01.2018 09:25
    Highlight Ekelhaft, dass diesem Massenmörder immer noch gehuldigt wird.
    179 20 Melden
    • roger_dodger 17.01.2018 18:19
      Highlight Ja, stimmt, aber gerade wir Schweizer sollten mit Kritik bezüglich 2 Weltkrieg etwas zurückhaltend sein wenn man Geschäfte mit den Nazis gemacht hat und Juden an der Grenze zurückgeschickt, was indirekt auch Mord ist.
      5 7 Melden
  • Frank Underwood 17.01.2018 09:21
    Highlight Die Russen haben wohl Null Vergangenheitsbewältigung betrieben, anders kann ich mir nicht erklären, wieso so ein Verbrecher heute noch gefeiert wird. Aber das ist mir auch z.B. bei den Serben aufgefallen. Ich habe das Gefühl, die wollen das einfach nicht wahr haben und ignorieren jegliche Kritik gegenüber ihrer Geschichte. Natürlich nicht alle, dass muss man immer differenzieren. Aber auch heute haben Systemkritiker in diesen Gegenden schnell mal einen Unfall und verschwinden von der Bildfläche. Das kann man nicht schön reden. Aber rein außenpolitisch gesehen ist heute die USA 100% schlimmer.
    244 33 Melden
    • Durolex 17.01.2018 09:28
      Highlight Und die Deutschen sind besser?? Diejenigen welche 10Jahre ihrer Geschichte einfach aus dem kollektiven Gedächtnis tilgen wollen?
      14 123 Melden
    • Dharma Bum(s) 17.01.2018 09:29
      Highlight Nationalismus ist ein gefährliches Gift. Es tötet langsam aber bestimmt.
      86 15 Melden
    • Radiochopf 17.01.2018 09:34
      Highlight Artikel gelesen und sofort alles geglaubt... schon mal in Russland gewesen? Nein. Schon mal mit Russen gesprochen? Nein. Hier sieht man wiedermal, wie leicht die Medien manipulieren.. ein Artikel und schon wird alles über das böse/schlechte Russland geglaubt.. in Russland findet man keine Stalin-Plakate oder Putin Bilder überall an der Wand wie das hier wiedermal suggeriert wird! nur dumme Touristen kaufen sich irgendwelche Putin-Souvenir am Flughafen oder an Touristen-Orten, die Russen sicher nicht..
      18 60 Melden
    • lily.mcbean 17.01.2018 09:39
      Highlight Naja warum die keine Ahnung haben ist ganz offensichtlich. Fehlende Bildung und Propaganda. Ich war diesen Sommer in Banja Luka und die behaupten dort ja auch das die serben gar nichts böses getan haben im Jugoslawienkrieg und das Massaker von Srebrenica sei eine Lüge der moslems um Krieg zu schühren. Wenn einem das in der Schule immer wieder so erzählt wird, und von den Eltern auch, da glaubt man das irgendwann auch selber.
      78 7 Melden
    • Roterriese 17.01.2018 09:41
      Highlight @Durolex aber aber die anderen, mimimimiiiii
      27 10 Melden
    • grind 17.01.2018 09:47
      Highlight stalin hat die deutschen besiegt. deswegen ist er für viele russen ein held
      25 8 Melden
    • Ottokar Mettler 17.01.2018 09:49
      Highlight Durolex:
      Ja ich denke die Aufbereitung der Deutschen ist beispiellos, im positiven Sinne. Andere Nationen wie die bereits erwähnten und zB auch Japan haben das nicht ansatzweise so hinbekommen, auch die USA nicht.

      Es würde mich interessieren, wie verbreitet diese neue, beunruhigende Bewunderung für Stalin ist und ob es regional Ausprägungen gibt und inwiefern die Regierung dies unterstützt und fördert oder schlicht ignoriert.
      66 0 Melden
    • Sandro Lightwood 17.01.2018 09:52
      Highlight @Durolex: Welche 10 Jahre meinst du? Falls du die Jahre um die NS-Zeit meinst, dann lässt du hier absoluten Bullshit raus. Deutschland (die Nation) ist ein Vorbild in Sachen Vergangenheitsbewältigung der dunkelsten Jahre. Deutschalnd erinnert selber alljährlich an diese dunklen Jahre. Deutschland leugnet auch nicht.
      Hier falls Lesefaul auch mit Videos: http://www.ard.de/home/wissen/Nationalsozialismus_Erinnerung_und_Aufarbeitung/1603682/index.html
      59 2 Melden
    • Toerpe Zwerg 17.01.2018 09:55
      Highlight Und weshalb erfolgt zum Ende Ihres Beitrags eine Verweis auf die USA? Der Artikel Löpfes liefert null Referenz zu den USA.
      27 16 Melden
    • Frank Underwood 17.01.2018 10:00
      Highlight Durolex - Die Deutschen sind in Sachen "Vergangenheitsbewältigung" den Russen Jahrzehnte voraus. Ich würde sogar behaupten, dass die Deutschen da allgemein vorbildlich unterwegs waren.
      66 1 Melden
    • Aaaaaarrghh 17.01.2018 10:19
      Highlight @Durolex: Nein. Wird in Deutschland ja gemacht (z.T. durch AFD-Exponenten), aber durch die Rechten verharmlost.
      11 17 Melden
    • x4253 17.01.2018 10:23
      Highlight @Durolex
      Frag mal jemand der in DE die Schule besucht. Der Zweite Weltkrieg ist Dauerthema über Jahre hinweg.
      Nichts mit "kollektives aus dem Gedächtnis tilgen".
      60 1 Melden
    • Frank Underwood 17.01.2018 10:35
      Highlight Radiochopf - Ach komm man kann auch Nord Korea schön reden/trinken. Russland hat viele kluge Leute, wie kommt es dann, dass es keine Opposition gibt? Ich sehe deine geliebten jungen Leute auch nicht demonstrieren. Putin ist beliebt. Also erzähl hier keine Märchen. Mit Propaganda hat das rein garnichts zu tun, denn ich informiere mich stets vielseitig und sogar auf RT. Die Russen verfolgen, wie die Serben z.B. auch eine einfache, aber erfolgreiche Taktik: Sie wühlen sich immer in der Opferrolle. Jegliche Kritik an Russland gilt als "Mainstream" und wird als Nato-Geschwätz abgetan.
      53 8 Melden
    • Frank Underwood 17.01.2018 10:47
      Highlight Toerpe Zwerg - "Aussenpolitisch schürt er Grossmachts-Träume, was bei der Bevölkerung sehr gut ankommt." -> Dieser Satz hat mich ein bisschen gestört ehrlich gesagt. Und deshalb musste ich den Vergleich ziehen, dass die USA außenpolitisch schlimmer agiert als Russland. Während Russland träumt, ziehen die Amis das auch wirklich durch. Ein Blick auf die Weltkarte genügt, um das zu sehen.
      20 11 Melden
    • kleiner_Schurke 17.01.2018 10:47
      Highlight Ich denke du übersieht die Tatsache, dass es ja nicht nur ein einzelner Mensch ist der die Macht ausübt. Das ist ja immer eigentlich eine Art Clan die alle von der Macht des Herrschers (Diktators) profitiert. man sieht das heute gut bei Erdogan und Co. Da gehören 100'000 bis 200'000 Menschen zum Kreis derer denen dieser Typ viel Nutzen bringt. Es ist nur logisch, dass all diejenigen die dazu gehörten den alten "guten" Zeiten nachtrauern.
      11 2 Melden
    • x4253 17.01.2018 11:38
      Highlight @Radiochopf
      "Putinbilder and der Wand"

      Das vielleicht nicht, dafür aber: T-Shirts, Pullover, Tassen, Matroshki, Smartphonehüllen, Teller, Teppiche, Trinkgläser, Bilderbücher, Autoaufkleber etc mit seinem Konterfei. Wahlweise natürlich aus dem Automaten (google mal nach Patriotbox Russia).
      8 4 Melden
    • Frank Underwood 17.01.2018 12:15
      Highlight Du sagst die, die dazugehörten trauern diese Zeit nach. Er ist 1953 gestorben, also müsste man schon fast 85-100 Jahre alt sein um diese Zeit überhaupt erwachsen erlebt zu haben. Stalin ist reine Personenkult. Ich denke von seinem "Clan" ist da auch nicht mehr viel übrig. Wäre heute 1960-1980 könnte das noch gelten. In der heutigen Zeit, wo man sich so unglaublich gut informieren kann ist es einfach eine Unverschämtheit Stalin zu feiern. Da muss man wirklich alle negative Ereignisse, wie z.b. die systematische Vernichtung der Opposition, die Gulags, Arbeiten bis zum umfallen usw ausblenden.
      7 2 Melden
    • knip 17.01.2018 12:34
      Highlight Dasselbe lässt sich jedoch auch über Deutschland sagen! Dies meine ich nur im beschränkten Sinn auf die Zeit des Nationalsozialismis, vielmehr geht es mir darum, dass die deutsche Regierung den eigenen Genozid an den Hereros und Namad in Deutsch-Südwestafrika nicht anerkennt, mit der Begründung, zu dieser Zeit existierte der Terminus Genozid noch nicht.
      4 8 Melden
    • kupus@kombajn 17.01.2018 12:57
      Highlight @Durolex: Selten so einen Käse gelesen! Deutschland sollte für die ganze Welt Vorbild in Sachen Vergangenheitsbewältigung sein.

      @Radiochopf: Ja, ich war in Russland, ich bin mit Russland verwandtschaftlich verbunden und pflege Kontakt zu vielen Russen, in Russland wie in der Schweiz. Und ich kann durchaus bestätigen, dass ein guter Teil der Russen zumindest nichts Schlimmes an Stalin finden kann. Und nu'?
      11 1 Melden
    • Dharma Bum(s) 17.01.2018 13:01
      Highlight @Stocker Das war die Kolonialzeit. Das war nicht ein demokratisches Deutschland.

      Wir können gerne bei den Römern beginnen.
      10 3 Melden
    • Roterriese 17.01.2018 13:23
      Highlight @Dharma Bums oder bei den Türken, wobei man ja den Völkermord an den Armeniern leugnen darf. http://www.20min.ch/schweiz/news/story/-Leugnung-von-Genozid-in-Schweiz-weiter-strafbar--26160998
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    • Alnothur 17.01.2018 15:09
      Highlight Und das war keine demokratische Türkei, also muss die Türkei diesen auch nicht zugeben?
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    • Dharma Bum(s) 17.01.2018 16:24
      Highlight Wieder mal Whataboutismus vom feinsten hier.

      Fakt is, der Vodka hat das russische Hirn so beflügelt, dass es sich an Stalin nur als "Papa national" erinnern kann.
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    • knip 17.01.2018 16:50
      Highlight @Dharma es geht ja nicht um das Ereignis an sich (welches dennoch unglaublich grausam ist) sondern um den Umgang des „demokratischen Deutschlands“ damit.
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