Südafrika
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Südafrika

Monsterwelle reisst 150 Menschen ins Meer

Eine riesige Welle hat in Südafrika 150 Menschen von einem Strand ins Meer gerissen. Ein Mensch kam bei dem Unglück in Durban am Freitag ums Leben, 40 weitere wurden leicht verletzt, wie das Nationale Seerettungsinstitut mitteilte.

An anderen Stränden der Stadt ertranken demnach zwei weitere Menschen. Der Katastrophenschutz warnte am Samstag wegen heftiger Sommergewitter vor Überflutungen und weiteren gefährlichen Wellen.

Entlang der südafrikanischen Küste am Indischen Ozean herrscht wegen der Feiertage und der Sommerferien derzeit Hochbetrieb. (feb/sda/dpa)



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Pistorius-Prozess

Zeuge hörte vom angeklagten Pistorius: «Alles in Ordnung»

Eine befremdliche Reaktion von Oscar Pistorius nach dessen tödlichen Schüssen auf seine Freundin hat das Gericht am Freitag beschäftigt. Der südafrikanische Profisportler soll einem Wachmann kurz nach der Tat im Februar 2013 gesagt haben: «Alles ist in Ordnung».

Allerdings habe Pistorius dabei geweint, sagte der Wachmann Pieter Baba in Pretoria. Deshalb habe er geahnt, dass etwas geschehen sein müsse. Der Wachmann erklärte, dass er eine Stunde vor den Ereignissen am Haus von Pistorius vorbei gegangen sei und dabei keine Geräusche gehört habe.

Andere Zeugen hatten berichtet, dass sie in den späten Abend- und Nachtstunden streitende, laute Stimmen aus dem Haus des Paralympics-Star gehört hatten. Baba war der neunte von 107 Zeugen der Anklage.

Die frühere …

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