Schweiz
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Sorry Papis: Der Nationalrat verwehrt euch den zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub – jetzt wird eine Volksinitiative lanciert

27.04.16, 12:28 27.04.16, 14:02


Vater und Baby: Auch in den ersten zwei Wochen nach Geburt nur ausserhalb der Bürozeiten. Bild: shutterstock

Der Nationalrat ist gegen die Einführung eines bezahlten Vaterschaftsurlaubs. Er hat am Mittwoch eine parlamentarische Initiative von CVP-Nationalrat Martin Candinas (GR) mit 97 zu 90 Stimmen bei 5 Enthaltungen abgelehnt. Damit ist diese vom Tisch.

Befürworter eines Vaterschaftsurlaubs bereiten eine Volksinitiative vor. Das kündigte Travail.Suisse in einer Reaktion auf den Nationalratsentscheid am Mittwoch an. Der Entscheid sei ein Hohn für alle Väter und Mütter, kritisierte Matthias Kuert Killer, Leiter Sozialpolitik bei Travail.Suisse, in einer Mitteilung. Der Nationalrat wolle damit nicht einmal einer Minimallösung zum Durchbruch verhelfen. Eine solche Familienpolitik sei alles andere als zeitgemäss.

Nun will der Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse noch diesen Frühling gemeinsam mit weiteren Organisationen eine Volksinitiative für einen Vaterschaftsurlaub von 20 Arbeitstagen lancieren. Das Bündnis «Junge Eltern für eine moderne Familienpolitik» kündigte an, diese und andere Engagements mit aller Kraft in- und ausserhalb des Parlaments zu unterstützen.

Candinas hatte vorgeschlagen, den Vaterschaftsurlaub über die Erwerbsersatzordnung (EO) zu finanzieren. Väter sollten während des Urlaubs 80 Prozent des Erwerbseinkommens erhalten, maximal 196 Franken am Tag. Die Kosten von rund 200 Millionen Franken würden von Arbeitgebern und Arbeitnehmern gemeinsam finanziert. Nach dem gleichen Modell haben Mütter seit Juli 2005 Anspruch auf einen 14-wöchigen Mutterschaftsurlaub.

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  • 91%Brauchts. Das ist eine wichtige Zeit für Mann und Baby.

Nach Ansicht von Candinas ist die Präsenz der Väter nach der Geburt unerlässlich für einen guten Start ins Familienleben. Ein Vaterschaftsurlaub trage auch zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei. «Er ist für die Familie und die ganze Gesellschaft sinnvoll», sagte Candinas. Bei vielen grossen Unternehmen sei der ein Vaterschaftsurlaub heute normal. Viele KMU könnten sich das aber nicht leisten.

Maja Ingold (CVP/ZH) kritisierte, dass die hängige Reform der Altersvorsorge gegen den Vaterschaftsurlaub ausgespielt werde. Wenn man so argumentiere, werde ein solcher nie eingeführt. Der EO-Satz spielt in dem Zusammenhang eine Rolle, weil eine Senkung des EO-Beitragssatzes höhere AHV-Beiträge teilweise kompensieren könnte. Der Bundesrat hat den EO-Satz letzten Herbst von 0,5 auf 0,45 Lohnprozente gesenkt.

Es sei wichtig, dass die Väter von Anfang an ihren Beitrag ans Familienleben leisteten, sagte Kommissionssprecherin Regine Sauter (FDP/ZH). Darum gewährten viele Unternehmen ihren Mitarbeitenden zusätzliche Freitage. Der Ausbau der Sozialversicherungen liege hingegen «quer in der Landschaft», sagte Sauter. Sie sprach von einer «teuren Geste, die wir uns nicht leisten können». Es liege in der Eigenverantwortung der Familien, sich zu organisieren. (sda)

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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145
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145Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Apfelstrudel 27.04.2016 21:05
    Highlight Veränderungen haben es selten leicht. Hier besonders, da sie als unnötige wirtschaftliche Belastung abgetan, als luxuriöses Statement für die Familie diffamiert oder X Belege zur Wichtigkeit von Bindungen der kleinen zu ihren Bezugspersonen ignoriert werden.
    Echt 😡😤🙈 sind dann Aussagen wie: Das haben wir seinerseits auch nicht gehabt und es ist auch so gegangen.
    Mittelalter sind hier vor allem die Wirtschaftsfreunde: mit der konservativ pessimistischen 👓 bleiben wir hier bei der "robotenden" Definition der gegen Bezahlung arbeitenden Teil der Bevölkerung.
    10 2 Melden
  • äti 27.04.2016 19:11
    Highlight Wäre ich impotent, würde ich auch niemandem Vaterschaftsurlaub gönnen. Da hat die SVP recht, da hätten wir nur noch Penner und zuviele Goofen. :-)
    21 4 Melden
  • per scientam 27.04.2016 19:08
    Highlight In meinen Augen ist der Fehler an den mehr Ferien Gesetzen, Vaterschaftsurlaub, Weniger arbeiten 80 % oder so folgender:

    --> Sie können nicht einfach mehr Ferien haben und gleichen Lohn. Der Umsatz pro Stunde zählt einfach.
    Daher kann man da nicht einfach vorschreiben wie es zu tun ist.

    ABER:
    --> Sie können ein RECHT, das beantragt werden kann, machen.
    z.B. das RECHT 2 Wochen pro Jahr unbezahlten Urlaub zu beziehen,zusätzlich zu den 4 Wochen.

    --> Oder: Am Default, 100 % Stelle, 40 Stunden Woche, Lohn XX... ändern sie nichts. Aber sie haben das Recht, 80 % zu arbeiten.
    (Ohne Kaderstellen...)
    2 23 Melden
  • Jokerf4ce 27.04.2016 19:05
    Highlight ' Ironie '

    Also ich finde ein Tag genügt.
    Der Vater soll ja keine Beziehung zu seinen Kindern haben sondern er ist der Ernährer, der Soldat, der Arbeiter.
    Er hat ja sonst schon viel zu viel Freizeit,
    Vier Wochen Ferien im Jahr
    Und dann wollen sie noch Freizeit für ihr Kind

    Süss, diese dummen kleinen Männer glauben, dass sie ein Teil der Familie sind.

    Doch die Familie ist NIEMALS so wichtig wie die Arbeit

    ARBEIT MACHT FREI

    ' Ironie Ende '

    Die Initiative würde ich unterschreiben
    38 3 Melden
  • Normi 27.04.2016 18:58
    Highlight Dady's sind sehr wichtig :-)
    7 1 Melden
  • Humbolt 27.04.2016 18:40
    Highlight Ein Grund mehr fürs BGE!
    btw: MutzurTransformation.ch
    Gibt viele Infos zur Initiative und zeigt gut die Vorteile auf und die Finanzierungsmöglichkeiten.
    7 7 Melden
    • koks 29.04.2016 08:46
      Highlight das BGE spielt die Erwerbstätigen gegen die Nichterwerbstätigen aus, und lachender Dritte sind die Wirtschaft und die steuerbefreiten Reichen.
      Nein, das BGE hilft erwerbstätigen Vätern nichts, weil sie kein BGE neben dem Lohn erhalten würden.
      0 0 Melden
    • Humbolt 29.04.2016 09:45
      Highlight Stimmt ab einem Einkommen von 6500.- Wer weniger verdient profitiert aber.
      Deshalb würde es sich z.B. auch lohnen weniger als 100% zu arbeiten. So würde sich der Stundenlohn erhöhen, weil weniger Bundessteuern zu zahlen wären.
      Wie gesagt mutzurtransformation.ch in 10Min ist es dir erklärt worden. Und du kamnst dann mal selbst ausrechnen was es für dich persönlich bedeuten würde. Bei gleichem Pensum und bei reduziertem.
      0 0 Melden
  • pamayer 27.04.2016 18:17
    Highlight Welches Jahr schreibem wir denn ?? 1766? 1811? Oder gar 1928?!
    Jenseits meiner vorstellungskraft...
    24 3 Melden
  • Ismiregal 27.04.2016 17:44
    Highlight Ich genehmigte mir 2 Monate unbezahlten Urlaub. Wieso ich das machte? Weil es mir wichtig wahr all die Dinge zu tun die man halt als Eltern tut. Ich werde noch oft genug nicht da sein. Möchte die Anfangszeit nicht verpassen und besonders auch die Mutter unterstützen wenn alles neu und schwierig ist. Sie nimmt sich auch zusätzlich 2 Monate unbezahlt. Wir werden es überleben aber das sind dennoch vier Monatslöhne die fehlen. Nicht jeder kann oder will das. Wir alle leben anders, haben andere Bedürfnisse und eine andere Vorstellung vom Leben. Was sind 2 Wochen für den start ins familienleben!?
    50 2 Melden
  • bangawow 27.04.2016 17:22
    Highlight Danke SVP!

    Nicht!
    35 6 Melden
  • Lämpel 27.04.2016 16:27
    Highlight Ein Elternurlaub wäre gerechtfertigt. Dieser könnte vom Mami oder Papi bezogen werden und auch in einzelne Wochen über das erste Jahr des Kindes unterteilt werden. Eine Ausdehnung dieses Urlaubs auf z.B. total 120% gegenüber dem heutigen System würde zusätzlich die Kosten tief halten.
    34 3 Melden
  • CK10 27.04.2016 16:09
    Highlight Vaterschaftsurlaub weltweit
    41 3 Melden
    • Nima Ofner 27.04.2016 18:42
      Highlight genau, nur die schweiz kann sich das in europa nicht leisten, vieleicht weil unsere arbeitsstunden pro wochen tiefer oder bezahlten ferien länger sind..... nicht
      12 3 Melden
    • Soufaa 27.04.2016 22:50
      Highlight Danke CK10 so was hab ich gesucht.
      1 1 Melden
  • Hinkypunk 27.04.2016 16:06
    Highlight Die Volchspartei war natürlich geschlossen dagegen.
    61 5 Melden
    • Charlie Brown 27.04.2016 17:55
      Highlight Klar. Kinderkriegen ist schliesslich Privatsache.

      Wie mich die Einstellung ank****.
      13 2 Melden
    • Hinkypunk 27.04.2016 19:18
      Highlight Das sind vermutlich die gleichen Leute die sagen dass es immer wie weniger Schweizer in der Schweiz gibt....
      18 1 Melden
  • Ylene 27.04.2016 16:03
    Highlight Männer in der CH haben im Durchschnitt im Leben so 1.5 Kinder, das macht pro Mann 3 Wochen zusätzlich Ferien verteilt auf ca. 40-45 Arbeitsjahre - macht ca. 3 Stunden pro Mann und Arbeitsjahr!!! Und das soll nicht finanzierbar sein!?! Aber wochenlange Abwesenheit wegen Militär kann man natürlich finanzieren, mou. Einfach lächerlich. Viele Arbeitnehmer haben zudem weiterhin nur 4 Wochen Ferien pro Jahr, da sind 2 Wochen viel. Als Frau kann ich ja nicht mal von meinen 14 Wochen meinem Mann 2 abgeben.
    115 3 Melden
    • Josef Künzli 27.04.2016 19:37
      Highlight Der Rechtsrutsch macht sich halt bemerkbar, und für die Steuerflüchtlinge mit Briefkastenfirma in Panama hat unser Finanzminister Verständnis. Der selbe Finanzminister hat in den letzten Jahren auch mehr budget fürs Militär durchgesetzt, und dem Puuren wurde heute die Steuer erlassen, die sie beim Verkauf ihrer Grundstücke zahlen mussten.
      18 2 Melden
  • Pupsi 27.04.2016 15:48
    Highlight "Es liege in der Eigenverantwortung der Familien, sich zu organisieren." es liegt in Verantwortung der Politik aus dem Dunkeln Mittelalter herauszutreten.....
    http://"
    54 2 Melden
  • Theor 27.04.2016 15:42
    Highlight Werde ich unterschreiben. 2 Wochen ist immernoch weit unter allem was gut, anständig und menschlich ist, aber immerhin ist es ein Anfang.

    Mir geht diese Instrumentalisierung des Menschen als reines Wirtschaftskapital dermassen auf den S*ck und die Benachteiligung des Mannes in dieser Hinsicht ebenfalls gleich dazu.
    92 3 Melden
    • per scientam 27.04.2016 19:21
      Highlight Naja, die Wirtschaft ist wie Frauen:
      Hat man eine, dann ist passt es nicht.
      Hat man keine, dann passt es auch nicht.

      Die Schweiz ist halt, viel Arbeiten, viel verdienen.
      Anderswo gibt es nicht mal Industrie... Wenig Arbeiten, wenig verdienen.
      Beide Modelle haben ihre Vor- und Nachteile.
      (Vergleiche mal die Mindestlöhne der Schweiz und der EU, oder USA)...

      Was mich stört, ist nicht das Arbeiten, sondern Kosten die Unnötig hoch sind:
      --> Mieten, Immobilien (killt das Budget der meisten). Muss ja nicht alles neu und teuer sein...
      --> Fixkosten, anstelle von Bedarfskosten (Umsatzsteuern...)
      3 3 Melden
  • Sapere Aude 27.04.2016 15:36
    Highlight An solche Entscheidungen müssen wir uns gewöhnen. Unsere Volksvertreter entscheiden lieber für den neoliberalen Geldadel statt für uns.
    76 4 Melden
  • Nick Name 27.04.2016 15:32
    Highlight Bitte spült mal jemand diese Bundeshütte mitn paar Tonnen Putzessig? Total verkalkt, das Zeug.
    52 4 Melden
  • Christian1181 27.04.2016 15:21
    Highlight Leider kann man die Schweiz nicht als besonders Vater-freundlich bezeichnen.. Traurig!
    53 2 Melden
    • Christian1181 28.04.2016 08:59
      Highlight Vergiss nicht dein Recht zu bezahlen:-)!
      0 1 Melden
  • jaydre 27.04.2016 15:10
    Highlight Es zeigt sich nur einmal mehr, dass unsere Parlamentarier keine Ahnung haben was das Volk denkt. Sobald man gewählt ist hat man es ja geschafft.
    51 2 Melden
    • Noahb 27.04.2016 18:07
      Highlight Man könnte den Spiess auch umdrehen und sagen das Volk hat keine Ahnung was die Politiker_innen die es wählt denken.^^
      9 1 Melden
    • Charlie Brown 27.04.2016 18:18
      Highlight Das Parlament vertritt da die Meinung seiner Wähler - leider. Wenn du da einen Ausschnitt der Stimmungslage sehen willst empfehle ich dir die Kommentare unter dem 20min-Artikel. Aber nicht nach dem Essen, ich garantiere nicht, dass dir das Kot**** kommt. :-(
      7 1 Melden
  • Miicha 27.04.2016 15:08
    Highlight Zwei Wochen. Zwei Wochen werden abgelehnt. Wie bescheuert sind die in Bern alle???
    79 2 Melden
  • kettcar #lina4weindoch 27.04.2016 14:17
    Highlight P-Z:
    Page Pierre-André
    Pantani Roberta
    Pezzatti Bruno
    Pieren Nadja
    Portmann Hans-Peter
    Quadri Lorenzo
    Regazzi Fabio
    Reimann Lukas
    Reimann Maximilian
    Rickli Natalie Simone
    Rime Jean-François
    Rösti Albert
    Ruppen Franz
    Rutz Gregor
    Salzmann Werner
    Sauter Regine
    Schneeberger Daniela
    Schwander Pirmin
    Sollberger Sandra
    Stahl Jürg
    Stamm Luzi
    Steinemann Barbara
    Tuena Mauro
    Vitali Albert
    Vogt Hans-Ueli
    von Siebenthal Erich
    Walliser Bruno
    Walter Hansjörg
    Walti Beat
    Wasserfallen Christian
    Wobmann Walter
    Zanetti Claudio
    Zuberbühler David
    37 3 Melden
  • kettcar #lina4weindoch 27.04.2016 14:17
    Highlight G-N:
    Gasche Urs
    Geissbühler Andrea Martina
    Genecand Benoît
    Giezendanner Ulrich
    Glarner Andreas
    Glauser-Zufferey Alice
    Gmür Alois
    Golay Roger
    Gössi Petra
    Grin Jean-Pierre
    Grüter Franz
    Hausammann Markus
    Heer Alfred
    Herzog Verena
    Hess Erich
    Hess Hermann
    Hurter Thomas
    Imark Christian
    Jauslin Matthias Samuel
    Keller Peter
    Keller-Inhelder Barbara
    Knecht Hansjörg
    Lüscher Christian
    Martullo-Blocher Magdalena
    Matter Thomas
    Moret Isabelle
    Müller Thomas
    Müller Walter
    Müri Felix
    Nicolet Jacques
    Nidegger Yves


    31 2 Melden
  • kettcar #lina4weindoch 27.04.2016 14:16
    Highlight Ja gestimmt (und somit gegen den Vaterschaftsurlaub waren:
    A-F:
    Addor Jean-Luc
    Aebi Andreas
    Aeschi Thomas
    Amaudruz Céline
    Amstutz Adrian
    Arnold Beat
    Bauer Philippe
    Bigler Hans-Ulrich
    Bourgeois Jacques
    Brand Heinz
    Brunner Toni
    Büchel Roland Rino
    Büchler Jakob
    Buffat Michaël
    Bühler Manfred
    Burgherr Thomas
    Burkart Thierry
    Cassis Ignazio
    Chiesa Marco
    Clottu Raymond
    de Courten Thomas
    Derder Fathi
    Dettling Marcel
    Dobler Marcel
    Egloff Hans
    Eichenberger-Walther Corina
    Estermann Yvette
    Eymann Christoph
    Feller Olivier
    Fiala Doris
    Flückiger-Bäni Sylvia
    Fluri Kurt
    Frehner Sebastian
    34 2 Melden
    • Buebi 27.04.2016 16:03
      Highlight Schade. Ich weiss nicht auswendig wer zu welcher Partei gehört...
      1 2 Melden
    • kettcar #lina4weindoch 27.04.2016 16:39
      Highlight https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/abstimmungen/wer-hat-wie-abgestimmt-im-nationalrat

      Hier auch mit Partei...
      8 1 Melden
    • Buebi 27.04.2016 17:31
      Highlight Ja. Danke. Und sorry. Für meine Faulheit...😇
      2 1 Melden
    • User01 27.04.2016 22:01
      Highlight Mit 50.5% abgelehnt und hier auf Watson wären 92% dafür... Ich hoffe auf die Volksinitiative.
      6 1 Melden
  • smarties 27.04.2016 14:09
    Highlight Wo kann ich unterschreiben?
    52 4 Melden
  • kettcar #lina4weindoch 27.04.2016 14:03
    Highlight Elterngeld für Mutterkühe ware wahrscheinlich problemlos durchgekommen...
    179 5 Melden
    • Soufaa 27.04.2016 22:57
      Highlight hahaha Genial!!
      2 1 Melden
  • Ulrich Staudinger 27.04.2016 13:57
    Highlight Typical. Einführung 14w Mutterschaftsurlaub in 2005? Wirklich hintendran.
    26 2 Melden
  • peeti 27.04.2016 13:37
    Highlight So sieht's aus, liebe Schweiz. Ein Entwicklungsland sondergleichen..
    93 2 Melden
    • stiberium 27.04.2016 14:43
      Highlight Kein Wunder geht uns der Nachwuchs aus.
      34 1 Melden
  • Winschdi 27.04.2016 13:33
    Highlight Aber zig Milliarden Steuerausfall kann man sich gopferdammi leisten?? Soso....
    142 5 Melden
  • MacB 27.04.2016 13:22
    Highlight Frau Sauters Kommentar empfinde ich als Hohn. Auf der einen Seite wird möglichst viel in eine Unternehmenssteuerreform gepackt, damit diverse "Parteien" profitieren und sparen können. 2 Ferienwochen für Väter liegen dann aber quer in der Landschaft.
    114 3 Melden
  • Arutha 27.04.2016 13:20
    Highlight Wir können uns den Vaterschaftsurlaub nicht leisten?

    Aber eine Woche vorher verabschiedet man grosszügig Steuergeschenke an Unternehmen in der Höhe von ca. 4 Milliarden. Wie soll das Zusammenpassen?

    PS. Maja Ingold ist EVP, nicht CVP.
    114 2 Melden
  • RatioRegat 27.04.2016 13:12
    Highlight Den Vaterschaftsurlaub hätte man mit der Streichung eines WKs finanzieren können. Mit dem Vaterschaftsurlaub wäre das Geld aus vielen Gründen wesentlich sinnvoller investiert.

    Aber nein: Unser bürgerliches Parlament setzt auf "sparen" und zementiert damit urkonservative Geschlechterrollen.

    Für die im Parlament vorherrschende Geisteshaltung habe ich nichts als Verachtung übrig.
    149 3 Melden
    • Menel 27.04.2016 13:24
      Highlight Hey, wir müssen ja da noch das Steuer- und Subventionsgeschenk der SVP an die Reichen und Bauern wieder reinholen, da können wir doch nicht so einen Firlefanz für Väter aus der Milchkuh-Schicht einführen...
      93 2 Melden
    • thomz 27.04.2016 14:27
      Highlight Danke RatioRegat.
      Als ich den Beitrag gelesen habe, musste ich darüber nachdenken, wie gestern ca. 20 Panzer durch unser Städtchen gefahren sind, für nichts und wieder nichts. Hat wohl auch nichts gekostet.
      Und schaut man dann in den Norden, nach Skandinavien, tut's doppelt weh. Und denen geht's ja nicht so übel...
      40 2 Melden
    • Buebi 27.04.2016 16:15
      Highlight Lustig dass jetzt wieder die Armee schuld sein soll. Noch lustiger dass gerade die Bundesverwaltung seit 2013 Vaterschaftsurlaub von 10 Tagen gewährt.
      Die Unternehmer sollen mal aufhören zu jammern. Gewisse nordische Länder probieren 6 Stunden Arbeitstage aus und haben länger als 10 Tage Vaterschaftsurlaub. Das hat nichts mit EO Ersatz zu tun, sondern mit einem, der zeitlichen Entwicklung entsprechendem unternehmerischen Denken, welches besagt dass Mitarbeiter mit einer guten Work-Life balance schlicht bessere Mitarbeiter sind und gewillt mehr für das Unternehmen zu leisten.
      13 1 Melden
    • thomz 27.04.2016 16:41
      Highlight Niemand sagt, das Militär sei schuld. Ich meine nur, dass in diesem Bereich massive Einsparungen möglich wären. Abstreiten kann man das schlecht.

      Beim Rest haben Sie aus meiner Sicht vollkommen Recht, genau da sind uns die nordischen Länder Lichtjahre voraus. Leider.
      11 0 Melden
    • Yelina 27.04.2016 17:03
      Highlight Da der Mutterschaftsurlaub aus der EO-Kasse finanziert wird, würde der Vaterschafrsurlaub wohl auch von dort bezahlt. Ein WK à 3 Wochen streichen und die Finanzierung für 10 Arbeitstage Vaterschaft steht (und die EO macht noch Plus).
      4 0 Melden
    • Buebi 27.04.2016 17:29
      Highlight Nein. Es sind eben jetzt keine MASSIVEN Einsparungen mehr möglich, ohne das Sicherheitsdispositiv noch weiter zu destabilisieren. Warum wollen alle immer an der Landesversicherung sparen? Das VBS hat mit abstand das kleinste Budget.
      2 10 Melden
    • thomz 27.04.2016 17:41
      Highlight Landesversicherung? An der sparen wir schon genug, die nennt sich nämlich Bildung, sicher nicht VBS...
      10 0 Melden
  • Scaros_2 27.04.2016 13:09
    Highlight Mein Kollege aus DE Schrieb eben dor haben sie:
    - 3 jahre kündigungsschutz nach geburt
    - 12 monate elternzeit ( variabel einsetzbar zwischen mutter und vater) inklusive 80% vom nettogehalt werden vom staat bezahlt
    -dann gibts noch mutterschaftsgeld für 14 wochen beginnend 6 wochen vor der geburt bis 8 danach
    - dann hast du 3 jahre anspruch auf deinen alten job in dem du freigestellt bist aber kein geld bekommst
    - kannst eben nicht gekündigt werden und wenn zurück kommst hast job garantie (net dein gleicher job aber äquivalent)

    Und hier streiten wir wegen 2! Fucking WOCHEN!!!
    125 6 Melden
    • Menel 27.04.2016 13:27
      Highlight Was viele nicht verstehen ist, dass hohe Steuern nur den Reichen wirklich weh tun. Die Mittelschicht profitiert unter dem Strich davon. Dann läge auch so etwas wie Vaterschaftsurlaub drin.
      57 3 Melden
    • Klirrfactor 27.04.2016 13:40
      Highlight Jep, und wenn du weiter in den Norden gehst, desto Familienfreundlicher ist der Staat. Die Skandinavischen Länder legen extrem viel Wert auf das Familienleben. OK, di haben da einen Steuersatz von 25% den die Einwohner abgeben, aber sie bekommen auf viel vom Staat zurück. Sie dir die ganzen jungen Familien an. Eltern um die 25/27 mit zwei drei Kindern und Eigenheim.

      Wie du sagst, wir streiten um zwei Fucking Wochen!
      61 2 Melden
    • Bedexx 27.04.2016 14:42
      Highlight @Menel ich bin zwar für Vaterschaftsurlaub. Aber deine Aussage ist nicht ganz richtig. In der Schweiz zahlt der Mittelstand im Verhältnis zum Steuerbaren einkommen am meisten.
      9 1 Melden
    • Hoppla! 27.04.2016 15:03
      Highlight @ Scaros_2

      Und das findest du alles okay? 3 Jahre nach deinem freiwilligen Austritt erhälst du eine gleiche Stelle zurück? Wtf?

      @ Klirrfactor

      25% wären schön... Das ist die +/- MWST die du nach deinen > 50% Steuern (Statt und Gemeinde) noch bezahlst. Z.B. in Dänemark bei einem Jahreseinkommen von umgerechnet € 52'000 sind es 59.4% (= Spitzensteuersatz). Finde ich jetzt auch nicht unbedingt besser.
      0 4 Melden
    • Scaros_2 27.04.2016 15:26
      Highlight Du solltest aber eben auch die Sozialleistungen sehen die in Dänemark übernommen werden. Nicht nur den Nachteil sehen, das man 60% des Einkommen zahlt sondern auch das Positive daran.
      7 0 Melden
    • Hoppla! 27.04.2016 15:43
      Highlight @ Scaros_2

      Klar gibt es sehr viel Sozialleistungen*. Aber nur ein kleines Rechenbeispiel:

      Lohn: 60'/y
      Steuern: -36'/y
      = 24'/y
      MWST: -3'/y (in der Annahme, dass du 50% zum MWST-Pflichtsatz ausgibst)
      = 21'/y

      Von deinem Lohn sind zum Schluss noch genau 1/3 übrig. Da muss mir der Staat schon sehr viel bieten.

      * Die Frage ist ob alle Sozialleistungen so auch sinnvoll sind.
      0 1 Melden
    • Charlie Brown 27.04.2016 15:43
      Highlight @Bedexx: Das stimmt nun wieder überhaupt nicht. 0.3% der Bevölkerung zahlen 19% der direkten Bundessteuer. Und zwar die reichsten 0.3%. Fast 1 Mio Personen zahlt gar keine Bundessteuer (und das sind nicht die Reichen sondern die Armen).

      Nicht dass ein falscher Eindruck entsteht, ich finde progressive Steuern richtig. Aber bitte bleibe bei den Fakten.

      http://www.fuw.ch/article/wer-wie-viel-bundessteuer-bezahlt/
      6 0 Melden
  • Steph70 27.04.2016 13:03
    Highlight Das wird noch Jahre dauern. Leider. Und ist mal wieder typisch: Auf der ganzen Welt sind Kinder Teil der Gesellschaft, nur in der Schweiz sind sie das Problem der Mutter.
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    • Menel 27.04.2016 13:28
      Highlight In der Schweiz sind sie sogar ein Luxus-Gut. Wer welche unbedingt haben möchte, der soll auch alles selbst finanzieren und organisieren. Für irgendwas hat man ja Ferien 😅
      63 0 Melden
  • sleepalot 27.04.2016 13:03
    Highlight ich habe genau 1 tag... gestern einen 1/2 bezogen und heute morgen den 1/2. etwas mehr wäre schon nett.... aber irgendwie gehts auch mit dem einen tag.
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    • Menel 27.04.2016 13:29
      Highlight Dann darf man gratulieren? 👶🏼🎈🎁🎉
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    • kettcar #lina4weindoch 27.04.2016 14:04
      Highlight Fertig mit sleep a lot... :)
      24 0 Melden
    • sleepalot 27.04.2016 14:06
      Highlight ja :-). gestern 18.42 uhr

      Hmmm... warum so viele Blitze?
      20 1 Melden
    • Menel 27.04.2016 14:23
      Highlight Dann GRATULATION!!! :)
      18 0 Melden
    • Klirrfactor 27.04.2016 15:02
      Highlight @sleepalot ich glaube die blitzer sind als Mitgefühl gedacht
      15 1 Melden
    • usehername 27.04.2016 15:44
      Highlight ich glaube die blitze rühren daher, dass du dich mit dem letzten satz "zufrieden" mit deinen beiden halbtagen zeigst
      18 0 Melden
    • Buebi 27.04.2016 16:20
      Highlight Ooohh gratuliere... Und ich wunsche dir viel Kraft und ausdauer! Da helfen nämlich auch meine zweimal bezogenen 10 Tage Vaterschaftsurlaub nicht😂
      5 0 Melden
    • sleepalot 27.04.2016 18:05
      Highlight :-) ist das 2. kind...
      wie gesagt, ich hätte die die tage sehr gerne. aber es geht auch mit 1 tag. anstelle von sommerurlaub nehme ich einfach paar tage urlaub im mai.

      man kann nicht immer alles haben.

      habe ich schon erwähnt, dass ich 20 tage urlaub im jahr habe und davon einige auf weinachten etc. fallen (betriebsferien). ergo kann ich über ca. 12-15 urlaubstage pro jahr verfügen. bin trotzdem zufrieden. und wenn es mir nicht passt, muss ich halt neuen arbeitgeber suchen :-)

      2 0 Melden
  • Scaros_2 27.04.2016 12:58
    Highlight Da bin ich echt froh in einem Unternehmen zu arbeiten das von sich aus 3 Wochen gibt! Je länger diese Session geht, desto weniger verstehe ich wie man eine Rechte Mehrheit wählen konnt.....ich versteh das nicht.
    124 4 Melden
  • füdli 27.04.2016 12:56
    Highlight stellt euch vor, unsere neue mehrheit im parlament müsste nach der geburt 2 wochen zuhause bleiben, "frauenarbeit" machen und windeln wechseln.. da würd ich auch sagen es ginge ums sparen.

    57 3 Melden
  • oXiVanisher 27.04.2016 12:56
    Highlight Witz des Tages: Sozialstaat

    Einfach nur traurig! Keine Überraschung, aber traurig.
    76 2 Melden
  • Tufani 27.04.2016 12:54
    Highlight Wenn man schon so krass auf Emanzipation setzt, sollte man auch berücksichtigen, dass genau solche Entscheide nach wie vor sich nachteilig auf Beruf & Frau auswirken...
    "Der Mann hat keinen Vaterschaftsurlaub, also wieso soll ich dann eine Frau einstellen?"
    56 2 Melden
    • opwulf 27.04.2016 13:25
      Highlight Weil sie oft weniger Lohn kriegen? ;-) - aber im Ernst, langsam aber sicher gurken mich viele unserer Gesetze so richtig an - gleiches gilt für die Mehrheit unserer Politker! Sozialstaat? Ja, ein Sozialsstaat für den Arbeitgeber!!!
      25 1 Melden
  • VileCoyote 27.04.2016 12:54
    Highlight Wir haben die Parlamentarier und die Regierung die wir verdienen.
    56 2 Melden
  • _kokolorix 27.04.2016 12:49
    Highlight Aber 4mia für die bauern und reichsten können wir uns problemlos leisten, gell?
    98 3 Melden
  • Nadine Wasem 27.04.2016 12:47
    Highlight Es macht mich traurig und wütend zugleich, dass sich das Parlament gegen eine familienfreundlichere Schweiz entschieden hat. Der eine Tag, dem heute Väter gebühren ist nahezu lächerlich. Es gibt immer noch genug Arbeitgeber, die sich nicht grosszügig zeigen...sie müssen ja auch nicht! Grosse Firmen und der GAV zeigen sich mit einer oder zwei Wochen bereits sozialer. Immerhin...aber das reicht doch nicht!
    Ich bin Mama von zwei Buben (2 Mte, 3 J)
    36 3 Melden
  • psxmayne 27.04.2016 12:39
    Highlight Soviel zum Thema Gleichberechtigung...
    42 3 Melden
  • Radiochopf 27.04.2016 12:38
    Highlight Die Schweiz ist defintiv nicht familienfreundlich, schade.. Zum Glück gibt es aber noch schweizer Firmen die trotzdem 2 Wochen Vaterschaftsurlaub von sich aus geben.
    74 3 Melden
    • flv 27.04.2016 13:39
      Highlight Das sind dann meistens die internationalen Konzerne...
      13 1 Melden
  • küng-fü 27.04.2016 12:36
    Highlight Ein dreifaches Hoch auf unser bürgerliches Parlament, damit ist allen geholfen......

    Und den Reichen gehts endlich ans
    Eingemachte, damit .......

    Ah shiiiit, war ja nur ein Traum
    93 6 Melden
  • holden27 27.04.2016 12:36
    Highlight Was für ein witz!
    Man würde besser eine bestimmte Anzahl freitage den Eltern geben, welche diese dann selber unter sich aufteilen können.
    Verstehe nicht, was das Problem daran wäre.
    35 3 Melden
    • Charalar 27.04.2016 13:06
      Highlight Naja. Da die Väter eher mehr verdienen als die Teilzeit-arbeitenden (oder einfach schlecht bezahlten) Frauen, kommt diese Lösung wohl einfach zu teuer.
      3 14 Melden
    • dä dingsbums 27.04.2016 14:12
      Highlight Interessante Idee.
      2 0 Melden
  • sivi10 27.04.2016 12:36
    Highlight Ja die haben genug kohle um unbezahlt zu machen, war ja klar...
    41 2 Melden
    • Miicha 27.04.2016 15:12
      Highlight Gut man muss auch sehen, in was für einem armen Land wir wohnen. Könnten wir z. B. Milliarden für die Armee ausgeben wäre das was anderes... 🤔
      10 0 Melden
  • lichtler 27.04.2016 12:35
    Highlight War ja klar bei der rechten Mehrheit, damit bleibt die Schweiz eine Wüste in Europa was Familienunterstütung betrifft, irgendwann können sich nur noch Menschen Familie leisten die genug Kohle haben...
    69 6 Melden
  • theswissguy 27.04.2016 12:34
    Highlight Das ist mal wieder ein Rückschritt für die Schweiz! Hier könnte man gerne mal etwas beim grossen Nachbar abschauen. Es wäre eine seeehr wichtige Sache gewesen, damit wir Väter unsere Frauen nach der Geburt eines Kindes optimal begleiten könnten. Danke Nationalrat! :-(
    74 5 Melden
    • Ottson 27.04.2016 15:22
      Highlight @ivelischt: Ich kann Ihre Frustration über die SVP und den Erfolg den viele ihrer Initiativen feiern konnten verstehen, trotzdem finde ich es falsch so zu tun als ob das Wahlverhalten der Schweizer hauptsächlich vom Rassismus abhängt. Fakt ist, dass die Schweiz ein durch und durch libertäres Land ist weswegen solche Initiativen (wie auch 6 Wochen Ferien) keine Chance haben.
      Bei der 6-Wochen-Ferien Initiative waren "die faulen Jugoväter/arbeiter" auch nicht relevant, sondern nur die Furcht vor wirtschaftlichen Problemen
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    • Fabio74 27.04.2016 18:46
      Highlight @ottoson: Sinds nicht die faulen kriminellen Ausländer, ist es die Panik vor der Wirtschaftskrise und dem Arbeitsplatzverlust. So einfach lässt der Schweizer sich umstimmen
      1 0 Melden
  • indubioproreto 27.04.2016 12:31
    Highlight Schade.
    27 3 Melden
  • Resistance 27.04.2016 12:30
    Highlight Unglaublich! Huere bünzlis! Zum glück hani vier wuche... :-)
    36 2 Melden
    • theswissguy 27.04.2016 13:13
      Highlight Du hast vier Wochen?!? Nicht schlecht...
      12 0 Melden

Deutscher BND spionierte Schweizer Firmen in Österreich aus

Der deutsche Geheimdienst (BND) hat von 1999 bis 2006 die österreichischen Niederlassungen von mehr als einem Dutzend Schweizer Firmen ausspioniert. Dem Nachrichtendienst des Bundes (NDB) sind diese Informationen bekannt.

Über ein Dutzend Schweizer Firmen seien ab 1999 ins Visier des deutschen Geheimdienstes geraten, berichtete der «SonntagsBlick». Bis mindestens 2006 habe der BND deren Fax-Anschlüsse angezapft und Telefon- und E-Mail-Daten gespeichert. Ein Teil der abgefangenen Informationen sei auch an den US-Geheimdienst NSA geflossen.

Die österreichischen Niederlassungen der betroffenen Schweizer Firmen sind auf geheimen Überwachungsdokumenten des BND gelistet, die der Zeitung vorliegen. Zu den …

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