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Zwei Tore, aber sieben Flitzer: Bundestrainer Löw nach Auswärtssieg in Georgien genervt

30.03.15, 10:45 30.03.15, 11:36
epa04685788 A pitch invader is caught by a steward next to Germany's Andre Schuerrle (R) during the UEFA EURO 2016 qualifying group D soccer match between Georgia and Germany in Tbilisi, Georgia, 29 March 2015. Germany won 2-0.  EPA/ARNE DEDERT

Schürrle und eine georgische Nervensäge. Bild: EPA/DPA

Flitzer ohne Ende schrieben ein umfassendes Kapitel während der EM-Qualifikations-Partie zwischen Georgien und Deutschland (0:2). Insgesamt gelang es sieben Zuschauern, auf den Rasen zu gelangen. «Wie bei einem Verfolgungsrennen im Biathlon-Weltcup», kommentierte die «Welt».

Bundestrainer Jogi Löw nervte sich: «Das nimmt man als Trainer störend wahr. Einfach störend. Es waren zu viele. Es stört den Spielfluss und die Spieler. Und es ist auch nicht ganz ungefährlich. Das wünscht man sich normalerweise nicht.»

Verteidiger Mats Hummels regte sich ebenfalls auf – über Berufskollegen, die solche Aktionen gutheissen. «Ich kann es generell nicht nachvollziehen, dass man im Nachhinein diese Leute umarmt oder ihnen vielleicht sogar noch sein Trikot gibt. Im Endeffekt motiviert man dann noch mehr Leute, das zu machen. Ich finde deshalb, dass man diese Leute mit Nichtbeachtung strafen sollte.» (ram)



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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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