Sport
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Primera Division, 2. Runde

Villarreal – Barcelona 0:1

San Sebastian – Real Madrid 4:2

La Coruña – Vallecano 2:2

Elche – Granada 1:1

Knapper Sieg für Barça

Real Madrid verliert in San Sebastian nach 2:0-Führung noch mit 2:4

31.08.14, 23:02 01.09.14, 11:45

San Sebastians Spieler bejubeln den überraschenden Erfolg gegen den Champions-League-Sieger. Bild: Reuters

Ohne den pausierenden Weltfussballer Cristiano Ronaldo und trotz einer frühen 2:0-Führung gab es für Real Madrid bei Real Sociedad San Sebastian keinen Punkt. Die «Königlichen», die je länger die Partie dauerte immer nachlässiger verteidigten, kassierten eine 2:4-Niederlage.

Nach elf Minuten und Toren von Sergio Ramos und Gareth Bale hatte noch alles auf einen souveränen Erfolg des Champions-League-Siegers hingedeutet. Doch Inigo Martinez (35.), David Zurutuza (41./65.) und der mexikanische WM-Teilnehmer Carlos Vela (75.) wendeten das Blatt zugunsten der Basken noch.

Späte Entscheidung in Villarreal

Messi zu Sandro: Tor. GIF: gfycat

Der FC Barcelona steht nach zwei Spielen der neuen Meisterschaftssaison mit einer weissen Weste da. Ein Tor von Sandro Ramirez in der 82. Minute brachte dem Starensemble den 1:0-Sieg bei Villarreal. Barça hatte jedoch Glück, dass der Europa-League-Gegner des FC Zürich zwei Mal nur den Pfosten traf.

Den einzigen Treffer des Spiels leitete Lionel Messi ein. Der Argentinier beschäftigte Abwehr und Goalie des Gegners im Strafraum so, dass der eingewechselte Sandro nach seinem Pass nur noch den Fuss hinhalten musste. Der 19-Jährige traf somit gleich in seinem ersten Spiel in der Primera Division. (ram)



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Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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