UNO
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

16 Millionen unbezahlte Parkbussen

Dekadent: So viele Schulden häuften Diplomaten in New York alleine mit Parkbussen an 

24.09.14, 08:50 24.09.14, 11:44

In New York gelten die Regeln für alle – zumindest in der Theorie. Das Wall Street Journal hat nun eine Übersicht über die noch ausstehenden Parkbussen von Diplomaten in New York publiziert. 16 Millionen Dollar unbezahlte Park-Tickets stapeln sich demnach beim Finanzdepartement. 

Spitzenreiter in dieser Liste ist Ägypten, das der Stadt New York zwei Millionen Dollar an Parkbussen schuldet. Nigeria, Indonesien, Brasilien, Marokko und Pakistan weisen jeweils unbezahlte Rechnungen in der Höhe von 500'000 Dollar auf.

Gegenüber dem Wallstreet Journal zogen es die meisten Sprecher der diplomatischen Vertretungen vor, sich nicht zu dem Fall zu äussern. Brasilien bat um mehr Informationen, bei der nigerianischen Vertretung erreichte man nur den Anrufbeantworter. (wst)



Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

UNO-Blauhelme: Französische Soldaten sollen Mädchen zu Sex mit Hund gezwungen haben

Neue Missbrauchsvorwürfe gegen französische und afrikanische Soldaten in der Zentralafrikanischen Republik haben international Empörung hervorgerufen.

UNO-Soldaten sowie unabhängige Friedenstruppen sollen in der Zentralafrikanischen Republik 98 Mädchen missbraucht und vier Mädchen zum Sex mit einem Hund gezwungen haben.

UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon bezeichnete die Vorwürfe als schockierend. Er äusserte sich «zutiefst erschüttert» über die Berichte. UNO-Menschenrechtskommissar Zeid Ra'ad al-Hussein und der französische UNO-Botschafter versprachen die vollständige Aufklärung der Anschuldigungen.

Einige Soldaten «mit dunklen Absichten» …

Artikel lesen