USA
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Sie muss lebenslang hinter Gitter.  Bild: AP/POOL AP

Mutter bringt ihre sechs Babys um und entsorgt sie in Pappkartons – jetzt hat sie ein US-Gericht verurteilt

21.04.15, 05:26

Eine Frau im US-Bundesstaat Utah muss für die Ermordung ihrer sechs Babys lebenslang ins Gefängnis. Die Frau hatte gestanden, die Kinder unmittelbar nach der Geburt erwürgt, in Handtücher gewickelt und anschliessend in Pappkartons in der Garage versteckt zu haben.

Die Verbrechen sollen sich im Zeitraum von 1996 bis 2007 ereignet haben, wie die Zeitung «Salt Lake Tribune» am Montag (Ortszeit) berichtete. Die Ermittler hatten die Leichen vor rund einem Jahr gefunden, darunter auch ein weiteres Baby, das bereits tot zur Welt gekommen war.

Vater alarmierte die Polizei

Die Frau gab an, drogenabhängig gewesen zu sein. Sie habe den Kindern damals «helfen» wollen, nicht das schreckliche Leben führen zu müssen, das sie ihnen nur hätte bieten können. «Ich habe meinen kleinen Babys die Chance auf ein Leben geraubt.» 

Der Vater der Opfer lebte seit langem nicht mehr mit der Frau zusammen. Er hatte die Polizei alarmiert, als er auf die Überreste eines der Babys gestossen war. Das Paar hat drei Töchter im Alter zwischen 13 und 20. (feb/sda/dpa)

Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Sitzung oder «nuklearer Showdown»? – 5 Fragen zur jüngsten Drohung aus Nordkorea

Die Stimmung zwischen Donald Trump und Kim Jong Un bleibt angespannt. Nordkoreas Vize-Aussenministerin drohte nun, es liege ganz bei den USA, ob man sich in einem Sitzungszimmer oder bei einem nuklearen Showdown begegne.

Nordkorea sieht die Verantwortung für das Zustandekommen des geplanten Treffens von US-Präsident Donald Trump mit Machthaber Kim Jong Un ausschliesslich bei den USA. Ob es zu der Begegnung komme, liege vollständig an den USA, sagte die Vize-Aussenministerin des Landes Choe Son Hui.

Sie drohte: «Die USA können entscheiden, ob sie uns in einem Sitzungszimmer oder bei einem nuklearen Showdown begegnen wollen.»

Nun, einen Tag vor dem jüngsten Statement von Choe Son Hui hatte Trump erklärt, er werde …

Artikel lesen