Wirtschaft
Gesellschaft & Politik

Ja zu Ecopop könnte 3-Milliarden-Loch in die AHV-Kasse reissen

Das würde teuer

Ja zu Ecopop könnte 3-Milliarden-Loch in die AHV-Kasse reissen

21.10.2014, 05:5221.10.2014, 16:35
  • Die Bevölkerung wird immer älter, im Verhältnis finanzieren immer weniger Junge die AHV-Renten der Pensionierten. Allein die Zuwanderung sorgt dafür, dass das System nicht aus dem Gleichgewicht fällt. 
  • Da fast ausschliesslich Menschen im aktiven Alter zuwandern, gleicht sich das Verhältnis zwischen Jung und Alt wieder etwas aus.
  • Würde die Ecopop-Initiative angenommen, könnten deutlich weniger Menschen zuwandern: Das hätte auch Folgen für die AHV-Finanzierung.
  • Der «Tages-Anzeiger» hat mithilfe einer Faustregel des Bundes berechnet, dass in der AHV-Kasse bis 2030 ein zusätzlicher Finanzierungsbedarf von drei Milliarden Franken entstehen würde.
  • Dieser müsste mit einschneidenden Massnahmen kompensiert werden: Etwa, indem die Mehrwertsteuer um 1,2 Prozent erhöht wird.

Weiterlesen beim Tages-Anzeiger

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
6 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
6
Medikamente gegen Rohstoffe: USA verhandeln mit Hilfsgeldern
Die Regierung von Donald Trump droht der sambischen Regierung mit dem Entzug von Unterstützungsleistungen im Gesundheitswesen, sollte diese den USA keine Vorrechte auf Rohstoffe zugestehen.
Eine der ersten Amtshandlungen Donald Trumps, nachdem er 2025 in das Weisse Haus zurückkehrte, war die Streichung von Hilfs- und Fördergeldern für Länder und Organisationen im Ausland. Davon betroffen war auch das äusserst erfolgreiche Notfallprogramm zur HIV/AIDS-Bekämpfung PEPFAR. Mit dem 2003 durch George W. Bush initiierten Programm gelang in den Ländern des afrikanischen Kontinents der Durchbruch im Kampf gegen die damals grassierende HIV/AIDS-Epidemie.
Zur Story