Sport
Sport-News

Sportnews-Ticker: Waltert in Miami bereits ausgeschieden

Sport-News

Sierre und Visp gewinnen ihre Heimspiele +++ Waltert in Miami bereits ausgeschieden

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
17.03.2026, 11:2417.03.2026, 23:35
Schicke uns deinen Input
avatar
Sierre und Visp gewinnen ihre Heimspiele
In den Halbfinals der Swiss League jubeln in der 3. Runde erstmals die Heimteams. Qualifikationssieger Sierre gewinnt gegen Olten nach zweimaligem Rückstand 4:3, Meister Visp besiegt La Chaux-de-Fonds 3:2. Sierre glich im Heimspiel gegen Olten einen 0:2- und 2:3-Rückstand aus, ehe die Entscheidung in der Verlängerung fallen musste. Dort erzielte Léonardo Fuhrer nach knapp sieben Minuten im Powerplay den viel umjubelten Siegtreffer für das Team von Trainer Chris McSorley.

Im Duell der beiden einzigen aufstiegsberechtigten Teams sah es lange nach einem klaren Heimsieg aus. Visp legte unter anderem dank Doppeltorschütze Noah Fuss bis zur zweiten Pause mit 3:0 vor. In einem äusserst ruppigen Schlussdrittel mit vielen Strafen auf beiden Seiten kamen die Gäste aus La Chaux-de-Fonds noch auf 2:3 heran, mehr gelang ihnen aber nicht mehr. Damit führen die beiden Walliser Klubs Sierre und Visp in den Best-of-7-Serien mit 2:1 Siegen. Weiter geht es am Freitag. (riz/sda)


Basketballerinnen verlieren gegen Österreich
Die Schweizer Basketballerinnen schliessen die EM-Qualifikation mit einer Niederlage ab. Im sechsten und letzten Gruppenspiel verlieren die Schweizerinnen in Wien gegen Österreich 66:79 und scheiden aus.

Damit beendet die Auswahl von Nationalcoach François Gomez die Gruppe D mit einer Bilanz von zwei Siegen und vier Niederlagen im 3. Rang. Beim Gastspiel in Wien hielten die Schweizerinnen phasenweise gut mit, konnten die Niederlage aber nicht abwenden. Als erfolgreichste Werferinnen im Schweizer Team zeichneten sich Evita Herminjard (19 Punkte), Lin Schwarz (14) und Viktoria Ranisavljevic (12) aus. (riz/sda)
Simona Waltert in der Startrunde out
Simona Waltert (WTA 88) scheitert am WTA-1000-Turnier in Miami in der 1. Runde. Die 25-jährige Bündnerin unterliegt der im WTA-Ranking um sieben Positionen besser klassierten Ajla Tomljanovic 3:6, 4:6. Gut ein Jahr nach ihrem Sieg im ersten Aufeinandertreffen musste sich Waltert der seit 2018 für Australien spielenden, gebürtigen Kroatin diesmal geschlagen geben.

Im ersten Durchgang genügte der erfahrenen Tomljanovic ein einziges Break zum 3:1, um den Unterschied auszumachen. Auch im zweiten Satz agierte die dreifache Viertelfinalistin bei Grand-Slam-Turnieren in den entscheidenden Momenten sicherer. Beim Stand von 3:3 musste Waltert ihren Aufschlag abgeben und konnte diesen Rückstand nicht mehr wettmachen. (riz/sda)






Draisaitl fehlt Edmonton mehrere Wochen
Die Edmonton Oilers müssen im Kampf um einen Platz in den NHL-Playoffs den Ausfall eines Leistungsträgers verkraften. Wie der Stanley-Cup-Finalist der letzten beiden Jahre mitteilte, fällt Leon Draisaitl aufgrund einer nicht genauer definierten Unterkörperverletzung wohl für den Rest der Regular Season aus. Die Kanadier rechnen erst in den Playoffs, so sie diese in den ausstehenden 14 Partien erreichen, wieder mit einem Einsatz des deutschen Starstürmers.

Draisaitl zog sich die Verletzung am Sonntag im Heimspiel (3:1) gegen Nashville (3:1) nach einem Bodycheck von Ozzy Wiesblatt zu. Mit 97 Punkten aus 65 Spielen ist Draisaitl in dieser Saison der viertbeste Skorer in der besten Eishockey-Liga der Welt. (riz/sda)
Mathilde Gremaud legt Fokus auf Silvaplana
Die Olympiasiegerin Mathilde Gremaud verzichtet diese Woche auf einen Start beim Ski-Freestyle-Weltcup im französischen Tignes und legt den Fokus auf das Saisonfinale Ende März in Silvaplana.

Wie Swiss-Ski mitteilte, erholt sich die Olympiasiegerin im Slopestyle weiterhin von den Folgen ihres Sturzes im olympischen Big-Air-Wettkampf. Noch leide die Sportlerin an muskulär bedingten Rückenschmerzen. Angesichts der Beschwerden will die Freiburgerin derzeit kein Risiko einzugehen. Die 26-Jährige bündelt ihre Kräfte gezielt für die Heim-Wettkämpfe im Engadin. (abu/sda)


Investor Fahrni gibt operative Leitung ab
Beat Fahrni gibt die operative Leitung der FC Thun AG früher als geplant per Ende März 2026 ab. Er bleibt dem designierten Überraschungsmeister aber erhalten.

Wie der FC Thun in einer Medienmitteilung schreibt, zieht sich der Delegierte des Verwaltungsrats nach drei Jahren aus dem operativen Geschäft zurück, um sich wieder stärker seinen unternehmerischen Aktivitäten ausserhalb des Klubs zu widmen. Dem Verwaltungsrat bleibt er weiterhin als Mitglied erhalten. Die bisher von ihm wahrgenommenen operativen Aufgaben werden künftig intern unter der Leitung von Verwaltungsratspräsident Andres Gerber weitergeführt. (abu/sda)

Curlerinnen siegen zwei Mal
Die Schweizerinnen sind an der Curling-WM in Calgary gut auf Kurs. Mit dem 9:5 gegen Schottland feierte das Team um Skip Xenia Schwaller (Bild) den dritten Sieg im vierten Spiel der Round Robin. Einige Stunden später durften sie mit einem 8:5 gegen die Türkei bereits den vierten Sieg in Folge bejubeln.

Xenia Schwaller, Selina Rychiger, Fabienne Rieder und Selina Gafner sorgten mit einem Zweierhaus im 9. End für die vorzeitige Entscheidung. Die WM-Debütantinnen vom Grasshopper Club stehen am Dienstag in Calgary noch ein zweites Mal im Einsatz. Um 21 Uhr Schweizer Zeit spielen sie gegen die Däninnen. (ram/abu/sda)
Junioren-Weltmeister vor Weltcup-Debüt
Giuliano Fux wird in Lillehammer zu seinem ersten Einsatz im Weltcup kommen. Der 20-Jährige hat sich das Aufgebot als Junioren-Weltmeister im Slalom verdient und ist von Swiss-Ski aufgeboten worden.

Insgesamt haben sich neun Schweizerinnen und dreizehn Schweizer für das Weltcup-Finale qualifiziert. Niels Hintermann hat zwar am Freitag seinen Rücktritt bekanntgegeben, er reist aber gemäss dem «Blick» trotzdem nach Norwegen, um sich von der grossen Bühne zu verabschieden. (ram)
Hohe Busse für Chelsea
Der FC Chelsea muss wegen früherer Verstösse gegen Regeln der englischen Premier League eine Busse von umgerechnet rund 11,25 Millionen Franken (10,75 Millionen Pfund) zahlen. Zudem belegte die Liga den Londoner Klub mit einer Transfersperre im Profibereich, die für ein Jahr zur Bewährung ausgesetzt wurde. Eine neunmonatige Transfersperre für den Akademiebereich tritt dagegen sofort in Kraft.

Wie die Liga mitteilte, betreffen die Verstösse den Zeitraum von 2011 bis 2018, als Chelsea noch dem russischen Milliardär Roman Abramowitsch (Bild) gehörte. Demnach wurden in dieser Zeit Zahlungen von Dritten, die mit dem Klub in Verbindung standen, an Spieler, nicht registrierte Berater und weitere Dritte geleistet, ohne dass diese offengelegt wurden. Dass Chelsea die Verstösse nach der Übernahme durch ein Konsortium um den Schweizer Hansjörg Wyss und den Amerikaner Todd Boehly selbst gemeldet hatte, wertete die Liga strafmildernd. (ram/sda/dpa)
Assinger hört als Frauen-Cheftrainer des ÖSV auf
Österreichs alpines Frauen-Team erhält in der kommenden Saison einen neuen Cheftrainer. Wie der ÖSV am Montag mitteilte, verlängert Roland Assinger seinen auslaufenden Vertrag nicht.

Assinger war von 2008 bis 2020 in verschiedenen Trainerfunktionen beim ÖSV tätig, ehe er im April 2023 zum Cheftrainer der Frauen aufstieg. Er soll dem Verband in einer anderen Rolle erhalten bleiben. Wie der ÖSV weiter mitteilte, wurde der Vertrag mit Männer-Cheftrainer Marko Pfeifer um zwei Jahre verlängert. (abu/sda)

Biathlon-Cheftrainerin Flunger verlässt den Verband
Innerhalb des Schweizer Biathlon-Teams kommt es im Hinblick auf die nächste Saison zu einer Zäsur: Sandra Flunger gibt ihre Tätigkeit als Cheftrainerin nach acht Jahren ab. Die Nachfolge steht noch aus.

Wie Swiss-Ski am Montag mitteilte, stellt sich die 43-Jährige einer neuen Herausforderung im Ausland. Unter ihrer Leitung erreichte das Schweizer Biathlon-Team zahlreiche Meilensteine – unter anderem die ersten Weltcup-Podestplätze einer Frauen-Staffel, den ersten Weltcup-Sieg einer Single-Mixed-Staffel sowie nach mehr als zehn Jahren Unterbruch wieder Weltcup-Siege in Einzelrennen. (abu/sda)

Deschwanden ohne Glück in der Wind-Lotterie
Am Tag nach seinem Erfolg am Holmenkollen, den ersten Weltcup-Sieg seiner Karriere, erlebte Gregor Deschwanden gleichenorts eine Enttäuschung. Bei erneut schwierigen Wind-Verhältnissen verpasste er als 38. die Qualifikation für den Finaldurchgang, der kurz darauf abgesagt wurde.

Damit ging der Sieg an den 33-jährigen Japaner Tomofumi Naito, dessen bisheriges Bestergebnis im Weltcup ein 4. Rang war. Sandro Hauswirth, Felix Trunz und Simon Ammann belegten die Plätze 17, 25 und 41. Bei den Frauen gewann mit Yuki Ito ebenfalls eine Athletin aus Japan, die Schweizerin Sina Arnet belegte Platz 28. (ram/sda)
Vingegaard sendet Signal an Pogacar
Bei Paris-Nizza geht der Gesamtsieg an den souveränen Jonas Vingegaard. Der Däne gewinnt vor dem Kolumbianer Daniel Felipe Martinez und dem Deutschen Georg Steinhauser.

Mit seinem ersten Sieg beim «Rennen zur Sonne» feierte der zweimalige Sieger der Tour de France einen erfolgreichen Saison-Einstieg und sendete ein klares Signal an seinen grossen Rivalen Tadej Pogacar. Neben dem Gelben Trikot gewann Vingegaard auch die Bergwertung und die Punktewertung. (ram/sda/dpa)
Del Toro gewinnt Tirreno-Adriatico
Das mexikanische Ausnahmetalent Isaac del Toro feiert seinen zweiten Rundfahrt-Sieg der Saison: Beim Schlussakt von Tirreno-Adriatico brachte den 22-Jährigen auch ein Zeitverlust nicht um den Sieg.

Auf der letzten Etappe des «Rennens zwischen den Meeren» nach San Benedetto del Tronto kam Del Toro zwar mehr als zwei Minuten nach Tagessieger Jonathan Milan ins Ziel. Da der Mexikaner aber durch einen Sturz aufgehalten worden war, bekam er dieselbe Zeit. In der Gesamtwertung lag er am Ende 40 Sekunden vor dem Amerikaner Matteo Jorgenson. (ram/sda/dpa)
Schweizer Mixed-Staffel auf dem Podest
Beim Biathlon-Weltcup im estnischen Otepää gelingt der Schweiz ein Exploit. In der Mixed-Staffel belegt das Quartett mit Sebastian Stalder, Joscha Burkhalter, Aita Gasparin und Lena Häcki-Gross den 2. Platz. Es war acht Jahre nach der Premiere erst der zweite Schweizer Podestplatz in dieser Disziplin.

Schlussläuferin Häcki-Gross rang im Sprint die USA nieder. Nur Schweden war noch besser als die vier Schweizer, die ohne Strafrunde und mit nur sechs Nachladern durchkamen. (ram)
Liebe Userinnen und User
Wir werden in Liveticker-Artikeln die Kommentarfunktion nicht mehr öffnen. Dies, weil sich die Gegebenheiten jeweils so schnell verändern, dass bereits gepostete Kommentare wenig später keinen Sinn mehr ergeben. In allen andern Artikeln dürft ihr weiterhin gerne in die Tasten hauen.
Vielen Dank fürs Verständnis, Team watson
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
60 Sportfotos, die unter die Haut gehen
1 / 62
60 Sportfotos, die unter die Haut gehen
7. Februar 1988: Michael Jordan gewinnt beim NBA-All-Star-Game den Slam-Dunk-Contest. Bei seinem letzten Versuch springt er von der Freiwurflinie ab.
Auf Facebook teilenAuf X teilen
So würden sich deine Fussball-Stars in der Badi verhalten
Das könnte dich auch noch interessieren:
Die «Gefahr Sierre» und wie sie entschärft werden kann
Dem «ewigen Schlusslicht» Ajoie bleiben im besten Fall fünf Jahre Zeit, um sich gegen das heraufziehende sportliche Unwetter aus dem Wallis zu wappnen. Mit Chris McSorley kehren die Dinosaurier zurück und bedrohen die NL-Hinterbänkler.
Vielleicht wird es am Ende gar nicht Ajoie sein, das in dieses Unwetter gerät. Es ist keine Respektlosigkeit, sondern bloss eine nüchterne Feststellung: Die Elsgauer – Elsgau ist die altbernische Bezeichnung für die Ajoie – haben die Qualifikation soeben zum 5. Mal hintereinander auf dem letzten Platz beendet. Statistisch gesehen ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass sie auch künftig wieder in die Mühlen des Abstiegskampfes geraten. Aber vielleicht wird es auch andere treffen. Wir wollen nicht grübeln.
Zur Story